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Schlanke Stabbleie fürs feine Naturköderangeln gesucht...

  • Prinz Norge
  • 15. Dezember 2008 um 11:04

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • Prinz Norge
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    • 15. Dezember 2008 um 11:04
    • #1

    Ich suche sehr schlanke Stabbleie für das leichte Naturköderangeln in Gewichten zwischen 50 und 120 Gramm.
    Die Bleie sollten mit Öse zum Einhängen versehen sein.

    Weiß jemand, wo man soetwas bekommt und hat evtl. einen Link für mich?

    :Danke:

    MfG Ronny

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  • Tom69
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    • 15. Dezember 2008 um 13:56
    • #2

    Also 40 bis 60 Gramm gibt`s z.B. hier

    http://www.anglereinkauf.de/de/dept_15.html

    Stabbleie mit Öse.

    In den Gewichtsklassen darüber habe ich allerdings nichts außer Wallerstabbleie gefunden, die allesamt nicht mit Öse ausgestattet sondern als Inliner konzipiert sind.

    Ansonsten gibt es auch noch andere schlanke Formen, die du verwenden kannst (wie z.B. die Riser-Bleie aus dem Karpfen-Tackle-Bereich). Die gibt es dann auch in höheren Gewichtsklassen.

    Am einfachsten ist es aber, einen Pilker als Gewicht zu nehmen und den Drilling auszuhängen. Mache ich auch immer und es funzt ganz wunderbar.

    Gruß
    Tom

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  • antonio
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    • 15. Dezember 2008 um 14:34
    • #3

    ne billige variante sind rohrreste, das ende breitgeklopft und ein loch gebohrt.

    antonio

  • Tom69
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    • 15. Dezember 2008 um 16:50
    • #4

    Welche Rohre kommen denn dafür in Frage? Denn es wurde ja nach schlanken Stabbleien gefragt. Gibt es schlanke Rohrtypen, die den angegebenen Gewichtsklassen entsprechen?

    Gruß
    Tom

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  • Lutra Lutra
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    • 15. Dezember 2008 um 17:09
    • #5

    Tom69,

    wir nehmen meistens Kupferrohre. Da diese zu leicht sind, gießen wir die dann mit Blei fast voll. Geht wirklich gut und neben langen, dünnen Stabbleien lassen sich so auch kürzere, dickere Bleie herstellen. Dann wird das Kupferrohr oben umgelegt und ein Loch für den Sprengring reingebohrt. Geht verhältnismäßig fix und kostet auch nicht die Welt. Außerdem in den Gewichten sehr variabel.

    :wave: aus M/V vom Otterweibchen

  • antonio
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    • 15. Dezember 2008 um 17:11
    • #6

    rohre gibt es ja nun in allen erdenklichen größen und materialien.
    das gewicht kann man über die länge des rohres/und oder mit ner füllung variieren.

    antonio

  • Franke
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    • 15. Dezember 2008 um 17:40
    • #7

    Ich nehme einen weichen Holzklotz und klopfe mit dem Hammer auf ein kurzes Stück Verchromte Wasserleitung (die sind meistens in den Bädern eingebaut), sodass es eine einkerbung gibt. Dann schneide ich das Rohr in die gewünschte "Gewichtsklasse" und stelle es in die passgenaue Kerbe auf den Klotz.
    mit Rostfreiem Stahl biege ich eine Öse, diese ist auf Spannung und klemmt sich selbstständig gegen das Rohr und hält so von selbst.
    Und zum Schluß kommt natürlich das Blei in die Röhre ! :baby:
    Kann dann mal sehen ob ich ein Foto reinsetzen kann.

    Der Vorteil des ganzen ist, das gequetschte Stück hängt sich gerne fest in den Felsspalten, das runde Rohr schlüpft da oft durch.:biglaugh:

    Bilder

    • Öse.jpg
      • 20,39 kB
      • 301 × 448

    http://www.angelreisen-online.info/service.html

  • King of Heilbutt
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    • 15. Dezember 2008 um 19:05
    • #8
    Zitat von Prinz Norge

    Ich suche sehr schlanke Stabbleie für das leichte Naturköderangeln in Gewichten zwischen 50 und 120 Gramm.
    Die Bleie sollten mit Öse zum Einhängen versehen sein.

    Weiß jemand, wo man soetwas bekommt und hat evtl. einen Link für mich?

    :Danke:

    Kann uns Hans alles bauen. Mach mal ne Zeichnung.

    DK wäre geil......:hot::hot::hot:

    MfG Holger


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  • Tom69
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    • 15. Dezember 2008 um 21:38
    • #9

    Die Rohrgeschichte ist schon klar, ich meine, wie man die "Bleie" herstellt ist warscheinlich bekannt. Ronny hatte aber nach schlanken Bleien gefragt unter denen ich zumindest Bleie mit maximal 0,5 - 1 cm Durchmesser verstehen würde. Dazu müsste man wohl eher dünne Alu- (oder eben auch Kupferrohre) mit dem entsprechenden Durchmesser nehmen, denn die handelsüblichen "Badarmaturenrohre" sind dafür zu dick. Wie dickwandig sind denn dünne Rohre (bin leider nicht so der Heimwerkerkönig;)) und wie bekommt man das flüssige Blei dann sicher in den warscheinlich relativ schmalen Hohlraum?

    _______________________________________
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  • Prinz Norge
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    • 15. Dezember 2008 um 21:46
    • #10
    Zitat von Tom69

    Ronny hatte aber nach schlanken Bleien gefragt unter denen ich zumindest Bleie mit maximal 0,5 - 1 cm Durchmesser verstehen würde.

    Korrekt.:baby:

    MfG Ronny

    Am teuersten sind die Frauen, die nicht käuflich sind...


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