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wie schleppe ich richtig?

  • Ossi52
  • 25. Juli 2014 um 12:33

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • Ossi52
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    • 26. Juli 2014 um 13:56
    • #11
    Zitat von snake77

    Ich hab zwar noch nicht geschleppt, aber im September werde ich es ausgiebig tun.
    Habe mich die letzten zwei Monate in die Materie eingelesen, und festgestellt dass es keine deutliche und pauschale Aussagen gibt, da es schlicht und ergreifend von sehr vielen Faktoren abhängt. Meistens wird empfohlen, auf jeden einzelnen Köder einzugehen... sprich, diesen zu beobachten, wie er sich im Wasser beim Schleppen verhält.

    Für grobe Orientierung kann ich dir disen Beitrag empfehlen.
    http://www.fischundfang.de/So-faengt-man/…t-man-Platte-ab

    Danke für den Hinweis. Der Artikel enthält in etwa das, was ich wissen wollte. Jetzt habe ich schon mal einen Anhalt. Werde mal sehen, wie sich das in der Praxis umsetzen lässt und wie der Erfolg ist.

    Skitt Fiske - Petri Heil
    Franz (Ossi52)
    Warum alle Fehler selber machen?
    Man kann auch aus den Fehlern anderer lernen!
    http://www.angeln-Esens.de


  • nordfisker1.jpg

  • alfnie
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    • 26. Juli 2014 um 15:21
    • #12

    Die Dapoz-Anleitung ist doch schon mal sehr brauchbar, deckt sich grösstenteils
    auch mit meinen Erfahrungen, bis auf ein paar Kleinigkeiten: Das die Grösse der
    kveiten ab 20 oder so Meter Wassertiefe zunehmen soll (und flacher nur Kleinkram
    rumschwimmt), ist Quark, das kann jeder halbwegs erfahrene nordnorwegische
    Stellnetzfischer bestätigen. Wenn ich kann, schleppe ich viel lieber in zB 15 Meter
    Wassertiefe, als zB 40. Und egal in welcher Tiefe nie hart am Grund, immer so
    einige Meter höher. Nicht nur um Hänger zu sparen, sondern um den Köder in einem
    grösseren Umfeld sichtbar zu machen.

    Dapoz ist auch der Meinung, das ein eintöniger Köderlauf für kveite gut funktioniert,
    für Dorsch aber weniger. Das sehe ich anders. Auch kveiten lassen sich durch unregelmässige
    Bewegungsmuster eher aus der Reserve locken.

    Eingeheirateter Lofoter seit 1994

  • Jochen
    Bootsangler
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    • 26. Juli 2014 um 16:34
    • #13

    Hi, ich schleppe schon seit einigen Jahren, allerdings mit Wobblern oder mit Downriggern und Planerboards. Dabei kann ich ziemlich genau sagen wie tief mein Köder läuft. Mit Gummifisch oder ähnliches hab ich keine Erfahrung.
    Wenn du mit Rapala oder Mann's Wobblern schleppst, hast du keine Probleme, was das sichere Laufverhalten angeht. Cormoran und Reef Runner sind auch gut.
    In der Regel steht die Lauftiefe auf den Verpackungen. Wenn die weg sind, kann man als Faustformel sagen, je größer die Tauchschaufel, desto tiefer läuft der Wobbler.
    Die größeren Deep Tail Dancer von Rapala laufen ca. 9 Meter tief, die Kleineren 6 Meter. Die Wobbler lassen wir ca. 30 Meter hinter dem Boot laufen und fahren mit ~ 2,5 Knoten.
    Variationen der Schleppgeschwindigkeit entstehen automatisch durch die Wellen. Hast du völlig glatte See, kann man ruhig etwas experimentieren. Die Rapalawobbler laufen auch noch bei 1,5 und 3,5 Knoten.
    Ansonsten ist die Sache recht einfach, man muss nur durchhalten. Irgendwann packt ein Fisch den Köder. Pollak, Dorsch und Köhler sind immer möglich. Man muss auch nicht direkt über Grund fischen. Selbst Dorsche fängst du in 20 Meter tiefem Wasser mit 10 Meter tief laufenden Wobblern.
    Heilbutt hab ich damit allerdings noch nicht gefangen. (Liegt wohl auch daran, dass ich meist in der Ostsee fische :))
    Die richtige Einstellung der Bremse ist übrigens nicht ganz unwichtig. Es ist immer wieder erstaunlich mit welch einer Kraft die Fische zupacken und dann Schnur von der Rolle ziehen.
    Viel Erfolg
    Jochen

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