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Soll Kindern das Angeln verboten werden?

  • Mantafahrer
  • 19. März 2017 um 15:10

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • Mantafahrer
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    • 19. März 2017 um 15:10
    • #1

    Hier kann man darüber abstimmen....

    Was kann man tun?

  • nordfisker1.jpg

  • dorsch100
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    • 19. März 2017 um 15:49
    • #2

    Hallo,
    ich bin der Meinung da Kinder und Jugendliche sich durchmoderne Technik sowieso schon von Natur und Vereinsleben entfernen undeigentlich auch keine Ahnung haben wo das Essen auf dem Tisch her kommt, dannsollte man solche Maßnahmen Begrüßen. Natürlich nur unter den Fischereirechtlichen Auflagen jedenBundeslandes. Und wir fördern den Anglernachwuchs und die Angler der Zukunft.
    Petri Heil dorsch100

  • Ottertim
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    • 19. März 2017 um 17:43
    • #3

    Den meisten Kindern , aber leider auch einigen Erwachsenen, ist nicht wirklich bewusst, wo das Fischstäbchen oder das ChickenMcNugget wirklich herkommt.
    Was tote Tiere als Lebensmittel betrifft, da wird immer mehr der Zusammenhang verdrängt.
    Ich als Jäger habe mit Leuten gesprochen, die es abstossend finden, ein Reh im Wald zu erlegen, aber dabei beherzt in die Fleischwurst beißen.
    ( die Aussage, das Schwein für das Fleisch der Wurst würde ja extra dafür gezüchtet, lässt mich dann regelmässig am Verstand der Menschen zweifeln)
    Die Menschen sollen wissen, das ihr Essen von Tieren stammt und damit gewinnt man auch mehr Wertschätzung für die Narungsmittel. Es ist nicht nur Fleisch, das war mal ein Tier, das nun tot ist, um uns zu ernähren.
    Darum sollte man diese Werte unbedingt schon Kindern vermitteln.

    [ticker]vbticker.php?do=showticker&uid=7809&tid=1[/ticker]

    Meine bisherigen Reiseberichte.
    http://www.norwegen-angelfreunde.de/showthread.php…light=lillehavn
    http://www.norwegen-angelfreunde.de/showthread.php…light=lillehavnhttps://www.norwegen-angelfreunde.de/showthread.php?39214-Reisebericht-Korshamn-September-2018&p=549974#post549974</a><br>

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    • 19. März 2017 um 17:58
    • #4

    Als meine Tochter alt genug war habe ich ihr gezeigt wie man ein Tier (ich schreibe bewusst Tier) ohne es zu quälen schnell tötet. Das habe ich bewusst gemacht so wie es mein Vater bei mir gemacht hat.
    Dadurch lernte ich und ich denke auch sie den würdevollen Umgang mit Lebewesen. Wer Fisch und Fleisch isst muss auch wissen das ein Tier dafür sterben muss.
    Kinder sollten meiner Meinung nach, wenn sie es möchten, natürlich am Angeln teilnehmen und den Weidgerechten Umgang mit den Tieren lernen, nur so werden sie gute Natur- und Tierschützer.

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    • 19. März 2017 um 18:42
    • #5

    Ich finde Kinder können nicht früh genug an den Umgang mit Tieren gewöhnt werden, nur so lernen sie Respekt vor dem Leben....Angeln gehört für mich dazu.

    Die Kunst zu leben besteht darin, zu lernen im Regen zu tanzen, anstatt auf die Sonne zu warten.

  • rheinangler
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    • 20. März 2017 um 14:35
    • #6

    Natürlich sollte auch Kindern der Umgang mit Tieren aber auch mit Nutztieren nahegebracht werden. Wir müssen uns doch nicht für unser uraltes Hobby schämen - die einzig wahren, vor allem auch praktizierenden Naturschützer sind Angler und nicht die ach so grünen Naturschützer oder Politiker!!!!

    Dieses weichgespülte Körnerfresserei Diktat in Deutschland nervt mich mittlerweile nur noch. In Deutschland muss man sich nach Meinung einer kleinen - aber sehr wortgewaltigen Minderheit - ja für die Ausübung seines Hobbys am besten schon schämen.

    Was da in Osnabrück passiert ist eine Lachnummer - aber leider in sehr ähnlicher Form auch in anderen Gemeinden zu beobachten. Und dabei geht´s nicht nur ums Angeln. Kaum räuspert sich einer von der Vegetarier- / Möchtegernnaturschützerfraktion, kuscht sofort jeder anders denkende zurück. Es könnte ja als politisch inkorrekt verstanden werden und womöglich für einen negativen Artikel in der Presse sorgen.

    Bei uns im Ort konnte sich das grüne Volk mit einer Fledermausstraße verewigen!!! Da wurde paralell zur Straße extra ein riesiger Wall aufgeschüttet, damit die putzigen Tierchen auch Nachts ungestört da entlang fliegen können. An unserer Firma muss abend im dunklen das (schützende) Licht abgeschaltet werden, da es die Fledermäuse in Ihrem Flugverhalten irritieren soll.... Wurde angeblich wissenschaftlich festgestellt - schon klappen alle die Füße aneinander und machen, wie´s von Grün gefordert wird.

    Das unsere Firma mitten in grüner Landschaft steht und die fliegende Maus dann halt woanders hinfliegen könnte wird überhaupt nicht in zur Diskussion gestellt. Die Knaller versuchen echt allen Glauben zu machen, dass die Viecher NUR und auschließlich NUR auf Ihrem angestammten Flugweg verkehren können. Ist der verändert, gibt´s wohl einen kollektiven Fledermaussuizied.

    Sorry für´s leichte Offtopic - musste mir etwas Luft machen.

  • Mantafahrer
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    • 20. März 2017 um 14:53
    • #7

    Ich kenne eine Landstraße in Norddeutschland, wo die Fledermäuse bevorzugt um Strassenlaternen jagen, weil es da mehr Fluginsekten zu holen gibt...

    Was kann man tun?

  • rheinangler
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    • 20. März 2017 um 15:18
    • #8
    Zitat von mantafahrer

    Ich kenne eine Landstraße in Norddeutschland, wo die Fledermäuse bevorzugt um Strassenlaternen jagen, weil es da mehr Fluginsekten zu holen gibt...

    Da scheint es ja regional gewaltige Unterschiede bei den Viechern zu geben #zwinker2* - oder geht es hierbei womöglich doch nur um Rechthaberei der grünen Möchtegernnaturschützer hier im Ort.....??? *rolleyes*

    Als Angler hat man in Deutschland genau zwei Möglichkeiten sich selbst zu F*****, entweder man fliegt mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit um den Erdball und holt sich selber von hinten ein - leichter geht´s, wenn man GRÜN wählt.......#zwinker2* Nochmal sorry für´s Offtopic - bin gerade in Stimmung... :hot:

  • Ottertim
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    • 20. März 2017 um 17:56
    • #9

    Machte mich gerade stutzig.
    Wenn ich abends ein Licht auf dem Hof anhabe fliegen da Insekten UND Fledermäuse!!
    Licht aus= Motten weg= Fledermäuse weg.
    Und jetzt sagen die Realitätverweigerer man soll das Licht ausmachen, um die Fledermäuse nicht zu stören???!!!

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    • 20. März 2017 um 18:09
    • #10

    Wer das Angeln oder das Jagen in Deutschland ausüben möchte, muss vorher einiges an Wisse aufnehmen und das dann in einer Prüfung beweisen.

    Ein Umweltschützer bzw. Tierschützer bracht das nicht, er kann ungestraft Unwahrheiten durch mangelhaftes Wissen verbreiten und alle hören auf ihn.

    Ist doch irgendwie putzig oder?

    Wieso werden diese Prüfungen überhaupt noch abgefordert? Die "Schlauen" wissen doch ohne Prüfung alles besser.


    Hoddel

    Der Polarkreis beginnt oberhalb von Stavanger 8o ,
    "Ein Engel mit Flügel ist nicht so gut wie ein Engel mit Händen"
    (Konfuzius)

    Realer Vorname: Horst

    Reisebericht 1991 Grønsfjord Reisebericht 2001 Rekefjord Reisebericht 2004 Rosfjord

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