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Erfahrungen mit Echoloten

  • Micha cb59
  • 20. März 2014 um 16:41

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    • 1. April 2014 um 22:57
    • #41

    nur das Rechte ist ein Echolot, das HDS 7 ist nur GPS, ich persönlich mag die Gerätschaften getrennt.

    So weit ich weiß, sollten zwei Echolote sich nicht stören, ich kenne viele Boote mit zwei Echoloten, gerade die Trollingangler machen dies gern, eins in der Kabine und eins am Heck. Aber richtig Gedanken hab ich mir darüber noch nicht gemacht.......gute Frage !

    Gruß Steven


    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

    Man kann den Sonnenschein nicht verbieten. Man kann nur dafür sorgen, dass andere im Schatten stehen.

  • nordfisker1.jpg

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    • 1. April 2014 um 23:17
    • #42

    Ich denke es kann zwei Fehlerquellen geben, einmal Interferenz, das heißt beide Signale sind in der Phase so verschoben, dass sie sich aufheben, das wird in der Praxis zu 100% selten passieren! aber wohl zum Teil, so dass es zu Störungen kommen kann. Hier könnte der Tip von RMuck helfen unterschiedliche Frequenzen zu nutzen, dies gilt so zu sagen für den Sendefall.
    Nun müssen die Signale ja auch wieder empfangen werden, ich denke hier liegt das größere Problem, da ( nach meiner Vermutung ) die Empfänger nicht selektiv arbeiten, sondern über den gesamten Frequenzbereich
    50kHz - 200 kHz.
    Bei Verwendung eines digitalen und einem analogen Echolot sollte dieses Problem nicht geben.

    Leider spucken die Hersteller zu wenige Infos über die genaue Funktionsweise aus, um eine verlässliche Aussage zu treffen. Lowrance sagt nur, mit unterschiedlichen Ping-Zeiten sollte das Problem zu beheben sein.

    Gruß Steven


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  • MacGyver
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    • 2. April 2014 um 06:27
    • #43

    Diese Frage sollte Thomas Schlageter eigentlich beantworten können. Der hat an seinem Ausbildungsboot mehrere Echolote montiert und kann bestimmt eine Aussage treffen ob die sich bei gleichzeitiger Benutzung gegenseitig stören.

    Falls sich jemand mit dieser Frage an ihn richtet, wäre es toll wenn er die Antwort hier reinschreibt. Das ist bestimmt auch für andere interessant.

    Gruß Torsten (ohne "h") :wave:

    [SIGPIC][/SIGPIC]


    Freundschaft ist wie Hose voll – jeder sieht es, aber du als Einziger fühlst die Wärme! (Otto Waalkes)

  • RMuck
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    • 2. April 2014 um 07:58
    • #44
    Zitat von tiveden

    Ich denke es kann zwei Fehlerquellen geben, einmal Interferenz, das heißt beide Signale sind in der Phase so verschoben, dass sie sich aufheben, das wird in der Praxis zu 100% selten passieren! aber wohl zum Teil, so dass es zu Störungen kommen kann. Hier könnte der Tip von RMuck helfen unterschiedliche Frequenzen zu nutzen, dies gilt so zu sagen für den Sendefall.
    Nun müssen die Signale ja auch wieder empfangen werden, ich denke hier liegt das größere Problem, da ( nach meiner Vermutung ) die Empfänger nicht selektiv arbeiten, sondern über den gesamten Frequenzbereich
    50kHz - 200 kHz.
    Bei Verwendung eines digitalen und einem analogen Echolot sollte dieses Problem nicht geben.

    Leider spucken die Hersteller zu wenige Infos über die genaue Funktionsweise aus, um eine verlässliche Aussage zu treffen. Lowrance sagt nur, mit unterschiedlichen Ping-Zeiten sollte das Problem zu beheben sein.

    Das ist nicht ganz richtig, laut Beschreibung meines Lowrance.

    Es gibt im mobilen Geber-,Empfängerteil sowohl 50Hz und 200Hz Elemente.

    Ich selbst konnte feststellen, beim Einsatz meines Lowrance X135 paralell zum Gerät des Vermieters, eines Garmin ??, daß sich jeweils gleiche Frequenzen stören.

    Wen man mal genauer darüber nachdenkt ist das ja auch völlig logisch, weil sich eben gleiche Schwingungen, egal ob Strom-, Funk-, Wasser- oder eben Schallwellen gegenseitig beinflussen, z.B. überlagern oder im ungüstigen Fall gegenseitig aufheben.
    Selbst paralelle Schwingungen unterschiedlicher Frequenz können sich u.U. nachteilig auswirken, nämlich dann wenn es sich um ein Vielfaches der Grundschwingung handelt, also 50Hz zu 200Hz. Das gilt besonders dann, wenn sie im gleichen Takt abgegeben werden. Da dies bei aber bei zwei Geräten relativ unwahrscheinlich ist, funktioniert das eben bei den Echoloten relativ störungsfrei.

  • djsteven
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    • 2. April 2014 um 08:37
    • #45

    Im Geber arbeiten zum Senden zwei Schwinger, das ist richtig.
    Aber der Empfänger wird in einem gewissen Frequenzbereich alles rein holen was da ist.

    ......wie soll ich es erklären, es funktioniert so ähnlich wie beim UKWRadio, den bezeichnet man auch als Doppelsuper, dessen Eingangsteil empfängt immer alle Radiosender, und erst später wird durch Mischung der Sender rausgefiltert den man höheren will.
    Beim Echolot wird man nicht davon ausgehen, das verschiedene Empfangssignale am Unterwasserteil anliegen, also wird man sie auch nicht wie beim Radio selektieren, daher meine Vermutung dass man speziell beim Empfang Probleme bekommt.

    Klar kann man Thomas fragen ob es klappt oder nicht, aber das kann man auch durch testen heraus bekommen, mich würde die Technik dahinter viel mehr interessieren, dann könnte man die Frage selbst beantworten.

    Gruß Steven


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  • RMuck
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    • 2. April 2014 um 08:52
    • #46
    Zitat von tiveden

    Im Geber arbeiten zum Senden zwei Schwinger, das ist richtig.
    Aber der Empfänger wird in einem gewissen Frequenzbereich alles rein holen was da ist.

    ......wie soll ich es erklären, es funktioniert so ähnlich wie beim UKWRadio, den bezeichnet man auch als Doppelsuper, dessen Eingangsteil empfängt immer alle Radiosender, und erst später wird durch Mischung der Sender rausgefiltert den man höheren will.
    Beim Echolot wird man nicht davon ausgehen, das verschiedene Empfangssignale am Unterwasserteil anliegen, also wird man sie auch nicht wie beim Radio selektieren, daher meine Vermutung dass man speziell beim Empfang Probleme bekommt.

    Klar kann man Thomas fragen ob es klappt oder nicht, aber das kann man auch durch testen heraus bekommen, mich würde die Technik dahinter viel mehr interessieren, dann könnte man die Frage selbst beantworten.


    Und was ist beim Dual-Empfang? Wie bei meinem X135 und auch bei vielen anderen Geräten kann man beide Frequenzen gleichzeitig nutzen und auch auf einem gesplitteten Schirm die Darstellung sehen. Also muß zwangsläufig selektiert werden.
    Ich gehe davon aus dass also, vorausgesetzt es ist tatsächlich nur ein Empfangsteil, die Frequenzen selktiert werden.

    Wie das letztlich technisch funktioniert, ob mit unterschiedlicher Taktung oder Frequenzweiche, oder oder, ist letztlich egal. Gleiche Frequenz gleichzeitig mit zwei unterschiedlichen Geräten funktioniert zwar technisch, aber das Ergebnis ist unbrauchbar, sowohl auf dem einen wie auf dem zweiten Gerät.

  • djsteven
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    • 2. April 2014 um 09:00
    • #47

    Guter Einwand !
    Naja, ich würd schon gern wissen, wie das technisch genau realisiert wird.
    ......vielleicht krieg ich mal was raus.....

    Gruß Steven


    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

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  • RMuck
    Gast
    • 2. April 2014 um 09:00
    • #48

    Ich hab hier mal was gefunden

    Zitat

    Schwinger
    Der Schwinger ist die „Antenne“ des Echolotes. Er setzt elektrische Energie vom Sender in Hochfrequenz-Ton um. Die Schallwelle vom Schwinger bewegt sich durch das Wasser und schwingt zurück, wenn sie auf ein Objekt im Wasser stößt. Wenn das zurückkehrende Echo auf den Schwinger trifft, wandelt dieser den Ton zurück in elektrische Energie um, die dann an den Echolot-Empfänger gesandt wird. Die Frequenz des Schwingers muss mit der Echolot-Frequenz übereinstimmen. Mit anderen Worten, können Sie keinen 50-kHz-Schwinger oder sogar einen 200-kHz-Schwinger bei einem 192 kHz Echolot einsetzen! Der Schwinger muss in der Lage sein, Hochsendeleistungsimpulsen zu widerstehen, und soviel Impulse wie möglich in Schallenergie umzuwandeln. Gleichzeitig muss er empfindlich genug sein, auch die kleinsten Echos zu empfangen. All dies muss bei der richtigen Frequenz stattfinden und Echos anderer Frequenzen müssen unterdrückt werden. Mit anderen Worten, muss der Schwinger sehr effizient sein.

    Kristall
    Das aktive Element in einem Schwinger ist ein künstlicher Kristall (Zirconate oder Barium Titanat). Um diese Kristalle zu fertigen, werden die Chemikalien gemischt, dann in Formen gegossen. Diese Formen werden dann in einem Ofen zu gehärteten Kristallen gebrannt werden. Sobald sie abgekühlt sind, wird auf beiden Seiten des Kristalls eine leitende Schicht aufgetragen. Leitungen werden zu auf diesen Schichten verlötet, so dass der Kristall an das Schwingerkabel angeschlossen werden kann. Die Form des Kristalls bestimmt sowohl seine Frequenz als auch seinen Kegel-Winkel.

    Bei runden Kristallen (verwendet bei den Echolot-Geräten) bestimmt die Stärke des Kristalls die Frequenz, und der Durchmesser bestimmt den Kegel-Winkel oder den Erfassungswinkel (siehe Kegel-Winkelabschnitt). Zum Beispiel, bei 192 kHz hat ein 20 Grad-Kegel-Winkelkristall etwa ein Zoll Durchmesser, wohingegen ein 8 Grad-Kegel ein Kristall mit einem Durchmesser von zwei Zoll verlangt. Je größer der Durchmesser des Kristalls, des kleiner ist der Kegel-Winkel. Dies ist der Grund, warum ein 20 Grad Winkel Schwinger, bei derselben Frequenz, viel kleiner ist, als ein 8 Grad Schwinger.


    Wer das Ganze lesen wil, dann bitte hier wie funktioniert ein Echolot

  • Fischbulette
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    • 2. April 2014 um 09:04
    • #49

    Seit ihr euch sicher das da 2 Geber verbaut sind? Gestern habe ichdie Info erhalten das dort immer ein Quarz von 50 - 200 Hz verbaut ist nur das Gerät kann die Signale anders aufschlüsseln. Digitale und Analoge Geräte stören sich sehr. Egal ob Humminbird oder Lowrance . Bei 50 m Abstand beginnen die Störungen und werden mehr bei annäherung. Egal welche Frequenz eingeschaltet ist ist ja dann auch logisch wenn der Geber alles von 50 bis 200 Hz abwirft.

  • Micha cb59
    Ein freundlicher Angler
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    • 3. April 2014 um 08:53
    • #50

    Ist ja eine interessante Diskussion im Gange. Also Wellenüberlagerungen/Interferenzen von vornherein auszuschließen, da wäre ich vorsichtig. Ich hatte das ursprünglich beim Ausfall des Gebers meines Eagle auch vermutet, mit anderen Worten, der ist nicht kaputt, sondern der spinnt nur. Ich muss eingestehen, dass zwischen 50Hz Seekabel und 50kHz Geberfrequenz ein kleiner Unterschied besteht *rolleyes*. Ich nehme das Eagle dieses Jahr auf alle Fälle zum testen nochmal mit nach Norwegen. Fakt ist, das Klacken bei 50 Hz ist nicht mehr deutlich hörbar.

    @tiveden - ich werde meine ersten Erfahrungen mit dem neuen Echolot einstellen, wird gg. Mitte Ende Juni soweit sein. Sind ja zwei Dinge, die mich neugierig machen
    a) das Echolot, mit Handling, Sendeleistung und Darstellung
    b) die Karte, mit Darstellung und Genauigkeit.

    Freiheit ist das einzige Ding, das man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist, es anderen zu geben.
    William Allan White

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