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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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  3. Bayerwaldfischer

Beiträge von Bayerwaldfischer

Magdeburger Angeltage am 07.11. - 08.11.2026 wir sind dabei in Halle 1

Hier könnt ihr darüber diskutieren. Klick

 Der Hamburger Stammtisch ist am  21.11 2026 ca. 17:00

Wappen-Hamburg Wappen-Hamburg

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  • defekte Propeller und leer Tanks.. the never ending storry..

    • Bayerwaldfischer
    • 7. September 2009 um 20:56

    Ich habe vollstes Verständnis für den Ärger der Vermieter, muss das Ganze aber trotzdem etwas relativieren.
    - in der Regel (oder auch außer der Regel :biglaugh:) wird für das Boot Kaution
    im Voraus verlangt, was leider nicht immer in den Angeboten
    der Veranstalter bekanntgegeben wird. Warum eigentlich nicht??
    - bei der Bootsübergabe überzeuge ich mich als Mieter von der
    "Vollständigkeit der 49 Kugeln", d. h. ich dokumentiere auf einem Blatt
    Papier, die ordnungsgemäße Übernahme des Bootes. Der Propeller
    und die Tanks, sind im Übrigen das Erste auf das mein Augenmerk fällt.
    Sollte am Propeller auch die kleinste Scharte vorhanden sein, lasse ich
    mir das vom Übergeber gegenzeichnen. Ab jetzt stehe ich in der vollen
    Verantwortung für das Boot.
    - Bei "meiner" Bootsübergabe bestehe ich generell auf einer Abnahme
    des Bootes in meinem Beisein. Ich wage zu behaupen, daß ich schon
    einige Boote in einem besseren Zustand übergeben habe, als ich sie
    übernommen habe. Darauf bin ich ein bischen stolz!!
    - Ich finde, jedem Vermieter sollte es die Stunde wert sein, der Boots-
    übergabe bei Urlaubsbeginn und -ende ein besonders Augenmerk zu
    widmen, da es sich um einen nicht unerheblichen Wert handelt und
    an der Qualität der Boote auch die Anlage gemessen wird.
    - Sollte es bei der Schlußübergabe Qualitätsmängel geben, ist die
    einbehaltene Kaution schon mal ein gutes Druckmittel um diese
    zu beheben.
    - Auch während des Urlaubes sollte hin und wieder ein Augenmerk
    darauf geworfen werden, wie mit den überlassenen Booten umgegangen
    wird. Ich habe schon erlebt, daß Bootsführer generell so in die
    Anlegebucht hineingestochen sind, daß das Boot schon halb auf dem
    Steg stand. Darüber wurde Seitens des Vermiters oder dessen
    Angestellten kein Wort verloren. Am Schluß dann das große
    Zähnknirschen, als das Boot in einem erbärmlichen Zustand mit
    halb zerfetzten Propeller abgegeben wurde. Ein vernünftiges Wort
    zur rechten Zeit hätte hier vielleicht Wunder gewirkt ...

    Niemand möchte während seines Urlaubs "überwacht" werden. Wenn aber
    ein sich anbahnendes "Unheil" durch ein paar klare Worte während der Zeit
    abgewendet werden kann, ist es doch in Interesse aller Beteiligten.

    Soviel von mir zu diesem Thema!:wave:

  • Aal ab 2010 geschont

    • Bayerwaldfischer
    • 29. August 2009 um 11:56

    So wird es wohl sein. Das "früher" bezieht sich auf ca. 25 Jahre zurück , und damals wurden gerade so die meissten organisierten Vereine gegründet, die auch kleine Flüße bewirtschafteten. Vorher gab´s in solchen Gewässern, wie wir eines haben, keinerlei Besatzmaßnahmen, da alle Fischrechte in Privathand waren und sich niemand was darum gesch.. hat. Damals waren Besatzmaßnahmen mit Aalen noch bezahlbar, da es ein "Massenfisch" war. Heutzutage ist es den Vereinen sogar untersagt Aale zu setzen, da diese in unsern Gewässern "artfremd" sind.

  • Vom Zoll verfolgt

    • Bayerwaldfischer
    • 27. August 2009 um 22:18

    Bis jetzt ist uns das Bier noch jedes Mal ausgegangen und wir mussten nachkaufen. Bei dem Zoll, den wir mit Ausnahme des letzten Mal bezahlt haben und der Nachkaufmenge kann sich der norwegische Staat über uns sicher nicht beschweren. Kurz über´s norwegische Bier: Schön kalt getrunken ist es durchaus trinkbar und ich habe schon was Schlechteres getrunken.

  • Aal ab 2010 geschont

    • Bayerwaldfischer
    • 27. August 2009 um 22:03
    Zitat von Alexander Perte

    damit ist jegliches legale aalfischen ab ende august in norwegen geschichte.



    Die hatten bisher auch nichts zu befürchten bei mir! Weder in D noch in NOR. Und wenn ich beim Zanderfischen doch mal einen erwische, lass ich ihn wieder schwimmen. Ich habe einen Heidenrespekt vor der Leistung dieser Tiere, obwohl ich zu einem Stück Räucheraal auch nicht NEIN sage:biglaugh:. Früher als es auch in unseren Bayerwaldflüssen noch Aal satt gab, habe ich gezielt darauf geangelt, aber seit ca. 5-7 Jahren sind nur noch Einzelfänge möglich und für die möchte ich nicht der Totengräber sein!

  • Vom Zoll verfolgt

    • Bayerwaldfischer
    • 23. August 2009 um 09:59

    Wir sind dieses Jahr mit der Fähre un Bergen angekommen. Mercedes-Vito, Tandem-Anhänger mit Plane und sechs Personen. Wir sind an die rote Spur gefahren. Ich habe als Beifahrer schon im Vorfeld die Ausweise eingesammelt. Es standen dort zwei oder drei Zollbeamte. Ich bin ausgestiegen, habe dem ersten Beamten die Ausweise in die Hand gedrückt und gefragt ob es ihm lieber auf deutsch oder englisch ist. Der Beamte hat freundlich reagiert und in allerbestem Deutsch gesagt, daß ich in meiner Sprache mit ihm reden kann. Da war das Eis schon gebrochen. Ich erklärte ihm, daß wir mit sechs Personen für 2 Wochen zum Angeln fahren, daß wir weder Drogen noch Kartoffeln dabei hätten, aber pro Person eine Palette Bier, einen Liter Schnäppes und insgesamt noch 5 Patyfässchen. Der Zollbeamte kam zum Bus, sah sich freundlich lächelnd die Mitfahrer an, gab uns unsere Ausweise zurück und wünschte uns einen schönen Urlaub und gute Fahrt. Wir nahmen das Angebot dankend an und tigerten davon. Auf der Fahrt kam dann doch nochmal die Diskussion auf, was passiert, wenn man in eine mobile Zollkontrolle kommt, und keinen Zollbeleg vorweisen kann. Hat da jemand von Euch schon Erfahrung?

  • Ideale Kombo zum Naturköderangeln ???

    • Bayerwaldfischer
    • 21. August 2009 um 20:32

    Vermutlich hält jeder das was er hat für seine Traumkombi. Bei mir ist es die SPORTEX BT2335 mit 113erSpecial Senator und 700 Meter PowerPro 0,25. Da das aber nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann, würde ich an Deiner Stelle in ein gutes Angelgeschäft gehen, die Sachen in die Hand nehmen, variieren, taxieren, u.s.w. und mir dann das kaufen, was mir am besten gefällt und liegt und im finanziellen Rahmen liegt. Was m. E. bei diesem Geschreibsel über Traumcombos u.s.w. viel zu viel außer Acht gelassen wird, ist auf die erstklassige Qualität der Kleinteile allergrößen Wert zu legen. Was nützt mir ne Rute und Rolle im Wert von 1000 Euro, wenn ich mit Wirbeln im unteren Preissegment fische, die mein Wellensittich mit seinem Schnabel aufbiegt ....:wave:

  • Ich bin wieder hier, in meinem Revier !

    • Bayerwaldfischer
    • 20. August 2009 um 21:41

    Sch... - hab schon feuchte Augen! Danke !!!

  • 15 kg Aktuell

    • Bayerwaldfischer
    • 14. August 2009 um 14:47
    Zitat von Hoddel

    Große Aufregung, einige sehr unbedachte Äußerungen.

    Lest bitte mal eure Beiträge nochmals durch und gebt mir Bescheid, ob ich den einen oder anderen Beitrag nicht doch löschen soll. Denn da geht es um Beleidigungen.

    Wir können hier gern auch hart diskutieren, aber wir wollen uns nicht gegenseitig, persönlich beleidigen und angreifen.

    Also geht noch mal in euch und gebt mir Bescheid.

    Danke.


    Hoddel

    Alles anzeigen



    OK - dann lösch das mal mit der geschlossenen Anstalt...

  • Ich bin zu blöd für diesen Hecht ....

    • Bayerwaldfischer
    • 12. August 2009 um 21:08

    So, Freunde – nun der vorerst 3. und letzte Teil meiner persönlichen Hechtstory, bei der der Hecht immer noch schwimmt!
    Letzten Samstag sollte es so weit sein. Zugunsten des Rendezvouz mit der Hechtdame verzichtete ich sogar auf den freitäglichen Stammtisch, der gewöhnlicherweise immer sehr lange zu dauern pflegt. Bei der finalen Begegnung mit der grün- schwarzen Schönheit konnte
    ich keinen dicken Kopf gebrauchen. Der Tag begann früh! Um 04.30 Uhr kam meine Frau von der Nachtschicht heim, das war für mich gleichzeitig das Zeichen um aufzustehen – nach dem Motto „ der frühe Vogel fängt den Wurm“. Um mir am Abend vorher die Zeit zu vertreiben, habe ich bereits 2 Rotaugen zum Auftauen aus dem Gefrierfach genommen und Frolic ans Haar gefädelt um beim Angeln mit der 2. Rute vor störenden Rotaugenzupfern verschont zu bleiben. Nichts sollte den Hecht bei der Nahrungsaufnahme stören. Aber dass das kein guter Tag werden sollte, wurde mir bereits beim Kaffeetrinken klar. Beim Versuch, die Katze vom Küchentisch zu verjagen, wo sie ja nicht hingehört, stieß ich die Kaffeetasse um und deren Inhalt verteilte sich in voller Menge in der frisch überzogenen Polsterung der Eckbank. Eine halbe Rolle Zewa konnte zwar das Gröbste verhindern, aber die Spuren sind heute noch sichtbar. EGAL – auf jetzt ans Wasser. Nachdem ich dort angekommen war und aus dem Auto ausstieg, führte mich mein allererster Schritt geradewegs in einen Hundehaufen. Hundehaufenkenner wissen, dass es nur eines gibt, was ähnlich stinkt –nämlich ein zweiter Hundehaufen!! Dieser urtümliche, würzige Geruch solle auf jeden Fall für die nächste Zeit mein treuer Begleiter sein. Ich ließ mich nicht in meinem Tun beirren und brachte die Utensilien an den Angelplatz, immer darauf bedacht vom Wasser wegzubleiben und nicht zu fest auf dem Boden aufzustampfen. Als erstes legte ich die Karpfenangel aus. Sie war mit einem Frolic am Haar bestückt, um wie schon gesagt, keine störenden Weißfischzupfer zu produzieren. Auch ein Karpfen musste ehrlich gesagt nicht sein, aber nur mit einer Rute fischen, ist ja auch ein Schmarrn !!! Genau in dem Moment, als ich den Köderfisch für den Hecht mit dem Drilling durchstach fing der Freilauf der Karpfenrute zu kreischen an. Als ich den Anhieb setzen konnte, befand sich der Karpfen bereits in den Seerosen. Als das Seerosenfeld zu einem Drittel abgemäht war und sich der 6-pfündige Schuppenkarpfen im Setzkescher befand konnte ich damit weitermachen, mich meiner Hechtangel zu widmen. Ich hatte vor, das tote Rotauge als Stellfisch neben einem Strauch am Ufer an einer ausgeschwemmten Böschung zu präsentieren, wo es in der Rundströmung verführerisch im Mittelwasser mitschwimmen sollte. Da meine Stellfischrute/Rolle keinen Freilauf hat, klemme ich die Schnur immer in einen Gummi ein, der um den Griff gewickelt ist. Bei offenem Bügel kann der Hecht beim Biss die Schnur unter dem Gummi hervorziehen und hat dann freien Abzug mit der Schnur. Nur blöd, dass akkurat in dem Moment der Gummi riss! Weil das Rotauge so schwer war, und der Gummi schon ein wenig ausgeleiert, wollte ich ihn doppelt um den Rutengriff wickeln, da passierte das Malheur. Zu dem Ganzen passte natürlich, dass ich keinen Ersatzgummi dabeihatte! Ich dachte mir: Egal – bei dem Remidemmi, das der Karpfen vorhin veranstaltet hat, ist der Hecht sowieso schon über alle Berge, und eigentlich könnte ich ja eh schon heimgehen, was ich natürlich nicht machte. Ich machte einen unverzeihlichen Fehler. Ich hing den Stellfisch bei geschlossenem Bügel ins Wassser, in der Meinung bei einem eventuellen Biss schnell genug zu sein und den Bügel aufklappen zu können. Nachdem die Rute im Ständer hing, setzte ich mich zum ersten Mal an diesem Angeltag in meinen Sessel. Nachdem ich mir eine Zigarette angezündet hatte und einen Becher Kaffee aus der Thermoskanne eingeschenkt hatte, wünschte ich mir, dass sich die nächste halbe Stunde nichts tun sollte. Das jedoch war nur ein Wunschgedanke!!! Kaum hatte ich den ersten Schluck Kaffee genommen, riß es die Rutenspitze meiner Hechtangel zwei- dreimal bis zur Wasseroberfläche, ein gewaltiger Platscher und Wasserschwall zeigten das Vorhandensein eines großen Hechtes an. Völlig verdattert rumpelte ich aus meinen Sessel auf, verschüttete den Kaffee, stolperte über einen sehr beliebten Springkrautstrunk, verteilte dabei eine nicht unerhebliche Menge der Eingangs erwähnten Hundefäkalien an meiner Kleidung – und kam zu spät!! Es war keine Spannung auf der Schnur und der nackte Drilling kam zum Vorschein. Etwas sehr frustriert, übernächtigt und nach Hundekacke stinkend fuhr ich heim um mich nach einer ausgiebigen Dusche richtig auszuschlafen ….

  • Wir haben unseren Freund verloren.

    • Bayerwaldfischer
    • 12. August 2009 um 19:57

    Auch von mir herzliche Anteilnahme! Ich weiß, wie es ist einen Freund zu verliern ...

 

 

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