Coole Idee, den würde ich gern mal probieren. Ist nur bissl weit zum dönieren … ![]()
Beiträge von Thorsti
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Hallo Benno,
ja verschiedenfarbige Schnur habe ich schon. Auf jeder Rolle eine andere Farbe. Aber mit dem Kügelchen würde ich mich schon wohler fühlen, Möwen Problem mal ausgenommen.
Lil Corkies ist ein interessanter Tipp, werde ich mal im Laden schauen. Ansonsten hab ich mir jetzt mal auf t..u drei verschiedene Varianten Kugeln markiert, alle für ganz schmale Taler. Die werde ich mal bestellen und dann Fotos hier teilen. Vielleicht ist ja was brauchbares dabei… Wenn nicht, bekommt mein Schatz daraus eine Halskette gebastelt. Damit sie nicht verloren geht, ist ja alles schön bunt…

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Hi Alfred, ich finde die Überlegung grundsätzlich sehr gut. Denn wenn ich an meine Ausrüstung denke, so ist alles Autogeeignet, aber nicht Flugzeugtauglich. Es sei denn man packt die Ruten in Transportrohre als Sperrgepäck. Aber es soll ja gerade bei Sperrgepäck schon mal vorkommen, dass es nicht mitfliegt und man dann drauf warten muss.
Wenn ich mich vor Ort auf qualitativ gute Ruten/ Rollen mit Schnur verlassen könnte, würde ich diese zu einem fairen Preis auch mieten. Die Frage ist dann eher, was ist ein fairer, angemessener Mietpreis? Da spielt dann der Anschaffungspreis und die Nutzungsdauer eine Rolle. Beispiel: Combo kostet 600€, hält ca. 3 Jahre und soll 10 Wochen pro Jahr vermietet, dann ist der EK 20€ pro Vermietung. 40-50€ Miete/Woche könnte man sich schon vorstellen, oder ?
Alles andere und schwere, was Angler nicht mitbringen wollen, wie Pilker, Bleie könnte man ebenfalls verleihen und bei Verlust eben „verkaufen“.
Da wäre der Nebeneffekt als Zusatzgeschäft ein kleiner Gerätehandel.Ich befürchte nur, dass man insgesamt betrachtet, davon nicht leben kann. Als Nebenverdienst könnte ich mir das schon vorstellen.
Viele Grüße Thorsti
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Hallo Benno,
Ja, das Thema Möwen könnte dem Vorteil entgegen wirken. Aber das würde ich ausprobieren wollen. Wichtiger ist erst mal, dass die Mitangler keine gemeinsamen Perücken basteln, sonst bin ich nur damit beschäftigt oder uns geht irgendwann die Schnur aus, weil bei 12er-14er Geflochtener ist das sehr mühsam und führt zu häufigem Abschneiden …

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Hallo Marcel,
ja diese Kugeln mit den „Messing“-Halb-Hülsen von beiden Seiten hatte ich auch gefunden. Aber bei irgendeinem Händler gab es auch das Schnittbild mit den zwei halben Hülsen zu sehen und da hatte ich mich gefragt, ob die Geflochtene an den innen liegenden Schnittkanten nicht zu sehr reibt, weil die Schnur ja ständig in Bewegung ist.
Auch hab ich Bedenken, dass die Metalleisätze schnell oxidieren und rau werden. Aber vielleicht wäre deren Entfernen eine Option… dann wäre auch das Loch größer. Glaube, ich werde mal welche bestellen zum Testen…

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Hallo zusammen,
wie ich schon in einem anderen Post von Jürgen mitgeteilt habe, geht es für mich dieses Jahr mit 4 Begleitern nach Hellesoy auf Sotra, nahe Bergen. Da 3 meiner 4 Begleiter eher Norwegen- und Meeresangeln unerfahren sind, möchte ich gerne die farblich unterschiedlichen geflochtenen Schnüre noch zusätzlich mit bunten, großen Schwimmkugeln versehen, damit meine Mitangler besser erkennen können, wo ihre Schnur ins Wasser läuft.
Weiß jemand, wie genau man diese Schwimmkugeln/Kugelposen/??? nennt? Torsten Ahrens hat diese in Videos oft montiert, weil sie zusätzlich noch den Spitzenring schützen. Auch das wäre für meine Mitangler (und meine Ruten) ein dankbarer Nebeneffekt.
Bin für Tipps jeder Art dankbar.
Habe auch schon dran gedacht, mir aus Weinkorken selbst welche zu drehen… Aber schön bunte Schaumstoff-/Kunststoffperlen in 15-20mm mit großem Durchlaufloch wären mir irgendwie sympathischer.Bei einem chinesischen Online Händler (T..u) gibt es einige Kugeln, aber irgendwie habe ich doch noch nicht das richtige gefunden…
Danke vorab
Thorsti
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Irgendwie ist der Bericht wohl verschwunden
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… sozusagen „Umzug zum Nationalfeiertag“

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Buenos Díaz Alfred,
das ist eine sehr schöne Idee um geistig fit zu bleiben. Bei mir wollte mein Gymmi-Französisch nie so richtig hängen bleiben, englisch dagegen schon. Unser LK-Lehrer war Verfechter des „Sprechens“, weniger des Schriftlichen. Also haben wir viele Diskussionsrunden über uns ergehen lassen müssen, damals lästig, teils peinlich. Heute weiß ich, das war die beste Lehrmethode und ich bin ihm heute noch dankbar.
Spanisch hab ich rein Interessehalber über die Volkshochschule auch mal probiert. Aber das hat leider nicht geklappt, denn es fehlte hinterher an Anwendungsmöglichkeiten. Früher war man öfter in Spanien im Urlaub, aber das hat sich verringert und dann spricht man dort sowieso häufig deutsch.
Aber ich mag spanisch trotzdem noch, bei Musik z.B.. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren, und sucht euch vor Ort einen Personenkreis, mit dem ihr ungezwungen, spielerisch üben könnt.
Viele Grüße Thorsti


