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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Wölfe in Deutschland: Rückkehr der grauen Räuber

  • Mantafahrer
  • 27. Oktober 2011 um 15:43
  • Geschlossen
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    • 29. März 2012 um 05:42
    • #41
    Zitat von fischfinder64

    Der wolf is bei uns im Erzgebirge und im Vogtland schon lange angekommen.Es wird nur nich so darüber berichtet.
    Ich frag mich nur welche Stelle der Wolf in unserem dicht besiedeltem Land einnehmen soll.Wo soll er denn hin?
    Die einfachste Möglichkeit wäre,er paßt sich genauso an wie der Fuchs.Und das wird er tun , solange er nicht bejagt wird.
    Ich will nicht behaupten das er in Städte geht,aber die Scheu vor dem Menschen wird von Jahr zu Jahr geringer werden.
    Nicht das ich schwarz malen will,ich hab auch nichts gegen Wölfe,aber diese Schönrederei von "Oben" her führt nur wieder
    ins Chaos.Siehe Kormoran.Nichts gegen schwarze Vögel und Wölfe, aber halt alles in Maßen und nicht in Massen.
    Und wer glaubt das Wildproblem mit dem Wolf lösen zu können, der irrt gewaltig.Das Wild verzieht nur wenn der Wolf kommt,und Wild
    das nur auf der Flucht ist macht mehr Schaden als Standwild,das ist definitiv bewiesen.

    Gruß Fishfinder

    Alles anzeigen


    :baby::baby::baby:............ genau so sehe ich die Dinge auch.
    Mal abwarten was die Zeit so bringt.

    Gruß Lutz :wave:


    [HR][/HR]

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  • Micha cb59
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    • 29. März 2012 um 10:47
    • #42

    Hallo Lutz, jetzt mach mir mal keine Angst#zwinker2* ich wohne am Stadtrand. Sollte mir Meister Isegrim begegnen meld ich mich, versprochen.

    Aber ihr habt schon recht, wenn ich euch richtig verstanden habe, ist nicht der Wolf das Problem, sondern das tamtam, das um ihn gemacht wird. Aber heute wird um alles ein Hype gemacht, eben auch um die Wölfe. Jede Medaille hat 2 Seiten und die Wahrheit bei der Argumentation meistens in der Mitte.

    Freiheit ist das einzige Ding, das man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist, es anderen zu geben.
    William Allan White

  • MacGyver
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    • 29. März 2012 um 10:55
    • #43
    Zitat von Micha cb59

    [...]Aber heute wird um alles ein Hype gemacht, eben auch um die Wölfe. Jede Medaille hat 2 Seiten und die Wahrheit bei der Argumentation meistens in der Mitte.

    So ist es.:baby: Wenn man sich mal die Mühe macht und über den Tellerand hinaussieht, wird man feststellen, daß wir bezüglich der in der Natur lauernden tödlichen Gefahren, ziemlich verwöhnt sind. In anderen Ländern gibt es Giftschlangen, Raubkatzen, Bären, Insekten welche Dir gefährlich werden können. Die Menschen dort haben einfach gelernt damit zu leben und achten lediglich darauf das die Tierchen nicht allzu sehr in die Städte vordringen. Und wenn sich bei uns mal Wölfe blicken lassen wird gleich ein Fass aufgemacht und alle rufen nach dem Jäger.

    Gruß Torsten (ohne "h") :wave:

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    Freundschaft ist wie Hose voll – jeder sieht es, aber du als Einziger fühlst die Wärme! (Otto Waalkes)

  • rudi alias kveite
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    • 29. März 2012 um 15:20
    • #44
    Zitat von MacGyver

    So ist es.:baby: Wenn man sich mal die Mühe macht und über den Tellerand hinaussieht, wird man feststellen, daß wir bezüglich der in der Natur lauernden tödlichen Gefahren, ziemlich verwöhnt sind. In anderen Ländern gibt es Giftschlangen, Raubkatzen, Bären, Insekten welche Dir gefährlich werden können. Die Menschen dort haben einfach gelernt damit zu leben und achten lediglich darauf das die Tierchen nicht allzu sehr in die Städte vordringen. Und wenn sich bei uns mal Wölfe blicken lassen wird gleich ein Fass aufgemacht und alle rufen nach dem Jäger.

    Danke Du sprichst mir aus dem Herzen!

    Und damit ist der nächste Lausitzer in der Diskussion.

    Mensch Leute aber ist das nicht krank. Nach wie vor wollen wir Menschen festlegen wieviel von welcher Art leben dürfen. Wir reden von "Verbissschäden" dabei ernährt sich das Vieh (schuldigung meinte Reh) von dem Baum usw. Also den Wolf gibts nun schon `ne halbe Ewigkeit bei uns und viele "Schwarzmaler" probagieren: "Ihr werdet Euch noch umschauen" oder das es ja viel mehr gibt als der böse Staat zugibt. Ich hab mehrfach versucht Wölfe zu sehen bin also oft in seinen Revieren unterwegs und hab leider bis auf Losung und Spuren nichts gefunden. Wir reden hier von ca. 80 Tieren auf was weiß ich wieviel Quadratkilometer. Wir Menschen sprechen sowieso nicht im Interesse der Natur.

    Der Wolf ist ein Opportunist, er wird sich anpassen und ausbreiten. Ich hoffe nur das wir es mit dem nötigen Augenmaß zulassen und wie MacGyver schon schrieb auch mal mit einem Blick zu unseren Nachbarn verfolgen.

    Gruß
    Rudi

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  • Micha cb59
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    • 29. März 2012 um 17:38
    • #45

    Eines ist ja auch noch zu bedenken, hier wird ja so getan, als ob der Wolf die Standorttreue schlechthin wäre. Als gäbe es nicht schon immer Zu- und Abwanderung auch von Wölfen in der Region Lausitz. Es sind recht beeindruckende Tiere, wenn man sich mal ihre Wanderungen betrachtet und dafür gibts endlich auch mal visuelles Material durch die Schutzprogramme (Peilsender) da gerät man schlichtweg ins staunen, da wurde ein Wolf aus der Lausitz erst in den Norden Brandenburgs, später bis in die baltischen Republiken und Russland beobachtet, wo sich seine Spur verlief und das alles in Zeitabläufen von einigen Wochen.

    Ein weiterer Fakt kommt hinzu, die Lausitz ist sehr waldreich, die Riesentruppenübungsplätze liegen seit 20 Jahren mehr oder minder brach, die Bevölkerung nimmt seit Jahren ab und damit entstehen natürlich genügend Freiräume für Wölfe, denn der Wildbestand war und ist in der Gegend sehr gut. Ähnlich sieht es im benachbarten Polen aus.

    Wir sollten nicht um alles ein riesen Aufsehen veranstalten, ich kanns nicht glauben, das Wölfe zur ernsthaften Plage werden könnten. Aber wie es schon geschrieben wurde, es gibt Länder mit Eisbären, Bären, Schlangen und Raubkatzen und nicht eine Nation macht daraus so eine Nummer und keiner hat scheinbar so viel Schiss. Bei uns muss immer alles geregelt sein und wehe da ist was, was sich nicht dran hält, mindestens die Todesstrafe hats verdient :(.

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    William Allan White

  • Achim.M
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    • 29. März 2012 um 19:44
    • #46


    :happy:

    Vielleicht tauchen die bei mir im Thüringer Wald auch bald auf, denn nichts ist unmöglich.

    Aber hier erst einmal zur Beruhigung ein recht gefühlvolles und Herzzereisendes Lied über diese Streichel- bzw. Kuscheltiere -> Klick.

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

  • gast466
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    • 30. März 2012 um 16:18
    • #47

    Interessant was für ein Drama man um ein paar Wölfe in Deutschland machen kann.
    Meine Frau kommt aus Estland und dort gibt es sehr viele Wölfe. Ich hatte bisher erst einmal das Glück ein Wolfsrudel am Dorfrand von meiner angeheirateten Couine zu sehen. Meine Schwiegermutter rief ganz aufgeregt Hund, Hund Hund( auf estnisch heist der Wolf Hunt) und in der Aufregung habe ich noch meine Frau angeschrien, was sind das nun Hunde oder Wölfe? Es ist jedenfalls ein wunderschönes Tier und die Augen vergisst man nie.

    Meine angeheiratete Cousine wohnt sehr abgelegen im Wald und dort gibt es regelmäßig begegnung mit Wölfe. Gerade zur Paarungszeit verlieren sie die Scheu und kommen bis an die Grundstücksgrenze (wahrscheinlich durch den Geruch der paarungsbereiten Haushunde angelockt). Meine Cousine hat auch schon erlebt, als sie mit dem Fahrrad nach hause fuhr, das ihr die Wölfe wenige Meter hinter dem Fahrrad gefolgt sind.
    Aber jetzt kommt es! Ich habe noch niemals erlebt das dort jemand die Knarre aus dem Schrank holt und die Wölfe gleich abknallen möchte. Der gehört dort einfach zum leben dazu. Niemand fürchtet sich in den Wald zu gehen. Ein einziges mal als wir dort waren und Blaubeeren suchen wollten hat meine Cousine gesagt, wir sollten lieber den Hund mitnehmen, vorgestern hat sie im Wald eine Bärin mit 2 Junge gesehen. Ich habe mir fast in die Hosen gesch...bei jedem kleinen knacken im Wald, aber meine Frau und Cousine sind im Wald umhergerannt als ob es dort bloß Kuscheltiere gibt.
    Der letzte Angriff auf einen Menschen in Estland soll in einen sehr sehr kalten Winter 18hundert nochwas auf einer Insel gewesen sein.
    Die Haustiere werden dort halt mit Elektro usw. vor dem Wolf geschützt. Wo ist da hier das Problem?
    Man schießt ja auch nicht alle Greifvögel ab, weil sie sich mal beim Hühnerbauern ein Huhn holen.

    AF:

  • Mantafahrer
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    • 6. April 2012 um 19:34
    • #48

    [h=4]Wie Deutschland seine Wölfe verwaltet[/h]

    Skurrile Bürokratie: In ganz Deutschland breitet sich der Wolf aus. Und zwar ungefragt und ohne amtliche Genehmigung. Deshalb müssen die Behörden nachrüsten und "Wolfsmanagementpläne" aufstellen.


    mehr...


    http://www.welt.de/vermischtes/ar…-verwaltet.html

    • [h=4]Reiß-Attacke: Einzelner Wolf beunruhigt Tierhalter[/h]
    • [h=4]Ostdeutschland: Einzelner Wolf reißt eine ganze Schafherde[/h]

    Was kann man tun?

  • Micha cb59
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    • 10. April 2012 um 09:13
    • #49

    @ Michael von Helgoland

    Auch wenn ichs ungern tue, muss ich Deinem Linktext widersprechen.

    Zitat: ...und zwar ungefragt und ohne behördliche Genehmigung.

    Bei uns in Brandenburg wurden alle Wölfe befragt und sie siedeln ausschließlich mit behördlicher Genehmigung, bekommen demnächst die Eigenheimzulage und die Krankenkassen übernehmen die künstliche Befruchtung der wenigen nicht zeugungsfähigen Wolfspaare. Die Wölfe arbeiten federführend an den Wolfsmanagementplänen mit, das alles kam in Deinem verlinkten Text leider etwas kurz.

    Und von wegen Bürokratie....., so etwas gibts bei uns schon gar nicht.

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    William Allan White

  • Mantafahrer
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    • 10. April 2012 um 11:54
    • #50

    Verstehe.........
    Wieder was dazugelernt.........:rolleyes:

    Was kann man tun?

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