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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Feda oder Korshamn Anfang April?

  • Langi204
  • 7. Februar 2016 um 11:32

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • Dorschpapa
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    • 8. Februar 2016 um 18:55
    • #11

    Danke Tulum5 für die Infos - auch wir hatten 2015 noch - für uns völlig ausreichend und auch guten - Fisch.
    Bemerkenswert ist nur die Tatsache, dass wir da die "Truhen voll gemacht haben" an Stellen, die in den
    Vorjahren nix brachten - und altbewährte Stellen völlig fischleer waren. Der Fjord hat so seine Eigenheiten -
    und die werden von Jahr zu Jahr nicht unbedingt einfacher zu bearbeiten.

    Wie schon angemerkt - in diesem Jahr leben wir im Jahr 1 nach dem großen Hochwasser - alles was bisher galt,
    kann jetzt völlig anders aussehen - und genau damit tue ich mich schwer. Tipps nach Fangorten und Jahreszeiten
    abzugeben, traue ich mir auch als alter Feda-Fan für dieses Jahr nicht zu - allein schon aus der Tatsache,
    dass sich unsere Angelfreunde an diesen Tipps orientieren wollen und auch als verläßlich ansehen.
    Wenn schon vorher galt, dass unsere Tipps keine Garantie darstellen, so ist dies in diesem Jahr umso mehr der Fall.

    Aktualität der Berichte dürfte das Wertvollste sein, was man derzeit erhaschen kann.


    Dorschpapa Harald

    Neues Unterforum Plattfischangeln in Norwegen

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  • Vogtländer
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    • 8. Februar 2016 um 19:39
    • #12

    Ich muß Harald da schon recht geben, Der Fjord ist ab und an wirklich speziell,gerade im hinteren Bereich. Bei den Jährlichen Untersuchungen und Proben die genommen wurden,wurde festgestellt das die natürliche Wasserumwälzung zeitweise über Monate speziell im Winter nicht richtig funktioniert hat. Was zu dem Zeitpunkt bedeutete das sich spezielle Bakterien im Segment explosionsartig vermehrt hatten und die Temperatur bei 30 und 40 metern über Wochen und Monate konstant war. Und das obwohl eigentlich immer Strömung vorhanden war und ist. Auch haben wir festgestellt das in dieser Zeit die Seelachse die eigentlich immer da sind plötzlich verschwanden und nur zu bestimmten Zeiten und bestimmten Wetterlagen wieder rein gekommen sind. Inwieweit sich das dann noch in Richtung Feda oder weiter auswirkt haben wir nicht feststellen können. Also Prognosen für dieses Jahr würde ich auch nicht abgeben wollen. Da der Kollege aber schon Anfang April anreisen möchte,könnte ich bis dato nicht mal aktuelles zum fischen sagen,weil ich da grad mal mein Boot reintue. Vielleicht sind ja einige andere vorher da,die sich da dann äußern könnten.

  • Troll
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    • 8. Februar 2016 um 19:47
    • #13

    Naja, vorstellen kann ich mir das schon... Das Süßwasser aus der Kvina schiebt sich , weil leichter , über den Ford.. Der Wind , falls er kräftig in den Fjord reindrückt.. buckelt das Süßwasser im hinteren Fjordbereich auf, anstatt es durchzumischen...
    Das ist eben ne riesige, tiefe Badewanne. Ich glaube das Problem liegt in der Beschaffenheit des Fjordes.
    Probiert das mal aus.. Badewanne voll machen .. und am Ende mal einen Becher von der Liegeseite sachte reinfließen lassen. Da wird man merken, dass sich im unteren Bereich der Badewanne nichts tut. *rolleyes* mmmh, könnte ne Erklärung sein.

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  • steen
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    • 8. Februar 2016 um 19:47
    • #14

    Moin zusammen,

    letzten September war der Eidsfjord an der Mündung zum eigentlichen Fedafjord auch völlig braun, wahrscheinlich durch die Auswirkungen des August-Hochwassers. Allerdings war dort ein sehr gutes Dorschangeln mit ordentlichen Grössen, und auch die Makrelen hat`s eher nicht gestört. Der andere übliche Eidsfjord"krempel"(Wittlinge,Petermännchen usw.) liess sich allerdings nicht blicken, wahrscheinlich ist es doch so das der Dorsch bei Süsswassereintrag sehr tolerant ist und damit gut klarkommt, ist ja auch in der Ostsee so.
    Und die standen echt nicht tief, so.zw. 20.25m.

    Mfg Jörg

  • berlinergoere80
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    • 8. Februar 2016 um 19:57
    • #15

    Hallo

    Wir waren letztes jahr in feda.
    In einem von den drei bootshäusern.
    Von borks 52/1 das Haus hat uns sehr gut gefallen.
    Wir waren 2014 schon in dem selben Haus mit kindern.
    Das Boot ist ne dieselschnecke mit Kajüte.
    Ist nicht das schnellste aber wir sind auch im Urlaub .
    Die Kajüte hat sich gerade für die Kinder bewährt.
    Zum angeln 2014 War es sehr gut.
    Letztes Jahr sehr sehr mühsam .
    Wir hatten schon das Gefühl das die spät einsetzende Schneeschmelze und der regen schon damit zu tun hatten.
    Wenn das Wetter es zu ließ sind wir dann hoch bis Höhe eidsfjord/andableoy.
    Da sah es dann schon besser aus .
    Ist aber halt n ganz schönes Stück mit der Schnecke was uns nicht störte.
    Nur bei Wetter Umschwung muss man ein bißchen aufpassen das man schnell genug wider in den Fjord kommt gerade wo der Fjord anfängt hohe stolsfjod heißt die Spitze glaube ich.
    Kann es schnell ungemütlich werden.
    Wir haben diesjahr bei Karsten ein Haus auf hier gebucht.
    In der Hoffnung wenn das Wetter mitspielt das wir auch mal raus kommen . Wenn nicht kann man von da aus noch auf die Fjorde ausweichen.
    Fazit das o.g.haus ist sehr schön der preis in Ordnung das Boot ausreichend.
    Nur mit dem angeln kannst du Glück haben .
    Die Kinder haben unter der feda Brücke garantiert Spaß keine Riesen aber für Kinder denke ich kommt da Spaß auf.
    Kann dir leider nicht sagen wie du entscheiden sollst.
    Waren nur meine eindrücke aus den letzten Jahren.

    Gruß Marcus

  • angler19600
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    • 8. Februar 2016 um 23:01
    • #16

    @ Karsten, steen, @ Marcus
    Als ich das mit dem braunen Wasser las, fiel mir auch sofort der Eidsfjord ein, allerdings im April auch nicht jeden Tag zu erreichen. Der Strandsfjord westlich von Andabeloya und der Hidrasund sollten da vielleicht einen Versuch wert sein...
    Grüße aus Markkleeberg
    Uwe

  • angler19600
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    • 8. Februar 2016 um 23:13
    • #17
    Zitat von Dorschpapa

    Hallo Karsten,
    ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Fedafjord bei starkem Süßwassereinlauf neuerdings (?) dazu neigt, schnell
    eine braune Wasserfarbe anzunehmen - und das mögen die Fischlein nicht so richtig.
    Aber wie der Fjord jetzt insgesamt nach dem verheerenden Hochwasser aussieht und wie aktuell die Fischreaktionen
    aussehen - wer nicht gerade erst oben war, wird schwer verläßliche Infos bieten können.

    Vielleicht können hier mal ein paar Infos von "Jüngst-Gereisten" eingestellt werden. Wir sind alle sicher dankbar
    für ganz neue, ganz aktuelle Situationsberichte.

    Ich war 2015 letztmalig da - verläßlichste Infos traue ich mir ehrlich gesagt, nicht zu.

    Harald, Du hast doch bestimmt die "Skype-Adresse" von Glenn... Das wären praktisch "LIVE-MELDUNGEN"...
    Du könntest uns und vor allem Langi da sicher erhellen, der muß sich ja möglichst balde entscheiden...
    Grüße aus Markkleeberg
    Uwe

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    • 9. Februar 2016 um 00:50
    • #18

    liebe Freunde,
    Glenn wird auch nicht sicher wissen, wie das Wetter wird. Das Süßwasser schiebt sich auch nicht einfach über des Salzwasser, Stichwort Osmose (hatten wir mal in der Schule). Nach anhaltenden Niederschlägen ist im Fedafjord nicht viel zu fangen - das ist nun mal so. Habe ich oft genug ausprobiert. Dann muß man raus bis mindestens über den Stolsfjord. Da kehrt man dann um wegen des Seeganges.
    Fazit:
    als Ausgangspunkt für Erkundungen der Umgebung und Wanderungen (Skomakertip, Dyreknuten, Ørresteinen, Geiteknuten usw. möchte ich Feda nicht mehr missen, für einen reinen Angelurlaub - na ja.

    Gruß
    Bernd

  • angler19600
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    • 9. Februar 2016 um 09:34
    • #19
    Zitat von bezet

    liebe Freunde,
    Glenn wird auch nicht sicher wissen, wie das Wetter wird. Das Süßwasser schiebt sich auch nicht einfach über des Salzwasser, Stichwort Osmose (hatten wir mal in der Schule). Nach anhaltenden Niederschlägen ist im Fedafjord nicht viel zu fangen - das ist nun mal so. Habe ich oft genug ausprobiert. Dann muß man raus bis mindestens über den Stolsfjord. Da kehrt man dann um wegen des Seeganges.
    Fazit:
    als Ausgangspunkt für Erkundungen der Umgebung und Wanderungen (Skomakertip, Dyreknuten, Ørresteinen, Geiteknuten usw. möchte ich Feda nicht mehr missen, für einen reinen Angelurlaub - na ja.


    Danke Bernd,
    ist natürlich klar, daß Glenn auch "nur" tagesaktuelle Einschätzungen geben könnte. Was im April sein wird, kann auch er nicht "hellsehen". Wenn sich starke, warme Niederschläge und die Schneeschmelze im Frühjahr addieren, kann ich mit dem Fedafjord so richtig in "die falsche Schüssel" greifen. Das ist einfach nur sehr selten sicher kalkulierbar, in Feda wohl eher nie...
    Aber Langi muß sich entscheiden...
    Grüße aus Markkleeberg
    Uwe

  • Troll
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    • 9. Februar 2016 um 10:10
    • #20
    Zitat von bezet

    liebe Freunde,
    Glenn wird auch nicht sicher wissen, wie das Wetter wird. Das Süßwasser schiebt sich auch nicht einfach über des Salzwasser, Stichwort Osmose (hatten wir mal in der Schule). Nach anhaltenden Niederschlägen ist im Fedafjord nicht viel zu fangen - das ist nun mal so. Habe ich oft genug ausprobiert. Dann muß man raus bis mindestens über den Stolsfjord. Da kehrt man dann um wegen des Seeganges.
    Fazit:
    als Ausgangspunkt für Erkundungen der Umgebung und Wanderungen (Skomakertip, Dyreknuten, Ørresteinen, Geiteknuten usw. möchte ich Feda nicht mehr missen, für einen reinen Angelurlaub - na ja.

    Leider nicht so ganz, denn Osmose funktioniert nur unter Zurhilfenahme einer halbdurchlässigen Membran. :biglaugh:
    Der Strömungsverlauf des Salzwassers verläuft vom Listafjorden (offenes Meer) hin zum Stolsfjorden und dann zurück über den Strandsfjorden und den Hidrasund, je nach Windrichtung. Das heisst.. dass der Fedafjord fast gänzlich von den natürlichem Strömungsverhalten abgeschnitten ist.. schon wegen seiner Tiefe. Die Tiefenabschnitte des Fedafjordes sind fast fischleer, weil hier kein Austausch stattfindet. Nur in den flacheren Uferregionen sind Fische anzutreffen. (PS.. ich habe den Fedafjord lange und zu verschiedenen Jahreszeiten befischt)
    Das einzige Strömungsverhalten, welches den Fedafjord ausgesetzt ist, ist der Wind Fjordeinwärts- oder auswärts.., oder die Süßwasserzufuhr aus der Kvina.
    Und es giltb zu vermuten... die Strömungs- und Windverhältniss reichen nicht aus , um zu einer schnellen u. grundtiefen Vermischung zu führen. Das dauert seine Zeit und benötigt lang anhaltende Einflüsse (Wetter). Und daher könnte man auch die verschiedenen Beißzeiten erklären.

    Zum Nachweis gibt es sehr alte, zusammengetragene Angelkarten (überliefert), die mal in der Avisen gepostet wurden. Zudem gibt es immer wieder jährliche Gutachten, die das Strömungsverhalten im Zusammenhang mit der Schwermetallbelastung und diversen Giftstoffen abhandelt.

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