Folge 14/1/2009
Heute zum Jahresbeginn, wenden wir uns erst einmal dem Hobby zu bevor wieder in die Hände gespuckt und für das Bruttosozialprodukt gearbeitet wird, weil ….
Weil wieder ein ganzes Jahr Arbeit (die 5,6 % gesetzlichen Urlaub und die Feiertage die auf Werktage fallen ausgeklammert), vor vielen von uns steht.
Und auch deswegen gehen wir hier in dieser Reihe das neue Jahr entspannt und locker an, mit einer hoffentlich schönen und zu gleich einfachen Frage.
Also, wer hat nicht ein oder sogar gleich mehrere Hobbys?
Wobei Hobbys sehr vielfältig sein können mit ganz unterschiedlichem Sinn und Inhalten.
Jedoch mit der Gemeinsamkeit, sie sind in der Regel eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, also nicht unbedingt wichtig zur Sicherung des Lebensunterhaltes.
Betrachtet man Hobbys Geldmäßig und da werdet Ihr mir doch sicher Recht geben, so sind diese mehr auf der geldmäßigen Ausgabenseite, weniger auf der geldmäßigen Einnahmenseite des Lebens angesiedelt.
Sicher, es gibt Leute, die identifizieren sich mit ihrer Arbeit so, dass man, wenn man diese Leute kennen gelernt hat, glaubt, bei denen ist Hobby und Arbeit ein und dasselbe.
Bei anderen wiederum stellt man fest, das Hobby und Arbeit zwei ganz verschiedene Dinge sind ohne jeglichen Bezug zu einander.
Wiederum bei anderen entwickelt sich aus irgendeiner Situation heraus, dass sich das Hobby zur Arbeit entwickelt.
Aber nun gibt es jene, und um die soll es hier gehen, die ein Hobby haben, das sich aus der Sicherung des Lebensunterhaltes heraus entwickelt hat.
Sicher, bei dem einen dient es nach wie vor der Sicherung des Lebensunterhaltes und ist auch oft deren einzigste Einnahmequelle; bei den anderen ist es aber Hobby.
Und weil es eigentlich der Sicherung des Lebensunterhaltes dient, hat sich irgendwann einmal ergeben, diese Arbeit auch unter einen Schutz zu stellen. So wie das hin und wieder eben manches male der Fall ist.
Und man wollte natürlich auch mit dieser Arbeit erfolg haben und so entstand irgendwann mal eine besondere Redewendung.
Gern haben die, die dies nur als Hobby betreiben, diese Redewendung auch für sich vereinnahmt und wenn man mit ihnen in Kontakt kommt erwarten sie, dass sie mit dieser Redewendung angesprochen werden.
Natürlich antworten sie in der Regel ebenfalls mit einer Redewendung.
Ja und nun zur Frage:
1. Von welchem Hobby ist hier die Rede?
2. Welche Redewendung benutzen die Leute die dieses Hobby ausüben?
3. Unter welchen Schutz stehen diese Arbeit und dieses Hobby?
Hoffe auf rege Beteiligung und heute Abend zu gewonhten Zeit die Auflösung.






