So, endlich Zeit, den Bericht hier zu schreiben.
Von Schuppenträgern und behaarten Überraschungen
Am 3. Juni 2008 ging es vormittags los.
Die Planung sah vor, mit der "Color Magic" von Kiel
nach Oslo zu dampfern und eine Übernachtung
einzulegen.
Übernachtung deswegen, weil unser Reiseplaner Ralf
den Supersparpreis nur für den 3. Juni bekam.
Aber es lohnte sich, sowohl in finanzieller als auch
in anderer Hinsicht.
Auf der Fähre zeigte ich den Jungs erst mal,
was der Kahn alles bietet.
(Ich hatte 2006 schon mal das Vergnügen...)
Ehrlich gesagt, MIR liegt dieser Luxusdampfer nicht.
Will ich eine Kreuzfahrt, buche ich eine solche...
Nun denn, gut ausgeruht kamen wir in Oslo an,
da der 12-V-Kühlschrank angeblieben war
(den Herd macht er auch nie aus... )
mußte erst mal der bordeigene Pannenhilfsdienst
angefordert werden...
(siehe Bild)
Die Ausfahrt aus dem Schiff verlief spektakulär:
Trotz der vielen Pkw wurde JEDES Fahrzeug angehalten
und der Fahrer (Alloholfahhhne ???) befragt, warum er
nach Norwegen kommt und was so an alkoholischen
Getränken mitgeführt wird.
Ich hatte nix zu verbergen, weder Alloholllfaaaahne noch
zu viel zollrelevantes Mitgebringsel, bin dann
weitergewunken worden.
Dies alles geschah ganz ohne Hektik,
der Zöllner war die Ruhe selbst -
die Autofahrer in der Schlange vor dem
Schlagbaum bestimmt voll das Gegenteil.
Unsere Gruppe (3 Pkw's, ein Anhänger) sammelte sich
und es ging schnurstracks gen Norden.
Obligatorisch: Pause in Elverum - dann weiter die E 3
bis Tynses.
Bei Kopang rechts ab, um auf der RV 30 weiterzufahren
(die E 3 kannten wir ja schon...)
Dort hatte ich eine Hyttenvermietung ergoogelt.
Hytten in drei Kategorien, der mittlere Standard
mit Toilette und Dusche im Haus kostete
bei Belegung mit vier Personen rund 110 Euro.
Kurz vor Tynses hatte Fahrzeug Nr. 3 eine fatale Panne:
Ausgestattet mit einem verstellbaren Fahrwerk
(weiß der Teufel, wie man sowas nennt...), war bei
diesem eine Schlauchverbindung für die Hinterachse
abgeflutscht.
Die Karre lag also mächtig tief. Nach langem hin und her
entschloss man sich, die Fahrt vorsichtig fortzusetzen -
was auch ohne Aufsetzter klappte.
Ich war schon vorgefahren - und siehe da:
direkt neben dem Hysttenplatz wear eine OOOO-Werkstatt.
Hier wurde am nächsten Morgen kräftig repariert...
Die Hytten...
Sauber, nett gelegen, leicht zu finden.
Grillplatz vorhanden - der Grill allerdings war sehr
unsauber, so dass wir die Würstchen und Steaks
in Aluschalen grillten.
Grillschalen gab es gegenüber im Supermarkt -
Bier auch. Der Hinweis kam vom Vermieter, sich das
Bier dort zu kaufen; ein netter Zug von ihm, da im Camp
auch Beköstigung und Getränke angeboten wurden.
Mücken leider zu Hauf !!!
Nach einer ruhigen Nacht bin ich morgens viel zu
früh aufgewacht und hab erst mal die Gegend erkundet.
Hier hatte ich mein erstes nennenswertes Norwegen-Erlebnis:
300 m vom Hyttengelände entfernt ein Fluss und eine
Brücke.
Norwegen + Wasser = reingucken !
Kurz gesagt: Fische gab es keine, aber...
Stromabwärts gesehen sah ich einen dicken dunklen Punkt,
der sich von der einen zur anderen Uferseite bewegte.
Nun, bei der Entfernung (ca. 400 m+) konnte es keine
Bisamratte sein.
Ich verlor dann auch erst mal das Interesse an dem Phänomen.
Etwas später sah ich dann ein Tier, stromaufschwimmend,
mit einem Zweig in der Schnauze, auf die Brücke zukommen.
Eben genau dieser dunle Punkt von eben.
Ein Biber !
Ca. 30 Meter vor der Brücke tauchte er ab -
ich ahnte, was er vorhatte, denn ein Bau war
nicht zu sehen.
Und siehe da, auf der anderen Seite der Brücke tauchte er
wieder auf.
Ich sah "meinem" Biber noch lange nach.
Was das Tier bewog, mit dem Zweig quer über den Fluss,
dann gegen den Strom eine so weite Strecke zu schwimmen,
würde ich gerne wissen.
Hatte man vielleicht ein morgendliches Date ?
Oder war es ein Entschuldigungsstrauss wegen der späten Heimkehr ?
Allein die Antwort bleibt im Dunkel...
Nach nettem Gespräch mit dem Besitzer (UrUrUrgroßeltern sind
deutschstämmig) und einem Kaffee im ebenfalls gegenüberliegenden
Café ging es weiter.
Die letzten Kilometer vor Hitra sind nicht alsphaltiert, sondern gummiert !
Es zog sich mal wieder hin...
Aber endlich konnten wir Herrn Vollan begrüßen und unser Haus
beziehen.
Diesmal von mir geregelt und mit harschen Befehlen beschleunigt
ging es ruckzuck, dann die Ruten fertig gemacht und ab zum Bootshaus.
(Bin zum ANGELN hier, nicht zum Pause machen...)
Beim Entern des Bootes machte sich augenblicklich wieder dieses
GEFÜHL bemerkbar.
Schaukeluntergrund, Salzwassergeruch, Haken im Finger -
ein Jahr lang schwer vermisst !
Eine kurze Ausfahrt sollte es werden (sagten wir zu Anfang)
Nun, nach dem Besuch des "Fjordpools mit Untiefenstange"
war ich um ein paar Fänge reicher und stolz wie Bolle auf die Rute:
Die "NAF-Edition 2007" erwies sich als wundervoll. Bestückt mit einer
Slammer 360 und 11er WFT-Schnur aus dem Hause Herbert Jordan AWS
waren Aktion und Handlage sensationell.
Auch die Dorsche fanden die Rute wohl gut !
Auf dem Rückweg erkundeten wir, wer die lustigen Ringe auf die
Wasseroberfläche zaubert.
Nun, die Zauberer hießen Hering. Und was für Heringe !
Einige hatten mehr als 40 cm, alle waren fett und rund.
Die Schuppenträger wurden eingeladen, uns ins Bootshaus zu
begleiten, was ca. 50 Stück auch taten.
Einige Heringe wurden gleich gebraten und gegessen,
weitere wurden als Brathering eingelegt.
Die "Wilfried-Crew" bestand aus gewieften Hobbyköchen.
In der zweiten Woche haben wir die Bratheringe mit Bratkartoffeln
vertilgt - watt für ein Genuss !
Die ersten Tage hatten wir Bombenwetter, unnatürlich heiß.
Wahrscheinlich deswegen war es mit dem Fisch nicht soooo
gut bestellt, obwohl es mir masse ausreichte.
Wenn dann noch die Papageientaucher neben dem Boot
rumschwimmen und die Angler mit ihren Kulleraugen und
bunten Schnäbeln beobachten, ist es doch ein perfektes
Erlebnis, nicht wahr ?
Eine immer wieder gern genommene Angelart ist das Grundfischen.
Manchmal ganz nett, aber für einen sportlich-agilen (?:confused:?)
Fünfzigjährigen einfach zu passiv - aber ich beugte mich der
Mehrheit.
So kam es, dass wir dieses Jahr haufenweise Lump fingen.
Wenig Dorsch, weil wenig gepilkt - aber auch verhältnismäßig
wenig Leng.
Allerdings so Stücker viere auf kleine Pilker, die eigentlich dem
Dorsch gewidmet waren.
Das Wetter wurde dann schlechter.
Ich fuhr mit den beiden "Studenten" nach Fillan, besuchte das dortige Fylke-Museeum.
Ist eine schöne Idee, das Leben um 1920 in dieser Region darzustellen.
Aber die Sprachausgabe der Personen war leider nicht direkt auf deutsch,
sondern auf ganz fies Plattdeutsch...
Ich kann damit was anfangen, hab aber auch nicht alles verstanden.
Auf der Rückfahrt hatten wir noch Hirschkontakt (visuell...).
Achim war ganz hin und weg und fotografierte
die beiden Gesellen, die sehr nah am Fahrbahnrand standen.
Die weiteren Tage beinhalteten nette Stunden auf dem Wasser und
vor dem Fernseher.
Das Wetter wurde wieder besser, so dass der Floater, bis auf zweimal,
trocken blieb.
Zweimal mussten wir flüchten:
Am ersten Abend zog Nebel auf
(wer es nicht selbst erlebt hat, sollte wirklich den Horrorgeschichten
glauben, die so über Nebel erzählt werden. Ein tückisch Ding erlebten
wir live und in schwarz bzw. eher weiß, sag ich euch !),
und einmal zog ein Gewitter auf.
Ein Gewitter auf dem Wasser zu erleben war uns nun ganz und gar
nicht geheuer, außerdem geht Gewitter meist einher mit Sturmböen.
Ergo: Köder hoch, Motor an und ab nach Hause !
Unsere "Studenten" machten sich derweil auch ganz gut und lernten schnell,
sehr zum Leidwesen einiger recht ansehnlicher Pollacks.
Besonders überrascht war ich, als die beiden abends, nach dem Österreichspiel,
fragten, ob sie noch mal mit rausfahren könnten...
Hätte ich den beiden nun wirklich nicht zugetraut !
Aber so ist dass, wenn man (Fisch-)Blut geleckt hat...
So fuhren wir denn mit zwei Booten raus, allerdings war
das Ergebnis sehr enttäuschend.
Schade für die beiden !
Allerdings hatten sie dann das Erlebnis der "aufgehenden Sonne" -
was bislang seelig verschnarcht wurde.
Beide waren begeistert und machten schnell die üblichen Fotos
für die Lieben daheim.
Die Tage flossen dahin und dann kam der letzte Angeltag,
der noch mal eine Überraschungen parat hatte.
Es war mal wieder Grundangeln angesagt - aber immer, wenn die
Tiefe es zuließ, warf ich einen 175-gr-Silbertaumelpilker aus.
Wie schon gesagt: meine neue Liebe ist sehr rot und hat blaue
und weiße Applikationen...
Es tat sich an der Grundrute wenig, an der Pilke auch lange Zeit nix.
Dann plötzlich Widerstand - und zwar enorm !
Mein erster Gedanke: JETZT ist ER dran, der Heili vom letzten Jahr,
der mir am 40-gr-Pilker wegen der kaputten Rollenbremse abgehauen war.
Die Aktionen des Fisches an meiner Rute sprachen erst mal FÜR
eine solche Annahme, meine Vorahnung wurde allerdings nicht bestätigt.
Statt dessen kam ein fetter Brosme an die Oberfläche.
Seit dem liebe ich die "schlanke Rote" nicht nur, sondern vergöttere sie...
Nach diesem aufregenden Drill, der Lumb nahm zuerst auch Schnur und
wollte einfach nicht mit nach Deutschland, widmete ich dann erst mal
wieder dem Naturköderangeln.
Endlich machte sich auch der Leng bemerkbar, der sich lange rar gemacht
hatte.
Ist es nicht herrlich, wenn die Rutenspitze irgendwann und unverhofft
zittert, kleine Rucke gen Wasseroberfläche zeichnet und dann irgendwann
zu passender Zeit der Anhieb gesetzt wird ?
Wenn dann der Widerstand am anderen Ende der Rute spürbar wird ?
Liebe Leser, ich könnte schon wieder...
Aber es war der letzte Angeltag ! Aus, Ende, vorbei...
Nächstes Jahr wieder...
Die Rückreise traten wir im vergrößerten Konvoi an, denn unsere
Nachbarn aus dem Saarland schlossen sich uns an.
Auf Hitra hatten wir sehr schöne Begegnungen mit dem Rotwild - am
Tunnel mußten wir fast eine Stunde warten.
Eine Elchsichtung hatten wir bis dahin -
die Kuh stand ca. 60 m von der Strasse entfernt auf einer Wiese.
An der Shell in Orkanger wurde gevespert und getankt, dann ging es weiter.
Ich konnte mich durchsetzten und wir befuhren die E 6 über das
Dovrefjell. Etwas weiter (ca. 40 km) aber besser zu fahren als die E 3
(finde ich)
Bis zum Dovrefjell sprang Ralf eine Elchkuh vor das Auto, leider waren
wir mit unserem Auto zu weit weg, ich sah nur die Bremslichter aufleuchten.
Der Hammer dieses Urlaubs stand uns noch bevor:
Kurz hinter dem Dovrefjell"gipfel" (1026 m/ 2C°) sah ich eine
Elchkuh von links über einen niedrigen Zaun staksen und, Dank
einer fulminanten Vollbremsung, direkt vor meinem Wagen über
die Straße gehen.
Was für ein imposanter Anblick !
Welcher Engel mich ritt, trotzdem noch mal nach links zu schauen,
weiß ich bis heute nicht !
Nee, was scheee...
Ein kleiner Elch stand hinter dem Zaun !!!
Überraschende Erkenntnis: die kleinen Elche sind hellbraun !
Mit diesem tollen Erlebnis im kopf fuhren wir weiter gen
oslo.
es fing an zu regenen, so dass wir unserer Abschiedsolseneis
(Schoko) am Rastplatz bei Stryken unter dem Schirm löffelten.
In Oslo haben wir uns dann erst mal so richtig verfahren,
kamen aber auf den letzten Drücker noch zur Fähre.
Meine Fresse, was war ich erschlagen...
Aber zum Fußballspiel in der Hotdog-Sportsbar war ich wieder
wach...
So ging ein schöner Urlaub in Norwegen mal wieder zu ende.
Aber nach Norwegen ist vor Norwegen...
In diesem Sinne !
Grüße aus dem Deister
Heiko
PS: Die Hausbilder sind für Timo/Since1887...

Hitra: Snekvik - Camp Vollan
-
-
Lach..... nu aber Heiko.. flott flott... weiter gehts...
Der Anfang lässt sich ja schon sehr gut lesen...
Gruß André -
Andrè, Du Spielverderber !
Bericht sollte doch erst fertig werden...
Aber jetzt noch ein paar Bilder -
der Rest wird wohl erst nächste Woche geliefert
und dann eingestellt.
Gruß
Heiko -
Feiner Bericht Heiko! Ich hatte ja gestern auch schon mal heimlich darin gestöbert, mich dann aber doch nicht getraut, dazwischen zu posten!
Fische, Biber, Elche und 'ne Autopanne, also hattet Ihr alles, was zu einer guten Norwegentour dazu gehört! -
Schön geschriebener Bericht Heiko die Bilder einfach klasse
Und gibt es noch Bilder:confused: dann aber rein damit
-
Das "Geister-Möwen-Bild" sieht ja echt gespenstisch aus.
-
Muss dazu sagen, dass ich selber keine Bilder gemacht habe.
Die jetzt eingestellten sind von meinem Mitfahrer Achim gemacht worden -
Bilder wurden aber mit seinem Einverständnis hier eingestellt.
Ebenfalls mit seinem Einverständnis darf ich ein Gedicht, welches Achim
in kurzen schlaflosen Nächten verfasst hat, hier -in Auszügen- zitieren.
----------------------------------------------------ANGELTOUR HITRA/Norwegen JUNI 2008
Wo Fisch und Rotwild sich begrüßen
durch Angler und Jäger das Leben einbüßen,
wo die Schären von der Eiszeit zeugen
und Sumpf- und Heideflächen wir beäugen,
da liegt Hitra mit 2500 weiteren Inseln
und 7000 Seen, in denen Süßwasserwische winseln
"Abgetrennt vom Lande" - so heißt HITRA übersetzt,
die Angler halten in ihren Händen die Inseln fest.
Cirka 4000 Einwohner hat die Inselgruppe
345 Meter hoch ist die höchste Kuppe.
600 Quadratmeter beträgt die Fläche über Land,
der Naturfreund gerät hier außer Rand und Band.
Wir sind da zum Angeln im großen Teiche,
den Fisch machen wir hier zur Leiche.
Dies geschieht mit List und Tücke,
an den Haken und dann filetiert zum Stücke.
Abgepackt, eingeschweißt und dann gefroren
wird das Fanggut zum Leckerbissen erkoren.
Nach dem Moitto:
Einst schwamm der Fisch im Meer,
jetzt schmeckt er den Menschen sehr.
Gebacken, gedünstet und auch gebraten -
Gaumenfreuden lassen sich erraten.
Ob Hering, Seelachs oder Dorsch,
geangelt wird das Fischlein forsch.
Dies klingt sehr einfach, ist es aber nicht,
ich beweise es mit folgender Strophe im Gedicht:
Eine Rute allein reicht nicht, auch nicht mit Spule und mit Schnur,
dies ist EINE Grundvoraussetzung nur.
Auch Vorfach, Pilker und Haken sind nicht genug
du must den Fisch ködern in einem Zug.
Du musst wissen, wo schwimmen Lumb und Leng,
das Heranziehen ist nicht nur ein Geschenk !
Der eine Fisch schwimmt auf dem Grunde,
der andere hoch oben, mit einem Schwarm im Bunde.
Ködert man den einen mit der Krabbe,
macht der andere bei dieser Winzigkeit die Flappe,
kommt der Wind von Westen,
fischt es sich am besten.
Natürlich nur mit Geduld und Gefühl am Finger
fischst Du die leckeren schwimmenden Dinger.
Hurra, was zappelt der Fisch am Haken sehr,
Oh weh, da geht er wieder ab und schwimmt im Meer.
Ist der Fisch aber hochgezogen,
mitsamt der Haut und auch dem Rogen,
zerrst Du den Fisch an Bord
und sprichst ihm dann das Letzte Wort.
...
Diese Reime schrieb euch Achim der Anfänger
damit wir an unsere Tour noch denken länger.
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Man liest zwischen den Zeilen, dass hier ein Mensch schrieb, der einer
schleichender Infizierung schutzlos preisgegeben wurde.
Aber nun ist das Rad der Geschichte nicht mehr zurückzudrehen,
ein weiterer Infizierter auf dieser Welt.
(Achim, Danke für diese netten Zeilen ! Eine Hommage an Hitra...)
Besonders imposant finde ich die Inseldaten,
die in das Gedicht einbezogen wurden.
Manchmal ein büschen makaber, aber man bedenke, diese Zeilen
entstanden nach "blutrünstigen Stunden" von einem Menschen, der
bislang den Fisch nur von der Fischtheke bei Fisch-Thürnau kannte.
Außerdem musste es sich auch reimen.
Insofern bitte ich um Nachsicht...
Gruß
Heiko
PS: Kirsten, die Möwe schielt, findste nicht auch ? -
Sehr schön Heiko und auch die Bilder ( u.a die kleine goldene Schale gefüllt mit allerlei...)
...
Das Gedicht ist wirklich der Hammer, sehr schön.
Gruß André
P.S: ich gelobe Besserung..... von wegen dazwischen schreiben. -
Nun hab ich noch weitere Bilder zugespielt bekommen:
Badeparadies auf der "Magic"
Die "NAF-Edition ist goil...
Unsere "Saarländer"
Mein Feuerwehrkamerad
Drei in einem Boot
Ralf, der Kapitän
Der Steg, mit dazugehärigem "Ballast" -
Heiko, Du bist ja ein fauler Angler: Rute auf der Reeling ablegen:eek:, Ihr seid zum Angeln da und nicht um Urlaub zu machen....tststs
-
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