Alles anzeigenKorrekt, ich werde durchaus zynisch und sogar sehr zynisch wenn ich ich offen zur Schau getragene Scheinheiligkeit sehe oder lese...und dann nehme ich auch kein Blatt vor den Mund. Denn ähnlich wie Du hier einerseits postulierst, ein "Freund der Tiere zu sein" andererseits aber ohne jede Quelle, geschweige denn wirklich lesbare Quelle oder gar wissenschaftliche Quelle (das wäre ja Arbeit, die zu besorgen...so sie denn wirklich existiert) so aus dem "hohlen Bauch zu behaupten, es gäbe einen "zu starken" Bestand an Bibern. Gib dann doch mal Zahlen, wieviel Biber pro Km2 oder pro Flusskilometer wären denn vertretbar?
Hast Du denn da Zahlen (mit Quellen!) oder war das wie bei vielen anderen auch zu den Themen Wölfe, Otter oder ähnlichen einfach mal wild dahin phantasierte "subjektive Gefühle"???
Oder gehörst auch Du zu der Vielzahl anderer, die sich als Freunde der Natur, der Tiezu der Vielzahl anderer, die sich als Freunde der Natur, dre, der Wildnis darstellen aber eben damit eben nie wirklich Wildnis meinen sondern eben immer nur ihre gebändigte und gezähmte Version, die ihnen genehm ist?
Natürlich haben die Überschwemmungsopfer jetzt einen Schaden, gar keine Frage und diese Menschen tuen einem leid!!!
Was allerdings noch zu klären wäre, ist
a. Gab es dort ähnliche Hochwasserereignisse schon früher zu Zeiten vor dem Biber?
Ist nämlich ne allbekannte Taktik, aktuelle Schäden auf einen neuen "Schuldigen" abzuwälzen obwohl es ähnliche Ereignisse schon früher gab, ohne dass der Neuling da schon "im Lande war" und somit keine Schuld haben konnte.
b. sind die Dämme gebrochen aktuell und akut wegen den Bibern und ihren Höhlen oder eben doch weil wieder mal irgendwelche Sesselfurzer länger bekannte Mißstände an den Dämmen (vielleicht ja auch verursacht durch Bisamratten oder ähnliches Getier) nicht ernst genommen haben und sie "ausgesessen" haben- Denn auch wenn Biber schnell arbeiten können, ausgedehnte Biberburgen mit entsprechenden Schäden an den Dämmen fallen nicht so einfach vom HimmelSilda. Hast Du für die Behauptung, das hier viele kanadische Biber "unterwegs sind" irgendwelche belastbaren Quellen? Da tät mich schon interessieren, denn ich empfände die bewusste Ansiedlung einer nicht einheimischen Art schon als eine Art Skandal
Na Hör mal wer bist du eigentlich -
etwa selber DER -Zitat von dir -
.... hochqualifiziert, denn Du bist doch sicher diplomierter Biologe, Ökologe, Zoologe mit Doktortitel oder hast Dich in dem Bereich sonst schon mit Meriten behangen, oder ?...
-das du mich " offen zur Schau getragener Scheinheiligkeit " bezichtigst.
Den Link zur Quelle habe ich eingestellt und wenn du dafür nicht zahlen willst , um alles zu lesen , kann ich nicht dafür.
Geh mal mit offenen Augen durch Wald und Flur , wenn du selber Betroffener wärst und damit zu tun hättest ,denkst du vieleicht anders drüber .
Die Zeit um dir wissentschaftliche Argumente in Wort und Schrift zu liefern habe ich leider nicht. Ich arbeite jeden Tag unmittelbar da draussen an der Basis , beruflich und auch in meiner Freizeit. Da sehe ich genug und das schon viele Jahre
Mehr möchte ich dazu und besonders zu DIR und deinen herabwürdigenden Aüßerungen nicht sagen....dann werd ich oder am Ende noch gesperrt oder der Thread geschlossen.....+g$$