Dann werde ich mir wohl auch mal den einen oder anderen Gummifisch besorgen. Die Blinker probier aber auch.
Danke für die Tipps.

Angeln in den Elbtalauen?
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Jan, frag den Jungs hier ruhig noch mehr Löcher in den Bauch
Ich schmeiße auf diesen Traid ein Auge (Siehe Anhang:D) und lese dann mit weil, vom Gummifischen hab ich null Ahnung und man lernt ja nie aus:hurra::hurra:
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Genau Tom die Farbe meinte ich, Danke.
Bei Gummifischen nehme ich am liebsten die Relax oder Manns, bei den Weissen sind Sandra der absolute favorit, bei den Bleiköpfen drauf achten das die Hakengröße 2/0 oder 3/0 ist.
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Jan, frag den Jungs hier ruhig noch mehr Löcher in den Bauch
Ich schmeiße auf diesen Traid ein Auge (Siehe Anhang:D) und lese dann mit weil, vom Gummifischen hab ich null Ahnung und man lernt ja nie aus:hurra::hurra:
Jürgen, von Gummi´s habe ich auch keine Ahnung :ablach:, da ich bis jetzt meine Raubfische auschließlich auf Blinker, Spinner und Wobbler gefangen. Hab das mal GuFi´s probiert, war aber Asche. Aber wie heisst das so schön, wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld.
Probieren werde ich es aber im Oktober. Das wird sowieso erstmal ein Wandertag, dort gibt es sehr viele Buhnenfelder. Wenn wir dann son Wetter haben wie heute...........
Wenn mein Angelhöker KöFi´s hat, werde ich auch das mal probieren.
Vielseitigkeit ist die halbe Miete. -
...und als Jig-Köpfe solltest du nach Möglichkeit Stand-Up- bzw. Erie-Jigköpfe nehmen. Hat den Vorteil, dass der Gufi mit dem Schwanz schräg nach oben steht und Freund Zander ihn ohne Probs einsaugen kann. Und vergiss den Angstdrilling nicht, wenn`s die Ködergröße erfordern sollte.
Manns und Kopytos sind gute Standardgufis! Zandercrackmäßig (ich bin übrigens keiner:D) gibt`s da glaube ich aber mittlerweile fängigeres Material.;)
Viel wichtiger als der Fisch (ist eh auch häufig `ne Glaubensfrage) ist übrigens beim Gufi-Angeln, dass die Rute passt!!! Denn ohne eine Rute, mit der du das Auftreffen des Köders auf dem Grund spüren kannst oder den Köder gefühlvoll zupfen kannst, wird`s schwierig.
Wichtig ist in erster Linie, dass die Rute eine harte aber dennoch feinfühlige Spitze hat (kein Schwabbelstock, kein Knüppel) und nach hinten ein kraftvolles Rückgrat. Und geflochtene Schnur ist eh Pflicht.
Gruß
Tom -
Die Zeichnung von Jürgen ist schon OK, was Andreas meinte ist im Bereich der Tideelbe die genannte Strecke befindet sich abeer oberhalb des Tidebereiches.
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