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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Erstmal Norwegen

  • Boxer22
  • 12. Januar 2012 um 20:58

Die neue Tipprunde für die Bundesliga 25/26 ist eingeläutet.

Hier klicken für die Tippabgabe

  • Lasse
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    • 16. Januar 2012 um 16:27
    • #21

    Du wirst (bei fehlenden Bissen) einfach ein wenig variieren müssen.
    Immer am Grund beginnen, mit leichten Pilkbewegungen 2 - 4 x "anklopfen" und dann ein wenig einholen, ruhig auch mal bis ins Mittelwasser. Mal schneller, mal langsamer, mal mit.. mal ohne Stopps. Zupft nichts, einfach wieder runter damit und erneut beginnen. Kontrolliert ablassen und dabei immer Kontakt zum Köder behalten, nicht selten steigen Fische schon während der Absinkphase ein. Man kann (wenn zeitweise mal die Lust zur "Arbeit" fehlt) bei entsprechender Wellenbewegung das Auf- und Ab des Bootes die Pilkbewegungen vollführen lassen. Grundkontakt suchen, zwei bis drei Kurbelumdrehungen, dann die Rute ablegen und faulenzen. Die Rute aber immer im Auge behalten, die Bremse einstellen, falls etwas beißt oder ein Hänger (vom treibenden Boot) sich anbahnt.



    Besten Gruß xx#,

    Lasse

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  • nordfisker1.jpg

  • Boxer22
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    • 16. Januar 2012 um 20:59
    • #22

    Okay und welche größe an Fischfetzen sollte ich benutzen ich gehe davon aus das ich mir nicht nen ganzes Makrelen Filet wie es in den Norwegenvideos zu sehen ist an den harken hängen brauch im Süden oder seh ich das falsch ? In welchen tiefen würdet ihr es rund um björnevag auf leng versuchen ?

  • Lasse
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    • 16. Januar 2012 um 22:16
    • #23

    Ich will gerne versuchen dir zu helfen, bin aber nicht wirklich der Naturköder-Experte und hoffe auf ein wenig Hilfe der Cracks.

    In deinem Fanggebiet Björnevag war ich noch nicht. Ich würde jetzt aber mal sagen, dass man sehr wohl ganz Makrelen- oder Heringsfilets an den Haken hängen kann. Wie Heiko aber schon schrieb, liegt das Problem eher darin, das Filet "biss-stabil" zu basteln. Bestmöglich gelingt dieses u. a. in dem du den Haken zwei mal durch das Filet ziehst.
    Auch in Süd-Norge werden regelmäßig immer wieder größere oder auch wirklich große Leng gefangen. Für diese Fischgröße (ab ca. einem Meter) ist das Inhalieren ganzer Filets absolut kein Problem. Vorteilhaft ist, wenn ein Teil (vielleicht ein Drittel) des Filets hinter dem Haken frei "flattern kann".
    Ich will jetzt aber nicht zu viel dazu schreiben, habe nur meine Erfahrungen mitgeteilt, da es dzgl. wirkliche Experten hier im Forum gibt;).



    Besten Gruß xx#,

    Lasse

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  • Boxer22
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    • 16. Januar 2012 um 23:40
    • #24

    Trotzdem danke ich werd sehen vielleicht kommt ja noch n Experte vorbei ! Naja gummifische werden ja mit unter auch mit kabelstrippen zusätzlich fixiert also ist es doch bestimmt auch möglich so einen Fetzen vielleicht mit Gummis fester an den harken zu kriegen ! Ich werd es auf jedenfall ausprobieren

  • jens1970
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    • 17. Januar 2012 um 00:01
    • #25

    häng ruhig n ganzes makrelen oder heringsfilet ein selbst halbstarke leng ziehen sich das komplett rein .
    wenns gezielt auf grosse leng geht kommt auch schon mal ne ganze mekrele an den oder die haken.
    ich selber bevorzuge wie andere auch wegen der besseren haltbarkeit köhler filet ,oder aber den kopf vom köhler .
    meine köder fixiere ich mit dünnem kupferdraht ,einfach im hakenöhr festtüdeln und dann ein paar wicklungen ums filet und gut .
    besonders beim angeln auf lump sind die bisse öft nur leichte zuppler so das ein lose auf den haken gesteckter köder schnell wech ist .
    das heisst du müsstest nach ein paar nucklern immer einholen um zu schauen ob noch was dran ist .
    wicdhtig ist bein reinen naturköder fischen nicht beim kleinsten zupfer anschlagen da haust du fast immer ins leere .
    warte bei einem biss einfach bis deutlich zug auf die schnur kommt, das heisst der fisch gegen die rute zieht und dann schlage an.
    willst du ganz auf sicher gehen dann musst du cirklehooks verwenden hier brauchst du gar nix machen ausser die rute festhalten bis sich das teil anfängt zu biegen und dann einfach anfangen mit einholen .

    Gruss aus Volkach :wave:
    Jens

    wer anderen eine grube gräbt der hat nen spaten :D


  • Boxer22
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    • 17. Januar 2012 um 00:40
    • #26

    Super danke und was meinst du in welchen tiefen ich leng und Köhler anfinde ich hab auf der Seekarte nur einige Bereiche gefunden die 100m und tiefer sind alles andere liegt um die 50-70m wenn ich mich recht erinnere sollte ich es ausschlich in den Bereichen ab 100m versuchen oder hab ich auch in den flacheren Bereich ein chance auf leng und lumb

  • Boxer22
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    • 17. Januar 2012 um 00:44
    • #27

    Meine natürlich lumb nicht Köhler

  • Ballast1
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    • 17. Januar 2012 um 10:11
    • #28
    Zitat von Boxer22

    Okay und so ein grundmontage oder ein mit Fetzen bestückter pilker wird dann über Grund leicht gepilkt oder doch eher aktiver angeboten ? Mit aktiv mein ich größere und schnellere bewegungsausschläge und bei dem leichten Pillen denk ich eher an hin und wieder zupfende Bewegungen mit der Rute !

    Gute Frage.

    Ich kann mich erinnern, dass Angelfreund Markus seine Pilker
    mit Fischfiletfetzen bestückte, diese runterließ und dann 3 Minuten
    später schnarchte.

    Im Durchschnitt fing unser Schnarchhahn immer mehr Leng
    als Freund Ralf und ich.
    Das kann natürlich auch mit dem Schnarchen zusammenhängen... :biglaugh:

    Eigentlich reicht die Drift aus, um die Fetzen in Bewegung zu bringen,
    aber ein wenig Pilkbewegung vertreibt die Langeweile, es sei denn,
    man schläft.


    Gruß :wave:
    Heiko


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  • Ballast1
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    • 17. Januar 2012 um 10:22
    • #29

    Ahhh - schon lange nicht mehr gemacht, weil ich (noch) große
    Ausleger habe:

    Es besteht die Gefahr, dass sich eine Mundschnur beim Ablassen um
    die Hauptschnur wickelt, was dem Fangerfolg nun gar nicht zuträglich ist.

    Wenn kein vernünftiger Abstandshalter zur Verfügung steht, geht es auch so:

    Normale Pilkmontage (mit Fischfetzen oder ohne), auf der Hauptschnur ein
    Läufer mit Einhängöse, über den Läufer ein frei laufendes Bleigewicht.

    Beim Ablassen des Pilkers wird der Läufer oben festgehalten.
    Wenn der Pilker auf seiner Einsatztiefe ist, wird an den Läufer die
    Mundschnur geknüppert und über Bord geworfen.
    Das Laufblei über dem Läufer sorgt dafür, dass der Läufer auch stetig
    und zügig nach unten kommt.

    So werden sämtliche Wasserschichten unter dem Boot abgeklappert.

    Selbst wenn der Läufer unter ist (er wird über dem Wirbel stoppen)
    kann man auch noch weiter pilken - wenn die Mundschnur lang genug ist.

    Die Länge würde ich mit 1,50 bis 2,50 Meter wählen...


    Gruß
    Heiko


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  • Boxer22
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    • 17. Januar 2012 um 12:15
    • #30

    Okay dann werd ich es auch mal mit schlafen versuchen und schnarchen kann ich auch sehr gut :) bloß welche tiefe empfehlt ihr

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