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Europas Riesenbrücke – ein Projekt ohne Vorbilder

  • Mantafahrer
  • 2. September 2008 um 12:53
  • Mantafahrer
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    • 2. September 2008 um 12:53
    • #1

    Großer Aufwand für eine große Brücke: Zwischen Deutschland und Dänemark wird eine Brücke mit gigantischen Ausmaßen gebaut. Das ehrgeizige Projekt birgt allerdings große technische Schwierigkeiten – vor allem die Verankerung im Meeresboden ist ein Problem. Kosten: 5 Milliarden Euro. Hier steht mehr:

    Von Deutschland nach Dänemark: Europas Riesenbrücke - ein Projekt ohne Vorbilder - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE

    Was kann man tun?

  • nordfisker1.jpg

  • Hecht911
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    • 2. September 2008 um 15:15
    • #2

    Ich bin kein Fan dieser Gigantomanie!

    Wenn schon jetzt von 5 Mrd. € Investitionskosten gesprochen wird, dann sind es tatsächlich wohl eher 8 oder 10 Mrd. Doch selbst bei 5 Mrd. € sind wirkliche wirtschaftliche Aspekte in Zeiten, in denen sich die Mobilitätskonzepte dringend und zwingend ändern müssen, nicht mehr nachvollziehbar.

    Wird z.B. ein "Eurotunnel" jemals schwarze Zahlen schreiben? Er war einmal mit Baukosten i.H.v. 6,4 Mrd. € geplant und hat am Ende über 15 Mrd. gekostet!

    Ganz zu schweigen von den nicht vorhersehbaren ökologischen Auswirkungen derart monströser Eingriffe in die Ökosysteme!

    Dennoch sind die ingenieurtechnischen Leistungen und Möglichkeiten der heutigen Zeit zu bewundern! Schade nur, dass diese Leistungen oft in die falsche Richtung wirken.:o

  • Jerry
    Gast
    • 2. September 2008 um 16:35
    • #3

    Ein sehr mutiges Konzept.Ich denke da ist der Startschuss eigentlich schon gefallen und nun wird gebaut ,koste es was es wolle.Ich bin dann mal gespannt wie die Höhe der Mautgebühren aussieht.Ein grosser Verlierer wird die Umwelt sein.Einmal durch die umfangreichen Baumassnahmen und zum anderen durch die Massen von Autos die sich dann über die Brücke wälzen werden.

  • skandifreak
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    • 2. September 2008 um 16:59
    • #4

    Ich bin bei Leibe nicht der organisierte Umweltschützer,jedoch graut es mir jedesmal,wenn Profilierungsgeilheit und Selbstbeweihräucherung vor den gesunden Menschenverstand gesetzt werden.
    Mit der Natur leben,das versuche ich so gut wie möglich.
    Doch dieser Gigantismus,der immer unter dem Vorwand des technisch Machbaren
    stattfindet,kotzt mich an.Immer höher und weiter und 5 Stunden Flugzeit südlich von uns herrscht stellenweise die Steinzeit.
    Wir haben mit Sicherheit größere Probleme zu bewältigen.

    Operative Hektik ersetzt geistige Windstille

    es grüßt aus PF

    Thomas

  • Gast778
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    • 2. September 2008 um 18:10
    • #5
    Zitat von Hecht911

    Ich bin kein Fan dieser Gigantomanie!

    Wenn schon jetzt von 5 Mrd. € Investitionskosten gesprochen wird, dann sind es tatsächlich wohl eher 8 oder 10 Mrd. Doch selbst bei 5 Mrd. € sind wirkliche wirtschaftliche Aspekte in Zeiten, in denen sich die Mobilitätskonzepte dringend und zwingend ändern müssen, nicht mehr nachvollziehbar.

    Wird z.B. ein "Eurotunnel" jemals schwarze Zahlen schreiben? Er war einmal mit Baukosten i.H.v. 6,4 Mrd. € geplant und hat am Ende über 15 Mrd. gekostet!

    ich bin auch kein fan davon. allerdings zeigt sich hier wieder deutlich, wie die politik funktioniert. es geht ueberhaupt nicht darum, ob sich das ganze wirtschaftlich lohnt. vorher werden die zahlen beschønigt, und hinterher hat das ganze das doppelte bis dreifache gekostet, das ist doch immer so.

    warum? weil ein haufen von leuten damit einen haufen geld verdient, und damit meine ich sicher nicht die arbeiter, die spæter auf den baustellen arbeiten werden. und lobbyisten ebnen dann einfach den weg fuer so ein sinnloses projekt. die kosten werden am ende ja eh auf die allgemeinheit abgewælzt.

  • Online
    SeelachsBenno
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    • 2. September 2008 um 20:49
    • #6

    Um alle deutschen Steuerzahler ein wenig
    zu beruhigen, den Löwenanteil der Baukosten
    übernehmen die Dänen.
    Von den veranschlagten 5,5 Milliarden Euros
    zahlen wir "nur" 800 Millionen.
    So stand es jedenfalls heute in meiner Tages-
    zeitung.

    Gruß SeelachsBenno :nosk:

  • bernd
    Gast
    • 2. September 2008 um 20:58
    • #7

    moin,

    ich finde das projekt klasse! innerhalb kurzer zeit nach dänemark zu kommen, ohne vorher eine fähre zu buchen, find ich gut. die technik gibt es her und ökoprobleme?? wo sind die?? da machen die geliebten kormorane der grünen mehr probleme.
    generell finde ich, dass deutsche ingenieurkunst zu wenig probiert wird. schade ist, das die transrapidstrecke nicht in deutschland gebaut wurde. mit der versuchsbahn bin ich gefahren und 420 km/h waren super. schade, dass ich damit jetzt erst in meinem china-urlaub fahren kann.


    bernd

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    • 2. September 2008 um 22:34
    • #8
    Zitat von SeelachsBenno

    Um alle deutschen Steuerzahler ein wenig
    zu beruhigen, den Löwenanteil der Baukosten
    übernehmen die Dänen.
    Von den veranschlagten 5,5 Milliarden Euros
    zahlen wir "nur" 800 Millionen.

    keine sorge, die deutschen steuerzahler zahlen anteilig das gleiche dann eben bei der ueberfahrt an mautkosten.

  • skandifreak
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    • 3. September 2008 um 06:58
    • #9
    Zitat von SeelachsBenno

    Um alle deutschen Steuerzahler ein wenig
    zu beruhigen, den Löwenanteil der Baukosten
    übernehmen die Dänen.
    Von den veranschlagten 5,5 Milliarden Euros
    zahlen wir "nur" 800 Millionen.
    So stand es jedenfalls heute in meiner Tages-
    zeitung.

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    Puhhh,dann haben wir Glück gehabt:p,wenn D nur 800 Mio € bezahlen darf.:klatsch:
    Wieviel kommt dann von der EU,wo D ja auch nachweislich den Löwenanteil bezahlt.
    Wie sehen das eigentlich die Dänen?:confused:

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    Thomas

  • gunnar
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    • 3. September 2008 um 07:31
    • #10

    Das Projekt ist erst auf Druck der dänischen Seite und durch die Bereitschaft den Löwenanteil zu übernehmen zustande gekommen.
    Heute wird in Kopenhagen der Staatsvertrag unterzeichnet. Wer die Maut nicht zahlen möchte kann ja weiterhin über die A 7 über Fünen nach Sjaelland gelangen, aber auch dort ist Maut für eine Brücke fällig.


    Gunnar

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