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Abenteuerurlaub Norwegen 2016 / Sjöholt / Storfjord 098.09.-25.09.2016

  • clausi2
  • 22. Januar 2019 um 19:09

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • clausi2
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    • 22. Januar 2019 um 20:56
    • #11

    Montag 12.09.2016

    Früh gleich einkaufen in Sjöholt.
    Dann Bootseinweisung – sehr ausführlich. Boot etwas kipplig aber bei Wind wollte ich eh nicht raus. Die Aus und Einfahrt in den „ POOL“ schien auf Grund der Enge und der Gezeiten etwas problematisch . Ich hatte mich schon zu rudern entschieden, was ich dann auch tat .
    Restliches Angelzeug fertig gemacht .Paar Würfe vom Ufer – Ergebnis 1 Kuckukslippfisch, ein zu kl. Pollack , 2 Makrelen .
    Dann wollte meine Frau Boot fahren und natürlich auch angeln.
    Auf Grund der mir vorher gegebenen Informationen ging es gleich geradeaus ans gegenüberliegende Ufer wo sich der Storfjord noch weit ins Landesinnere erstreckt.
    Bis an das nächste Kehr gefahren sah dort gut aus Habe aber dort nichts gefangen und stellte fest, das sich wie mir ja vorher bekannt war die Tiefe sehr schnell änderte.
    Bereits wenige 20 m weg vom Ufer war es tiefer als 100 m.
    Nach Tiefenkarte war der Fjord in diesen Bereich ja auch mehr als 600 m tief!
    Also wieder zurück vor die unseren Haus gegenüberliegende Seite unseres Sjöholtfjordes.
    Paar Würfe mit Pilker und Paternoster und schon rappelte es , Erster Fang – 1 Pollach 50 cm
    Und 1 Makrele.
    Nun ging es schnell, jedes Runtelrassen brachte Makrelen. Nun wollte auch meine Frau angeln und ich übergab die Rute mit den Paternostern und versuchte es mit der Grundrute im Tieferen mit wenig Erfolg.1 zu kl. Pollack, 2 Franzosendorsche .Zwischenzeitlich war ich mit abhaken beschäftigt.
    Ich habe mich köstlich amüsiert als meine Frau auf einmal 4 Makrelen am Haken hatte, ich glaube sie hatte echt Panik in den Augen ,leider fiel beim rausholen noch eine ab aber Sie fing später noch 2 Makrelen.
    Nach der Rückkehr Fische versorgt. Es gab Pollack- köstlisch!
    Abends vom Ufer aus noch 5 Makrelen vor dem Dunkelwerden gefangen.
    Da ich kein Behältnis hatte ging ich die 30 m zum Haus um einen Beutel zu holen.
    Dies dauerte keine Minute !
    Ich ging wieder zum Angelplatz und sah den nächsten Bewohner des Grundstücks der sich gerade mit der größten Makrele in eine Felsenspalte davonmachte - ein Mink !
    Hatte der doch in der kurzen Zeit 2 Makrelen geklaut ! und wahrscheinlich in seiner Speisekammer gebunkert.

  • nordfisker1.jpg

  • clausi2
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    • 22. Januar 2019 um 21:13
    • #12

    [h=2][/h]Dienstag 13.09.2016

    Besichtigung von Alesund und Wanderung zu einem Wanderziel in der Umgebung war der Plan.
    Ich ließ mich von meiner Frau fahren und konnte so schön die herrliche Landschaft genießen.

    In Alesund zuerst die Touristinfo besucht, da wir eigentlich eine Stadtrundfahrt machen wollten.Nachgefragt wo der Bus abfährt , Verständigung war schwierig aber erfolgreich.
    Dann ging die Parkplatzsuche los , überall durfte man nur 1 h parken. Was nun?
    Also nach Parkhaus gesucht.Auch gefunden aber auch dort angeblich nur 2 Stunden parken?
    Egal den Busterminal zu Fuß aufgesucht und nach Infos für die Stadtrundfahrt gesucht.
    Negatives Ergebnis – Bus fuhr nur noch wenn auch ein Kreuzfahrtschiff im Hafen war?
    Alles klar – norwegische Nachsaison alles zu!!
    Dann Rundgang durch die wirklich sehr schöne Innenstadt , Fischereimuseum war auch zu,

    zurück zum Parkhaus und da stellten wir dann fest, dass man sehr wohl länger parken dürfte, hätten nur eine Etage tiefer fahren müssen. Glücklich wer sich die Zeit nimmt zu lesen und zu verstehen.
    Das Aquarium war das nächste Ziel .
    Ich kann nur jeden der in der Gegend ist einen Besuch empfehlen.Es gibt tiefe Einblicke in die norwegische Unterwasserwelt und die Größe und Vielfalt der Fische ist phantastisch.

    Die Fütterung der Pinguine und Robben haben wir auch noch mitgemacht.
    Noch eine Erlebnis Es gab da ein Becken mit großen Seelachsen und auch Steinbeißern in das man von oben seine Hände halten könnte. Ich tat es und tatsächlich konnte ich einen Seelachs streicheln. Davon ermutigt wollte ich dies meiner Frau zeigen und versuchte es noch mal.
    Der nächste Seelachs lies sich aber nicht streicheln und nach dem er festgestellt hatt das meine Hand nicht genießbar war wurde ich regelrecht nassgespritzt.
    Also nicht zum Wiederholen empfohlen!
    Am Abend fuhr ich wieder zur gegenüberliegenden Landspitze.
    Ergebnis -17 Makrelen und 1 Köhler von 2kg .
    Am Abend per E-Mail Versicherung kontaktiert, da diese nicht selbst gemeldet hatte und um Rückmeldung gebeten.

  • clausi2
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    • 22. Januar 2019 um 21:19
    • #13

    Mittwoch 14.09.2016

    Es war regnerisch und neblig. Trotzdem rausgefahren und geangelt.
    Zuerst Makrelen gefangen. War recht schwierig .Da ich Seehecht oder Leng fangen wollte mit der Seehechtmontage geangelt. Endlich ein Biss auf der Grundrute Anhieb, kaum Gegenwehr- ein kl Rotbarsch und ein kl. Seelachs von 46 cm kamen ans Tageslicht .
    Dann biss ein Seelachs von 57 cm beim Hochholen der Montage, nachdem sich auf Grund einfach nichts tat.
    Beim Letzten Hochholen der Montage dann erst wenig Gegenwehr dann plötzlich war die Rute krumm , der Fisch ging richtig in die Bremse . JuHu !
    Ein Köhler von 85 cm und 5kg hatte sich den oberen Beifänger geschnappt und noch 2 kl. Köhler der Kategorie um die 45 cm hingen am anderen Beifänger und Pilker.

    Leider musste ich auf Grund plötzlich aufkommenden Windes von den Bergen und ordentlich Welle für meine Verhältnisse abbrechen und zurückfahren. Hatt ganz schön geschaukelt und da war ja noch die Einfahrt !Also bis kurz vor das Ufer gefahren, Motor aus und Hochgeklappt und in dieser Zeit war ich schon gefühlte 50 m abgetrieben. Es war ganz schön schwierig gegen Wind und Welle zu rudern und die Einfahrt zu passieren .Nach dem Anlegen habe ich ganz schön gepustet .Also Vorsicht bei Wind in dem Gebiet !

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    • 22. Januar 2019 um 21:28
    • #14

    Donnerstag, 15.09.2016

    Früh aufgestanden und geguckt . Wetter war nicht so prickelnd etwas Wind und neblig und Regen.
    Trotzdem losgefahren und bis 11.30 Uhr geangelt.habe nicht so viel gefangen haben , paar Makrelen mit Ach und Krach . Offensichtlich hatte der Wetterwechsel den Fischen den Appetit verhagelt.

    Nachmittags bessertesich das Wetter und so fuhren wir los um Wanderziele die Moni erkundet hatte zu finden.
    Es ging nach Valderöya.Dort wollten wir die Trollhöhle (Trollskjellen) und die Skjonghellaren ,eine prähistorische Höhle besuchen wollten.
    Meine Frau“freute „sich als Sie mitbekam das der Weg nach Valderöya durch 2 Tunnel führte.
    Wir haben den Aufstieg zur Trollskjelleren gefunden , schon der weg dahin war sehr nass!
    Die Höhle stellte sich als eine Art durch Bergsturz hergestellte Höhle heraus in die man mit einen Seil hinunter hangeln konnte. Wir haben verzichtet.( Wegen der Nässe)

    Stück weiter war die Skjonghellaren.
    Eine Riesenhöhle die schon zur Erdfrühgeschichte besiedelt war lt. Beschreibung mit Höhlenzeichnungen usw.
    Auch dieser Weg war sehr nass und glitschig. Meine Frau streikte dann und ich ging bis nach oben.Die Größe beindruckt aber ich hatte keine Lust mehr nach den Höhlenzeichnungen zu suchen., da jede Menge „ neue „Höhlenmaler sich verewigt hatten.

    Abends gab es noch ein“anstrengendes „ Gespräch mit unseren Vermietern.auf „Denglisch“
    d.h.Deusch- Englisch, in dem wir uns zum Grillen am nächsten Tag verabredeten .
    Es sollte Steak und Thüringer Rostbratwurst geben und ich wollte noch versuchen im Kugelgrill Makrelen zu räuchern.

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    • 22. Januar 2019 um 21:34
    • #15

    Freitag, 16.09.2016

    War früh angeln, leider nur paar Makrelen.
    Unser Vermieter hatte am Vorabend vorgeschlagen zum Brenakken zu wandern, man hätte dort ein gutes „ PANORAMA“.

    Auf dem Weg meldete sich per Handy dae AvD. Endlich wenigstens Nachrichten zur Rückreise und Infos zur weiteren Verfahrensweisen.Es war noch lange nicht alles in sack und Tüten. Aber endlich das Gefühl man kümmert sich !
    Der Weg war steil zum Teil an einer Stelle mit Hangelseil aber der Ausblick war nicht schlecht , das Beste war, wir haben unser Mittagessen gefunden.Es gab Pfifferlinge und Steinpilze.
    Der Grillabend mit unseren Vermietern war auch ohne Alkohol ein voller Erfolg.
    Alles schmeckte und die Thüringer besonders.
    Die eingelegten Makrelen waren leider noch nicht fertig, als sich unsere Vermieter veranschiedeten.
    An der Autofront bewegte sich etwas, die junge Frau vom AvD bemühte sich redlich.
    Bekam die Info von den norwegischen Reparaturkosten. War inakzeptabel.

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    • 22. Januar 2019 um 21:40
    • #16

    Sonnabend , 17.09.2016

    Regnerisch, neblig, etwas Wind.
    In Kugelgrill geguckt. Die Makrelen sahen nicht nur nicht schlecht aus- sie schmeckten auch super !!
    Ich war am Morgen trotzdem Angeln aber nur 12 Makrelen gefangen.
    Dann mit unserer Vermieterin und deren Pflegetochter nach Sjöholt gefahren,
    zum „ Trödelmarkt“. Gab schönes zu sehen, aber wie sollten wir dies mitnehmen ???
    Am späten Nachmittag wieder zur Stelle gegenüber gefahren und endlich meinen Zielfisch SEEHECHT gefangen . Nicht sehr groß 76 cm aber schöön. Blieb leider den ganzen Urlaub lang der Einzige.

    Habe wegen Wind Angeln aufgegeben. War richtig so !!
    Der Angelversuch mit Makrelenfetzen vom Ufer brachte neben zu kl. Wiitlingen und Pollack sowie Lippfisch wenigsten 2 schöne rote Knurrhähne.Und dann noch meinen Makrelendieb abgeschossen

    2 Mal editiert, zuletzt von clausi2 (22. Januar 2019 um 21:46) aus folgendem Grund: teil 9

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    • 22. Januar 2019 um 21:44
    • #17

    Mach ich doch gerne, Habe noch " SCHULDEN "
    Bernhard
    Schon wieder verrutscht, Muß mich mehr konzentrieren.
    Bitte liebe MOD,s versucht alles nach Reiseberichte Westnorwegen zu verschieben

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    • 22. Januar 2019 um 22:03
    • #18

    Sonntag , 18.09.2016

    WANDERTAG !!

    Auf Grund unserer Gespräche mit unseren Vermietern und den Wanderkarten in der Wohnung hatten wir uns für einen Aufstieg zum Berg Giskemonniba entschieden.
    Leider machten wir den Fehler das Auto auf den ersten möglichen Parkplatz abzusellen.
    Der Rückweg wurde so fast zur Qual.
    Vorab.
    Auf Grund der vorherigen Pilzfunde wurde natürlich ein Pilzbeutel eingepackt.
    Der war am Ende mit 9 Rotkappen , 2 Steinpilzen und Pfifferlingen gut gefüllt.
    Der Weg zum Dynjafossen ging zunächst über Schotterstrassen mit weiteren Parkmöglichkeiten bis zu einer Brücke über den Fluss. Dort war eigentlich für die Autofahrer Schluß.
    Rechts vom Schotterweg ging es über schwammige feuchte Wiesenwege zum Fossen. Schöner Anblick mit trotzdem relativ wenig Wasser .

    Nach weiteren ca. 2km Schotterweg mit Pilzfunden rechts und links des Weges ging es dann über Wiesen und entlang eines Bachlaufes bergauf .Die Vegetation wurde immer niedriger und alpiner. Immer wieder schöne Ausblicke trotzdem der Weg zum Gipfel noch weit war.

    Kaputt oben angekommen ein grandioser Ausblick bis Alesund unseren und den Storefjord und den Innfjord ?
    Im Gipfelbuch geblättert, glaube wir waren die einzigen Deutschen die sich hoch getraut hatten.
    Der Abstieg wurde schwerer als der Aufstieg, vor allem die Schotterwege hatten es in sich und schlauchten. Hätten wir es gemacht wie unsere norwegischen Wanderbekanntschaften hätten wir viel Kraft und Zeit gespart !

    2 Mal editiert, zuletzt von clausi2 (22. Januar 2019 um 22:05) aus folgendem Grund: ergänzung

  • clausi2
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    • 22. Januar 2019 um 22:16
    • #19

    Montag, 19.09.2016

    Wir mussten ausruhen. Waren ziemlich kaputt vom Vortag.
    Moni fuhr mal wieder mit zum Angeln .Hat auch wieder 2 Makrelen gefangen.
    Ich habe nur mit Pilker geangelt Und hatte damit auch endlich Erfolg.
    2 schöne Pollaks ( 57, 61 cm) und 6 schöne Makrelen von 37-42 cm .

    Abends waren wir bei unseren Vermietern zu Gast .
    Es gab sehr leckeren Salat, leckeren Kuchen mit Schlagsahne, Apfel und Birnencidre ,
    sehr zu empfehlen.
    Sie freuten sich sehr über die 2Packungen Thüringer Rostbratwurst und den Räucherfisch die ich Ihnen mitgebracht hatte.
    In Sachen Auto erneut Kontakt . Der AvD wollte sich bemühen ein deutsches Mietauto zu finden.Sie hatten auch recherchiert, das die Einfuhrkosten für ein norwegisches Mietauto sehr teuer ( 1000 EURO) sein würden. Zug oder andere Rückkehrmöglichkeiten sehr unrealistisch für mich. Unser Auto würde über den Schutzbrief zurücktransportiert. Habe Adresse unseres Autohauses angegeben . Hoffen das alles glatt geht.
    Erneuter Rückruf am Donnerstag .


    Dienstag, 20.09.2016

    Ich fühlte mich immer noch nicht in Wanderform.
    Tag war sehr windig, Bedeckter Himmel.
    Also wollten wir die Alesund vorgelagerten Inseln GISKE und GODÖYA erkunden.
    Also wieder Richtung Alesund, Tunnel, Tunnel, Brücken usw.
    Nach kurzen Halt in Giske durch den Tunnel weiter zur Insel Godöya bis zum Leuchtturm Alnes.

    Moni malte, ich holte nachdem ich die Gegend gecheckt hatte meine Spinnausrüstung raus und lief über einen schönen Sandstrand mit ordentlich Brandung zu den Klippen.

    Wollte von dort mein Glück versuchen. Ging entlang einer Schafsweide über nasse Felsen bis zu einer Stelle die mir geeignet erschien.

    Auch dort ordentliche Wellen deren Spritzer immer mal wieder bis zu meinen Standplatz gingen. Was soll ich sagen, sehr ordentliches und Spaß bereitendes Angeln.Mit dem ersten Wurf fing ich einen Quergehakten 47 cm Pollak. Wie landen. Ich musste immer die anströmenden Wellen nutze um die Fische eine Rinne hinaufziehen zu können.Gelang dies nicht musste ich die nächste Welle abwarten. Vier mal ging es gut, dann hörte ich als ich mich nach den 5. Fisch bückte das die nächste Welle höher kommen würde.Klar, das Wasser war gestiegen ( Flut)
    Ich wurde nass und der Pollak war weg.
    Mein Fang 4 Pollaks mit 47, 57, 57, 64 cm und eine Makrele. Echt geiles Angeln!
    Zurück in unserer Ferienwohnung Handy betrachtet, da war doch was – Hochzeitstag fast vergessen.
    Ein Lichtblick meiner Frau ging es genau so.
    Meldung nach dem Filetieren – Kühltruhe fast voll.

  • clausi2
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    • 22. Januar 2019 um 22:32
    • #20

    Mittwoch 21.09.2016

    Da wir schon mal in der Gegend waren ,hatten wir uns vorgenommen auch die Trollstiegen zu besichtigen..Auf Anraten unseres Vermieters sollten wir nicht der E 36 Folgen sondern über Valledal entlang des Storesunds auf der …. fahren , was landschaftlich schöner wäre.
    Gesagt , getan und wir haben es bei schönen Wetter nicht bereut. So kamen wir zwar um den Genuß dieTrollstiegen direkt zu befahren , ich glaube für meine Frau war es so besser.
    Wir verzichteten nach Besichtigung darauf die Stiegen nach unten zu befahren .
    Es war relativ wenig Betrieb, man konnte in Ruhe die Landschaft bewundern und Fotos schießen.Einfach herrlich.!
    Am Abend noch Angeln gewesen . Nur Mit Pilker gefangen.2 Pollak 52 und 61cm, 1 Köhler mit ebenfalls 61 cm und viele Makrelen von denen ich nur 9 mitgenommen habe. Die größte hatte 43 cm.

    nd noch die Fische

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