Feine Fische die Du da hast!!
Keine Angst, ab morgen wird es wieder flauschig, siehe hier:
https://www.windfinder.com/forecast/fedje
Nur ein bischen Wind und keinen Regen wünscht Dir
Wolle
Feine Fische die Du da hast!!
Keine Angst, ab morgen wird es wieder flauschig, siehe hier:
https://www.windfinder.com/forecast/fedje
Nur ein bischen Wind und keinen Regen wünscht Dir
Wolle
Hey Frieder,
hast doch noch deinen Fisch gefangen.,-(,
aber du scheinst wohl den Regen gepachtet zu haben.
Wünsch dir noch weiterhin Petri Heil und krumme Ruten.
Peter
7. und 8. Tag - Freitag und Samstag
Nachdem es sich nun gestern ausgeregnet hatte, machten wir uns nochmal kurz auf die Pirsch.
Ein paar Makrelen wollten wir schließlich zum Räuchern mit nach Hause nehmen.
Hat denn auch geklappt einige dieser Pfeilschnellen Schönheiten zu erwischen.
Als der Regen dann noch stärker wurde machten wir uns auf den Heimweg.
Und das bei absoluter Windstille.
Heute am Samstag sind wir offshor gefahren. Die Rotbarsche hatten es uns angetan..
Dort wo sie sonst immer gefangen wurden, erfolgte leider kein Biss.
Auch die Lengs hatten anscheinds keinen Hunger.
Nur ein 5 kg Lumb, den Hartmut nach oben befördert hatte, wollte mit uns fahren.
Sind dann später an Felsen und Tangwälder rangefahren und noch einige Pollacks zwischen 3 und 4 kg eingeladen mit uns Boot zu fahren.
Sind natürlich auch ne ganze Menge wieder ausgestiegen.
An meiner Sportex Saphier 40 g Forellenpeitsche macht der Drill so richtig Spaß.
Und die Rolle surrt wie ein Kätzchen (Okuma RAW)
Es ist jetzt 21:45 Uhr die Sonne scheint bei ganz leicht bewölktem Himmel.
So kann es die nächsten Tage gerne bleiben.
Ach ja, und noch etwas besonderes. Jedenfalls für mich und Hartmut
Wir haben das erste mal heute eine Schule Orkas gesehen und waren überwältigt, wie groß doch die Tiere sind.
Der Bulle hatte eine gewaltige Rückenfinne, die weit aus dem Wasser ragte.
Leider sind die Fotos nicht von besonderer Qualität, aber man kann erkennen, was es ist.
9. Tag - Sonntag
An einer schroffen, steil abfallenden Felswand in Wassertiefen bis 25 m, hatten wir gute Bisse
auf Makrelenfetzen und auf Gummi.
Gute Dorsche, Lumb, Pollack und ein Leng, der leider kurz vorm Boot wieder das Weite suchte.
Als das Wetter wieder merklich schlechter wurde machten wir uns auf den Heimweg......
leider etwas zu spät. So bekamen wir die ganze Dusche von oben.
Als wir zu Hause ankamen waren in all unseren Behältern etwa 5 bis 6 cm Regenwasser.
So viel war runtergekommen.
10. Tag - Montag
Heute wollten wir wieder dorthin, wo es am Sonntag so gut lief.
Kaum abgelegt und den Hafen verlassen fing es wieder an zu regnen.
Der Wetterbericht sagte zwar etwas Wind voraus (3 bft), doch darauf sollte man sich nie verlassen.
Der Wind wuchs an bis etwa 5 - 6 bft. So konnten wir den guten Platz des Vortages nicht erreichen.
Klatschnass machten wir uns wieder auf den Heimweg. Ich kann Euch sagen, das war vielleicht ein Höllenritt. Demzufolge dauerte die Rückfahrt auch sehr lange.
Leider wieder einmal ohne Fisch zu Hause angekommen.
Aber wieder mal so richtig durchgenäßt.
11. Tag -Dienstag
Heute war besseres Wetter angekündigt und Wind aus Südwest 3 - 4 bft.
Also ab durch den Kanal Richtung Hjeltefjord.
Wenn man Köderfische braucht, bekommt man keine..... hat sehr lange gedauert, kleine Köhler und Makrelen zu erwischen.
Die Fische waren wieder mal nicht an den bekannten Orten.
Nachdem einige dieser Gesellen an Bord waren, ein paar Filets geschnitten und ran an die Rute und ab in die Tiefe.
Leng und Lumb hatten wieder einmal keinen Hunger.
Nach Stunden vergebenen Mühen noch schnell das Abendessen (Dorsch und Pollack) gefangen und ab nach Hause.
12. Tag – Mittwoch
Bei strahlendem Sonnenschein und sehr ruhigem Wasser die Fahrt zu den Fischgründen gestartet.
Fast spiegelglattes Wasser, aber eine mächtige Dünung.
Da gerade Niedrigwasser war, konnte man die Gischt an den Felsen schon von sehr weitem sehen.
Also dort relativ dicht rangefahren, die Strömung beachtet, die leichte Rute in die Hand genommen und das Gummi in die Gischt geworfen.
Und peng, der erste Pollack lag im Boot. So ging das Schlag auf Schlag.
Pollacks in richtig guten Größen, die der leichten Rute einiges abverlangt haben.
Allerdings hatten wir leider auch unzählige Anfasser.
Könnten vielleicht kleinere gewesen sein……. Wer weiß.
Als dann der Wind um einiges wieder zunahm, stellten wir um auf Naturköder. Hierzu ließen wir uns sehr weit driften. In Tiefen von ca. 20 bis 60 m erfolgten dann die Bisse. Zaghaft und vorsichtig. Was sich aber an die Oberfläche traute, waren halbstarke Lengs bis etwa 80 cm.
Dann bekam Hartmut einen Hänger…… so sagte er jedenfalls.
Dieser Hänger entpuppte sich jedoch als knallharter Gegner mit Flossen, der unentwegt Schnur von der Rolle nahm.
Zuerst dachten wir an einen großen Leng, aber dann erinnerte ich mich an letztes Jahr auf Vandve, als ich einen Heilbutt an der Rute hatte. Genau das gleiche Spielchen geschah auch hier.
Jedoch nach etwa 5 Minuten bei kräftigem Kopfschütteln des Fisches verabschiedete er sich auf Nimmerwiedersehen.
Fix und fertig, erst mal schnell ne Zigarette zwischen die Lippen geklemmt und völlig durchnäßt vom einsetzenden Regen machten wir uns dann auf den Nachhauseweg.
Es war heute ein interessanter Tag mit jeder Menge Fischkontakt.
Ich glaube, wir müssen so langsam aufhören zu Angeln…. Ich denke, die 15 kg sind annähernd erreicht.
Frieder für Deinen Livebericht.Verkürzt die Wartezeit.Schade das Ihr so viel Pech mit dem Wetter habt, aber die Fische die Ihr gefangen habt sind Top.
Gruß Bernhard
Hallo Frieder,
...und natürlich ein großes Hallo in die Runde. Ich habe mich nach langen Jahren des Mitlesens jetzt auch dazu entschieden mich hier zu euch zu gesellen.
Ich heiße Dennis, 29 Jahre alt, aus der Nähe von Hameln. Manch einer hier mag mich aus dem Anglerboard kennen, wo ich seit vielen Jahren unter dem selben Nickname aktiv bin.
Frieder, haltet das Häuschen schön warm und sauber, wir werden euch am Samstag dort oben ablösen Fiskehytter, Haus 2. Ich hoffe, wir bringen etwas besseres Wetter mit
Wie lief denn euer heutiger Tag?
LG Dennis
Also zu den zarten "Anfassern" kann ich dir sagen, dass das sicher nicht nur kleine waren... 😜
Bei uns in Hellesoy kamen die Bisse teilweise so vorsichtig dass man sie nur verwerten konnte wenn man den Gummi still und ohne Bewegung im Wasser hängen ließ...und mein dickster (1,03m) kam genauso ans Band. Wirklich noch nie hab ich Pollacks so beissen sehen in den Vorjahren.
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