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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Wer glaubt es zu wissen, wer glaubt es zu kennen?

  • Achim.M
  • 22. Dezember 2008 um 09:20

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Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

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  • Achim.M
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    • 22. Dezember 2008 um 09:20
    • #1

    Folge 13/2008 und für dieses Jahr die letzte Folge.

    Noch 3 Tage bis zum „Heiligen Abend“ und wir feiern Weihnachten 2008.
    Auch wenn wir sicher alle mit den Vorbereitungen des Festes beschäftigt sind, vielleicht findet der eine oder andere Zeit hier mitzuspielen und zu erraten, um was es dieses male geht.
    Es ist sicher nicht schwer zu erraten, aber lesen wir ersteinmal:

    Es war das Jahr 1813.


    General Wellington beendete die Herrschaft Napoleon Bonaparte.
    Napoleon wurde auf die Insel Elba verbannt.
    Es gelang ihm aber, von diesem Verbannungsort zu entkommen, und er stellte erneut eine Armee auf.
    In Waterloo bei Brüssel 1815 wurde dann jedoch sein Schicksal erneut und endgültig von General Wellington im Bündnis mit den Preußen unter Feldmarschall Blücher besiegelt.

    Nun begann die Zeit der Neuordnung Europas.
    Diese Aufgabe stellte sich der „Wiener Kongress“.

    Marschall Blücher charakterisierte diesen Kongress in der ihn eigenen derben Ausdrucksweise:

    „Der Kongress gleicht einem Jahrmarkt in einer kleinen Stadt, wo jeder sein Vieh hintreibt, es zu verkaufen und zu vertauschen“.



    Trotz dieser Meinung, das Ergebnis war, Europa wurde neu geordnet.

    Und das Betraf auch ein kleines Fürstentum.
    Es verlor seine Selbstständigkeit, wurde geteilt und den zwei angrenzenden Ländern zugesprochen.

    So kam es dann wie es in solchen Situationen kommt, viele Menschen waren unglücklich über diese Teilung, vor allem aber, über deren wirtschaftlichen Folgen.
    In diese bewegte Zeit hinein schrieb er, der hier gesuchte, ein paar Zeilen in Form eines kleinen Gedichtes und da es zu einen bestimmten Zeitpunkt geschah, passte er diese Gedicht diesen Zeitpunkt an und brachte aber trotzdem darin einen gewissen Unmut zum Ausdruck.
    Dies verstanden natürlich sofort seine Landsleute und fanden an diesem Gedicht gefallen.
    Ein anderer suchte gerade ein paar Verse, um daraus eine Melodie zu machen. Er fand dieses Gedicht recht passend für die ihm vorschwebende Melodie.

    Natürlich, auch wenn im Text eine gewisse Unmut zum Ausdruck kam, ein Protestsong wie z.B.:

    • Joan Beaz: „WE SHALL OVERCOME“, oder
    • John Lennon’s legendärer Song: “Give Peace A Chance”.

    war es wahrlich nicht.

    Dieses kleine Lied nahm dann etwas später eine Gruppe von Musikern in ihr Repertoire mit auf und sie trugen es anlässlich eines Konzertes in Leipzig mit vor.
    Es erweckte bei den Leipzigermusikliebhabern ein großes Interesse und damit begann ein nie vermuteter, nie geahnter Siegeszug in der Welt.
    Mehr noch, viele Amerikaner hielten dieses Lied anfangs sogar für ein amerikanisches Volkslied.

    Es gibt wohl sehr wenige Sänger, die dieses Lied nicht in ihrem Repertoire haben.
    Mein Favorit ist die irische New-Age-Musikerin und Sängerin Enya, von ihr höre ich dieses Lied ganz besonders gern.

    Hier mal ein Link zu ihrer Homepage:

    http://www.my-artist.net/enya/home

    Und nun zur Frage:
    1. Wie heißt dieses Lied?
    2. In welchem ehemaligen Fürstentum ist es entstanden?
    3. Wie hießen Texter und Komponist?

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

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    • 22. Dezember 2008 um 10:40
    • #2

    Erster:happy:

    mfg

    Andreas

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    • 22. Dezember 2008 um 10:59
    • #3

    Zu Frage 2 glaube es dreht sich um das ehemalige Fürstentum Halberstadt

    mfg

    Andreas

  • MacGyver
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    • 22. Dezember 2008 um 11:26
    • #4

    zu 1.) Stille Nacht
    zu 2.) ???:)
    zu 3.) Franz Xaver Gruber (Melodie) und Joseph Mohr (Text)

    Gruß Torsten (ohne "h") :wave:

    [SIGPIC][/SIGPIC]


    Freundschaft ist wie Hose voll – jeder sieht es, aber du als Einziger fühlst die Wärme! (Otto Waalkes)

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    • 22. Dezember 2008 um 11:30
    • #5

    zu 2.) Salzburg

    Gruß Torsten (ohne "h") :wave:

    [SIGPIC][/SIGPIC]


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  • Andreas Michael
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    • 22. Dezember 2008 um 11:52
    • #6

    shit ich glaube Macgyver hat recht, ich war zu sehr mit den Fürstentum beschäftigt und habe das wesentliche nicht gesehen:cool:

    glückwunsch

    Was mich ja mal freut ich war wenigsten vom Anfang dabei:D

    mfg

    Andreas

  • Achim.M
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    • 22. Dezember 2008 um 12:07
    • #7

    Meine kleine Geschichte scheint Euch ja zu gefallen.
    Mich freut dies :Danke:.
    Habe gerade mit meiner Frau einen Capuccino genossen bei europäischer Weihnachtsmusik.
    Audi hat mir diese CD geschenkt.
    Sehr schöne Titel darauf, z.B. Dänemark "Julen har bragt velsignet bud" oder Schweden "Nu tändas tusen juleljus".

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

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    • 22. Dezember 2008 um 12:43
    • #8

    Achim Du bist also Audi- Fahrer, so und nun raus mit der Sprache:biglaugh:

    Übrigens Enya hat wirklich eine schöne Stimme:baby:

    mfg

    Andreas

  • bernd
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    • 22. Dezember 2008 um 12:58
    • #9

    uuups, ihr seid ja schon fertig :crying:

    gratulation torsten!!! volle drei richtige.

    achim, mal ne frage... "stille nacht und protest?

    trotzdem ein toller einfall!!

    bernd

  • Andreas Michael
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    • 22. Dezember 2008 um 13:06
    • #10
    Zitat von Achim.M

    Folge 13/2008 und für dieses Jahr die letzte Folge.

    Noch 3 Tage bis zum „Heiligen Abend“ und wir feiern Weihnachten 2008.
    Auch wenn wir sicher alle mit den Vorbereitungen des Festes beschäftigt sind, vielleicht findet der eine oder andere Zeit hier mitzuspielen und zu erraten, um was es dieses male geht.
    Es ist sicher nicht schwer zu erraten, aber lesen wir ersteinmal:

    Es war das Jahr 1813.


    General Wellington beendete die Herrschaft Napoleon Bonaparte.
    Napoleon wurde auf die Insel Elba verbannt.
    Es gelang ihm aber, von diesem Verbannungsort zu entkommen, und er stellte erneut eine Armee auf.
    In Waterloo bei Brüssel 1815 wurde dann jedoch sein Schicksal erneut und endgültig von General Wellington im Bündnis mit den Preußen unter Feldmarschall Blücher besiegelt.

    Nun begann die Zeit der Neuordnung Europas.
    Diese Aufgabe stellte sich der „Wiener Kongress“.

    Marschall Blücher charakterisierte diesen Kongress in der ihn eigenen derben Ausdrucksweise:

    „Der Kongress gleicht einem Jahrmarkt in einer kleinen Stadt, wo jeder sein Vieh hintreibt, es zu verkaufen und zu vertauschen“.



    Trotz dieser Meinung, das Ergebnis war, Europa wurde neu geordnet.

    Und das Betraf auch ein kleines Fürstentum.
    Es verlor seine Selbstständigkeit, wurde geteilt und den zwei angrenzenden Ländern zugesprochen.

    So kam es dann wie es in solchen Situationen kommt, viele Menschen waren unglücklich über diese Teilung, vor allem aber, über deren wirtschaftlichen Folgen.
    In diese bewegte Zeit hinein schrieb er, der hier gesuchte, ein paar Zeilen in Form eines kleinen Gedichtes und da es zu einen bestimmten Zeitpunkt geschah, passte er diese Gedicht diesen Zeitpunkt an und brachte aber trotzdem darin einen gewissen Unmut zum Ausdruck.
    Dies verstanden natürlich sofort seine Landsleute und fanden an diesem Gedicht gefallen.
    Ein anderer suchte gerade ein paar Verse, um daraus eine Melodie zu machen. Er fand dieses Gedicht recht passend für die ihm vorschwebende Melodie.

    Natürlich, auch wenn im Text eine gewisse Unmut zum Ausdruck kam, ein Protestsong wie z.B.:

    • Joan Beaz: „WE SHALL OVERCOME“, oder
    • John Lennon’s legendärer Song: “Give Peace A Chance”.


    war es wahrlich nicht.

    Dieses kleine Lied nahm dann etwas später eine Gruppe von Musikern in ihr Repertoire mit auf und sie trugen es anlässlich eines Konzertes in Leipzig mit vor.
    Es erweckte bei den Leipzigermusikliebhabern ein großes Interesse und damit begann ein nie vermuteter, nie geahnter Siegeszug in der Welt.
    Mehr noch, viele Amerikaner hielten dieses Lied anfangs sogar für ein amerikanisches Volkslied.

    Es gibt wohl sehr wenige Sänger, die dieses Lied nicht in ihrem Repertoire haben.
    Mein Favorit ist die irische New-Age-Musikerin und Sängerin Enya, von ihr höre ich dieses Lied ganz besonders gern.

    Hier mal ein Link zu ihrer Homepage:

    http://www.my-artist.net/enya/home

    Und nun zur Frage:
    1. Wie heißt dieses Lied?
    2. In welchem ehemaligen Fürstentum ist es entstanden?
    3. Wie hießen Texter und Komponist?

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    Das kleine Rote habe ich auch überlesen Bernd

    mfg

    Andreas

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