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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Kampf dem Fisch-Schmuggel

  • alfnie
  • 22. Januar 2018 um 10:42

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

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  • tulum5
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    • 30. Januar 2018 um 09:34
    • #21
    Zitat von walko

    Wenn jemand Hilfe braucht bin ich in der Regel einer der ersten, wenn nicht der erste der hilft und ich schaue auch bestimmt nicht weg wenn jemand geschädigt oder gefährdet wird. Da bin ich im Extremfall auch Gewaltbereit.
    Schmugler im ganz großen Still habe ich noch keine gesehen.
    Aber wenn z.B einer 3 Wochen in Norwegen ist und dann viel mehr als erlaubt mitnimmt wie ich von einem Kumpel von mir letztes Jahr
    mitbekommen habe, das ist seine Sache und geht mich nichts an.
    Ob der Fisch immer norwegische Resoursen sind sei mal dahingestellt.
    Für lokalle Stämme passt das aber nicht für die Großräumig wandernden.

    Gruß
    Waldemar

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    Na das beruhigt mich aber !
    Ein Fisch im nationalem Gewässer ist per Definition Eigentum des Landes und das Land darf über Fang oder Nichtfang und Fangmenge in seinen Gewässern entscheiden, da spielt es keine Rolle woher der Fisch kommt. Beispiel Aal und Skrei, beim Aal hat sich Norwegen für ein Fangverbot entschieden und beim Skrei gibt es Quoten, damit auch in den folgenden Jahren noch Fisch da ist und diese Quoten legt Norwegen allein fest Wie Wasser das den Berg runter fließt zählt es als Ressource des Landes auch wenn es aus den Wolken kommt und im Meer verschwindet. Selbst internationale ( außerhalb EU ) Vereinbarungen sind nicht bindend und wenn jemand nicht mag kann man ihn schlecht zwingen ( Walfang, Babyrobbenjagd... ) Gruß Peter

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    • 30. Januar 2018 um 11:26
    • #22

    Sven, diesmal habe selbst ich Deinen Humor verstanden und bin Deiner Meinung. Das mit den Adlerschwingen Ausbreiten würde mir bestens gefallen. :Danke:

    Petri

    Hans

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    alfnie
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    • 30. Januar 2018 um 12:18
    • #23

    https://www.kystogfjord.no/nyheter/forsid…sesongen-i-gang

    ... und schon ist sie in Gang, die Schmuggel-Saison 2018
    2 Personen wollten mit 200 kg Filet zu viel nach Finnland
    ausreis(s)en.

    Eingeheirateter Lofoter seit 1994

  • Jochen
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    • 30. Januar 2018 um 15:28
    • #24

    Bin mal gespannt, welche Strafen für diese Verbrecher hier als absolut notwendig angesehen werden.
    Ich hab das Gefühl, dass hier etwas über das Ziel hinaus geschossen wird. Der Schmuggel von Fisch ist kein Kapitalverbrechen. Es ist absolut nicht vergleichbar mit Straftaten, die mit Waffen oder Autos begangen werden.
    Die Entscheidung, welche Strafen für den Schmuggel von zuviel Fischfilet notwendig sind, sollten wir den Norwegern überlassen. Die sind durchaus in der Lage das zu bewerkstelligen.
    Versteht das bitte nicht falsch, das "gewerbsmäßige" Schmuggeln großer Mengen ist absolut nicht zu tolerieren und das mögliche zuviel kleinerer Mengen muss jeder mit sich selber abmachen. Aber hier deswegen übertriebenen Strafen zu fordern finde ich daneben.

  • skandifreak
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    • 30. Januar 2018 um 16:43
    • #25

    Ich ziehe mal einen Vergleich zu einem sehr liberalen Land, Kanada, heran.
    In frühen Jahren habe ich dieses Land mehrfach besucht und war mit Bekannten zur Jagd. Hierfür musste man einen sogenannten tag kaufen, der den Erwerber berechtigte entsprechende Tiere zu jagen und zu erlegen. Die tags regelten die von der Regierung festgelegten Abschussquoten für die jeweiligen Tierarten.
    Wer mehr Tiere erlegte wie er tags bei sich trug, machte sich der Wilderei schuldig und es standen drakonische Strafen darauf. Erwischten die Ranger jemanden, wurden Gewehre und Fahrzeug als Erstmaßnahme eingezogen. Der Rest entschied dann das Gericht. Dies wäre bei 200 kg +x zu überdenken.

    Operative Hektik ersetzt geistige Windstille

    es grüßt aus PF

    Thomas

  • tulum5
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    • 31. Januar 2018 um 00:22
    • #26
    Zitat von Jochen

    Bin mal gespannt, welche Strafen für diese Verbrecher hier als absolut notwendig angesehen werden.
    Ich hab das Gefühl, dass hier etwas über das Ziel hinaus geschossen wird. Der Schmuggel von Fisch ist kein Kapitalverbrechen. Es ist absolut nicht vergleichbar mit Straftaten, die mit Waffen oder Autos begangen werden.
    Die Entscheidung, welche Strafen für den Schmuggel von zuviel Fischfilet notwendig sind, sollten wir den Norwegern überlassen. Die sind durchaus in der Lage das zu bewerkstelligen.
    Versteht das bitte nicht falsch, das "gewerbsmäßige" Schmuggeln großer Mengen ist absolut nicht zu tolerieren und das mögliche zuviel kleinerer Mengen muss jeder mit sich selber abmachen. Aber hier deswegen übertriebenen Strafen zu fordern finde ich daneben.

    Soweit hast du Recht aber das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit ist ebenfalls kein Kapitalverbrechen und trotzdem kassieren die Schweizer dein Auto wenn es zu schnell wird. Die meißten Schmuggler machen das doch gewerbsmäßig ( ich rede hier von richtig großen Mengen ) und 10 mal klappt es und 1 mal werden sie hops genommen da rechnet sich das bei geringen Strafen trotzdem.
    Letztendlich ist es aber Norwegens Aufgabe, wie du schon sagtest, hier Abhilfe zu schaffen es ist nur blöd wenn es wieder heißt - Deutsche Angler haben geschmuggelt. Auf Dauer kann es dann doch passieren, daß wir drunter leiden. Peter

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  • djsteven
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    • 31. Januar 2018 um 20:31
    • #27

    Willkommen in der Rechtsabteilung der Angelfreunde #zwinker2*

    Ich habe ja schonmal irgendwo geschrieben ... ich fahre nicht mehr nach Norwegen, ist mir zu viel und zu enges Regelwerk !

    Aber wer wissen möchte ab wann eine kompromisslose Strafe wirklich greift, braucht nur in die Vergangenheit der Menschheit zu schauen, Alkoholverbot in den USA, Drogenverbot in Europa usw. usw. und von "ideologischen Straftaten" mal ganz abgesehen.

    ... so nun steht hier auch mein Senf, weiterhin viel Spaß beim diskutieren HDL:)

    Gruß Steven


    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

    Man kann den Sonnenschein nicht verbieten. Man kann nur dafür sorgen, dass andere im Schatten stehen.

  • tulum5
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    • 1. Februar 2018 um 12:17
    • #28
    Zitat von tiveden

    Willkommen in der Rechtsabteilung der Angelfreunde #zwinker2*

    Ich habe ja schonmal irgendwo geschrieben ... ich fahre nicht mehr nach Norwegen, ist mir zu viel und zu enges Regelwerk !

    Aber wer wissen möchte ab wann eine kompromisslose Strafe wirklich greift, braucht nur in die Vergangenheit der Menschheit zu schauen, Alkoholverbot in den USA, Drogenverbot in Europa usw. usw. und von "ideologischen Straftaten" mal ganz abgesehen.

    ... so nun steht hier auch mein Senf, weiterhin viel Spaß beim diskutieren HDL:)

    Rechtsabteilung ? Ich denke hier hat niemand wirklich Ahnung und jedem dürfte klar sein das dieses Thema von niemanden in der norwegischen Politik gelesen wird, man macht sich halt einfach Gedanken und ich dachte darin besteht der Sinn eines Forum, einfach mal seine Meinung zu äußern zu einem Thema, das ( jedenfalls in meinem Freundeskreis ) keinen interessiert. Wenn wir mit diesen und ähnlichen Themen aufhören, könnten wir ja das Forum schließen bis die Norwegen Saison wieder beginnt.

    Du bist nach meiner Meinung auf dem falschen Dampfer - Schmuggel muß sich rechnen und bei Fisch ist die Gewinnspanne nicht ganz so hoch da er ja in jedem gut sortierten Supermarkt vorhanden ist. Anders ist es bei Drogen oder während der Prohibition da war nichts legal zu kaufen, da lohnt dann auch der Schwarzmarkt denn nur Verbotenes ist wirklich teuer. Also hier einen Vergleich zu ziehen macht nicht so viel Sinn man muß hier nur die Strafen so anheben, das die Gewinnspanne weg fällt und schon sollte das Thema erledigt sein.
    Aber mit dem Regelwerk hast du schon Recht und mein Bruder und ich haben uns schon mal Gedanken über Schweden gemacht aber nur wenn es Hecht auf Garantie gibt #zwinker2* Gruß Peter

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    alfnie
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    • 1. Februar 2018 um 13:17
    • #29

    Mich würde mal interessieren welche konkreten Aspekte des
    norwegischen Regelwerkes Angeltouries nach
    Schweden treiben könnten ...

    Eingeheirateter Lofoter seit 1994

  • wolle 2
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    • 1. Februar 2018 um 14:10
    • #30

    Schon wieder eine seltsame Diskussion im Forum. Ich kann alfnie nur recht geben.
    Wer hier über Regeln und Verbote in Norwegen lamentiert, sollte sich doch einmal ernsthaft mit den deutschen Regeln beschäftigen. Bis du in Deutschland überhaupt angeln darfst ist es schon ein weiter Weg. Dann kommt noch das Gestreite (untereinander) mit den Angelverbänden dazu. In jedem Bundesland die unterschiedlichsten Regelungen und Verbote.
    Ich fahre gerade deshalb seit über 20 Jahren nach Norwegen, weil man hier noch relativ ungestört Natur und das Angeln genießen kann. Das Norwegen zum Schutz der Natur Verbote erlässt, hat möglicherweise auch etwas mit den Anglern zu tun. Ich denke aber, dass hat in erster Linie mit der Fehlbarkeit der Menschen und mit der weltweiten Umweltzerstörung zu tun und ganz bestimmt nicht, weil deutsche Angler die Bösen sind.
    Gruß wolle

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