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Norweger wollen verseuchtes Nazi-U-Boot bergen

  • Mantafahrer
  • 30. Januar 2009 um 18:02

Die neue Tipprunde für die Bundesliga 25/26 ist eingeläutet.

Hier klicken für die Tippabgabe

  • uwe103
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    • 10. Oktober 2018 um 13:21
    • #21
    Zitat von Nord63

    Oh man, 6 to Quecksilber und ich habe mal ganz in der Nähe geangelt.


    Moin Jörg,

    nicht 6 to; im Bericht steht etwas von 67 to. Also fast 7x mehr.

    Trotz allem ist es für mich das einzig Richtige, denn irgendwann sist alles durchgerostet und dann tritt das Quecksilber
    alles aus.

    Besten Gruß aus der Südheide
    U w e

  • nordfisker1.jpg

  • Micha cb59
    Ein freundlicher Angler
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    • 10. Oktober 2018 um 15:23
    • #22

    Wenn das Boot vor über 70 Jahren mit einem Torpedo versenkt wurde, dann war/ist wahrscheinlich auch das HG nicht mehr optimal gelagert. Vllt tritt es erst durch eine Bergung aus oder es schon längst allgegenwärtig. Das kann man doch überhaupt nicht abschätzen, welches das geringere Risiko wäre.

    Freiheit ist das einzige Ding, das man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist, es anderen zu geben.
    William Allan White

  • Mantafahrer
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    • 11. Oktober 2018 um 17:00
    • #23

    Hier ist noch ein informativer link....

    Was kann man tun?

  • Mantafahrer
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    • 11. Oktober 2018 um 17:03
    • #24

    Das habe ich auch gerade gefunden....

    Was kann man tun?

  • Mantafahrer
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    • 25. Januar 2019 um 17:00
    • #25

    [h=3]Gifttonne aus Zweitem Weltkrieg: Wie kommt deutsches Quecksilber in die Arktis?[/h]Sollte das giftige Schwermetall auslaufen, wäre die gesamte Fischerei vor der norwegischen und russischen Küste gefährdet. Davor warnen laut der Zeitung ...

    Was kann man tun?

  • Seewolf 72
    >))))'°>
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    • 13. März 2019 um 13:20
    • #26
    Zitat von Micha cb59

    Wenn das Boot vor über 70 Jahren mit einem Torpedo versenkt wurde, dann war/ist wahrscheinlich auch das HG nicht mehr optimal gelagert. Vllt tritt es erst durch eine Bergung aus oder es schon längst allgegenwärtig. Das kann man doch überhaupt nicht abschätzen, welches das geringere Risiko wäre.

    Ich fürchte eine Bergung macht wenig Sinn......es wurden wohl 8 Behälter geborgen und nur noch einer war intakt......
    https://www.hi.no/resources/kvik…ystverket-1.jpg
    Viele der Behälter befinden sich nicht im Wrack sondern weit verstreut um das Wrack.Untersuchungen von Fischen im Bereich des Wracks ergaben z.Teil Quecksilberbelastungen aber wie zu lesen stammen die nicht vom Wrack sondern aus allgemeinen Umweltbelastungen denn jedes Quecksilber hat seinen eigenen "Fingerabdruck" und so läßt sich zuordnen woher es kommt.So wurden Proben von Lumb untersucht die unmittelbar am Wrack leben und mit anderen Proben aus anderen Gebieten verglichen......die Fische am Wrack waren nicht höher belastet als andere.Diese Messungen am Wrack (Fisch und Krebstiere) werden seit 2004 vierteljährlich vorgenommen.Das Quecksilber liegt hier in der metallischen Form vor und nicht als Methylquecksilber.Für die Umwandlung wäre viel organisches Material und Microorganismen nötig.Wäre das U-Boot in einem tiefen abgeschlossenen Fjord gesunken ergäbe sich ein anderes Bild.........

    Quelle:Havforskningsinstitutet 12.03.2019

    p.s ich hab das nur sinngemäß übersetzt #zwinker2*......also wie immer ohne Gewähr....

    Der Artikel ist hier zu finden:https://www.hi.no/hi/nyheter/201…ra-u-bat-vraket

    Gruß Marcel

    Amanda – Sailing


    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j…dul-VoPdtmsu7XI

  • Mantafahrer
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    • 14. Mai 2019 um 14:36
    • #27

    Video


    http://www.3sat.de/webtv/?190513_uboot_nano.rm
    Tickende Zeitbombe


    Giftiges U-Boot-Wrack ist eine Gefahr für die Umwelt


    Ein 1945 vor Norwegens Küste gesunkenes giftiges U-Boot-Wrack soll zugedeckt werden: die billigste und umweltschonendste Maßnahme...

    Ein sehr informativer Beitrag, wie ich finde...

    Was kann man tun?

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