jens, die Waren sind zum Verkauf geeignet, auch im Supermarkt, aber nur wenn Pferdefleisch auf der Inhaltsliste draufsteht. Die ganze Sache wird als Etikettenschwindel behandelt und hat angeblich keine gesundheitlichen Auswirkungen. Wenn auf einem Joghurt Erdbeeraroma draufsteht sind keine Erdbeeren drin, sondern ein Aroma aus Holzspänen... wenn ein schönes Bild auch eine saftige Erdbeere suggeriert. Alles genehmigt, es steht ja irgendwo im Kleinstgedruckten am Becherboden drauf.
... nun geht das schon los ...
Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!
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Es hat ja auch noch kein Bedürftiger protestiert, dem man das angeboten hat, sondern die Medien und die Politik kochen das hoch. Viele der ärmeren würden es bestimmt essen, wenn man ihnen das für wenig Geld anbieten würde. Aber, weniger Kosten bringen auch weniger Steuern.
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Ich finde die Diskussionen etwas überzogen.
Ich finde es eher schlimmer, dass es in D nicht mal mehr möglich ist, Speisen, die 4 Stunden in Gaststätten angeboten wurden, danach den Schweinen zu verfüttern.
Bei einem Klassentreffen letztes Jahr saß ich mit meinem besten Schulfreund und einer ehemaligen Mitschülerin. Ich war mal in der Landwirtschaft. Mein Freund ist heute Geschäftsführer einer Hotel- und Gaststättenkette mit über 100 Geschäften. Die ehemalige Mitschülerin ist Veterenärmedizinerin. Beide erzählten mir, dass das, was zum Feierabend nicht an Speisen verwertet wurde, in D nur vernichtet werden darf. Früher haben Bauern grundsätzlich die Essensreste an die Viecher verfüttert und ich möchte nur mal wissen, was für Leute solche Gesetze machen, die das im großen Stil verhinden und über Jahre und Jahrzehnte unzählige Nahrungsmittel vernichtet. Jede andere Behauptung von Seiten der Politik ist für mich scheinheilig.
Auch die nur falsch deklarierten Nahrungsmittel sind ja nicht giftig und für die Verfütterung geeignet.
Man sollte sie der Landwirtschaft anbieten, aber wenn ein Bauer das Zeug für ganz wenig Geld kauft, geht dem Staat die MwSt. des teureren Futters verloren und das kann der Staat auf keinen Fall zulassen*rolleyes*Off Topik
Das mit den nach 4 Stunden an die Schweine verfüttern ist aus meiner Erfahrung mit unserer Betriebskantine in der Billstraße (Gebäude hat 900 Mitarbeiter und ist Behörde also staatlich!!!) nur Therorie.Bei uns sah das folgener Maßen aus, 2 100l Fässer die in einer defekten Kühlung standen (sowas muß ja nicht repariert werden*rolleyes*)abgeholt wurde diese Mischung höchstens 1 mal die Woche,ich hab mal einen Deckel hochgenommen*eek* das Zeugs da drinnen verhielt sich wie der Äthna kurz vorm Ausbruch!!In ländlicher Umgebung kann ich mir die Kurzzeitige Abholung ja vorstellen ,in Großstädten wo der nächste Bauer diverse Kilometer ausserhalb lebt??????? -
jens, die Waren sind zum Verkauf geeignet, auch im Supermarkt, aber nur wenn Pferdefleisch auf der Inhaltsliste draufsteht. Die ganze Sache wird als Etikettenschwindel behandelt und hat angeblich keine gesundheitlichen Auswirkungen. Wenn auf einem Joghurt Erdbeeraroma draufsteht sind keine Erdbeeren drin, sondern ein Aroma aus Holzspänen... wenn ein schönes Bild auch eine saftige Erdbeere suggeriert. Alles genehmigt, es steht ja irgendwo im Kleinstgedruckten am Becherboden drauf.
mir ist vollkommen klar das diese waren zum verkauf geeignet sind ,ich arbeite selber mit lebensmitteln und weiss was auf den etiketten zu stehen hat.
ich sage ledigkich das ich mich frage ob es noch geht seitens unserer oberen ,die aussage verkauft werden darf das zeug nicht aber für die armen ist es gut genug zeigt mir einmal mehr das wir eben doch in einer 2 klassen gesellschaft leben .
welche ja aber von unseren politikern immer mit grossen reden verheimlicht eird. -
Off Topik
Das mit den nach 4 Stunden an die Schweine verfüttern ist aus meiner Erfahrung mit unserer Betriebskantine in der Billstraße (Gebäude hat 900 Mitarbeiter und ist Behörde also staatlich!!!) nur Therorie.Bei uns sah das folgener Maßen aus, 2 100l Fässer die in einer defekten Kühlung standen (sowas muß ja nicht repariert werden*rolleyes*)abgeholt wurde diese Mischung höchstens 1 mal die Woche,ich hab mal einen Deckel hochgenommen*eek* das Zeugs da drinnen verhielt sich wie der Äthna kurz vorm Ausbruch!!In ländlicher Umgebung kann ich mir die Kurzzeitige Abholung ja vorstellen ,in Großstädten wo der nächste Bauer diverse Kilometer ausserhalb lebt???????Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg und der Bauer kann ja tägliche Routen zusammenstellen, auch damit nirgens was zu lange steht. Nicht jeder Bauer wird wegen jeder Kleinigkeit fahren, aber es läßt sich sinnvoll gestalten.
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Es hat ja auch noch kein Bedürftiger protestiert, dem man das angeboten hat, sondern die Medien und die Politik kochen das hoch. Viele der ärmeren würden es bestimmt essen, wenn man ihnen das für wenig Geld anbieten würde. Aber, weniger Kosten bringen auch weniger Steuern.
Eisbär
Der Bauer kriegt kein Geld dafür das er das abholt, er darf es mitnehmen das kostet dem Erzeuger( ganz im Gegenteil zur offiziellen Entsorgung)nischt,Wenn ich mir jetzt so vorstelle wieviel Kilometer der Bauer jeden Tag abfahren müßte,( Benzinkosten, Arbeitszeit) läßt er sich wohl doch lieber fertiges Futter liefern,alles andere wäre unrentabel und würde die Betriebskosten von sonem Hof in die Höhe treiben. -
Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg und der Bauer kann ja tägliche Routen zusammenstellen, auch damit nirgens was zu lange steht. Nicht jeder Bauer wird wegen jeder Kleinigkeit fahren, aber es läßt sich sinnvoll gestalten.
nannte sich im Osten übrigens "Speckitonne". Ich würde selber sofort mir ein paar Schweine mehr für den Eigenbedarf halten, aber es ist aussichtslos. Die Speisen müssen vernichtet werden und dürfen nicht zum verfüttern abgegeben werden.
Es gibt zwar hier und dort zB. Bäcker die dann das nicht verkaufte Brot abgeben, aber da brauch man gute Beziehungen, weil das ja illegal ist.Uns geht es einfach zu gut. Wertvolles Essen vernichten weil dort sehr wertvolles Pferdefleisch darin enthalten ist. Das geht gar nicht.
Ich schäme mich für die vielen hungernden Menschen auf dieser Welt.AF.
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Die Weiterverwertung von Essensresten zur Schweinemast, ist nach meiner Erinnerung auf Hygieneregeln zurückzuführen die eine Krankheitsübertragungen von Mensch auf Futtertier und dann wieder zurück zu verhindern. Sicher ist ebenso gewollt die Futterproduzenten (Getreide) die seit Jahren Überschüsse produzieren einen Absatzmarkt zu sichern. Dem anderen Problem könnte man mit obligatorischem Durcherhitzen Herr werden.
Was Heute richtig ist oder sein soll ist nicht immer einfach erkennbar, mit Menschenverstand kommt man nicht immer weiter.
Geht mir auch so.... -
Pferd ist aus, jetzt eiern die selben "Fachleute" wegen den Eiern herum. Stärkere Kontrollen, höhere Strafen.....also völlig neue Ansatzpunkte.
Ob jetzt der Verbraucher am Eierskandal schuld ist? Ja!!! Er hat den vierfachen Preis für Bioeier bezahlt, der Depp! Da kann doch kein Kaufmann wiederstehen und stempelt die Gaggerl teuerer. Der Verbraucher soll froh sein, dass keine Anzeige wegen Verführung zur Stempelfälschung erstattet wird.
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Genau..........

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