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Beiträge von Orti

Magdeburger Angeltage am 07.11. - 08.11.2026 wir sind dabei in Halle 1

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  • Inliner sauberhalten

    • Orti
    • 6. Oktober 2008 um 13:10
    Zitat von Mucki


    Von der Funktionalität oder anders ausgedrückt, von der Alltaugstauglichkeit, bin ich nicht sehr überzeugt.
    Außerdem halte jede zusätzliche Reibung auf der Leine für die Lebensdauer derselben, als sehr abträglich.



    Die Funktionalität ist so gut, dass zwischenzeitlich alle meine Mit-Angler (in Norwegen) die Kugeln ebenfalls montieren. Das ist ja auch der Grund, warum mein Bestand zwischenzeitlich so klein geworden ist.

    Und Reibung an der Leine entsteht praktisch nicht. Wie denn auch. Die Kugeln laufen ganz leicht und ohne jeden Druck über die Schnur. Ich gestehe aber, dass ich die Kugeln hauptsächlich aus Faulheit benutze - ich bin es nämlich einfach Leid, ständig Wirbel oder Schnurverbinder aus den Spitzenringen zu popeln. Die "automatische" Schmutzabstreifung von der Schnur ist dabei nur ein angenehmer Nebeneffekt.

    Orti

  • Inliner sauberhalten

    • Orti
    • 6. Oktober 2008 um 12:39

    Meine favorisierten Kugeln sind hellgrün, selbstleuchtend, haben einen Durchmesser von ca. 8 mm - und schwimmen natürlich. Sie sind aber nicht aus Styropor, sondern aus irgendeinem Kunststoffmaterial. Aber fragt mich nur nicht, wie die Dinger heißen. Ich hatte sie vor Jahren, zusammen mit einer ganzen Reihe anderer Kugeln gekauft und bin erst nach einigem Experimentieren darauf gekommen, dass sich gerade diese eine Art besonders gut eignet.

    Da mein Bestand an diesen Kugeln langsam zuende geht, hatte ich bereits versucht Ersatz zu beschaffen - bis dato ohne Erfolg. Wenn ich doch noch fündig werden sollte, werde ich jedenfalls Laut geben. Bis dahin einfach einige Modelle ausprobieren, es geht ja hierbei nur um kleines Geld.

    Diese Kugeln montiere ich übrigens nicht nur an die Inliner, sondern an alle Bootsruten.

    Orti

  • Inliner sauberhalten

    • Orti
    • 6. Oktober 2008 um 10:15
    Zitat von FischStäbchen


    Ja das ist mir schon bekannt aber was soll das denn bei den Algen bewirken?



    Nun, beim Schnur-Aufspulen muss die Schnur erst die Schnurstopper-Perle passieren, bevor sie in der Rutenspitze verschwindet. D.h. Verunreinigungen der Schnur werden bereits von der Schnurstopper-Perle abgestreift - noch bevor diese den Ruten-Spitzenring bzw. die Inliner-Spitze passieren und sich dort evtl. ablagern.

    Hoffe sehr, mich verständlich ausgedrückt zu haben.

    Orti

  • Inliner sauberhalten

    • Orti
    • 5. Oktober 2008 um 15:28
    Zitat von FischStäbchen


    ...Aber schon gut mich hier als Blödmann histellen zu lassen brauche ich nicht kann die Bilder ja wieder entfernen lassen wenns euch nicht paßt.



    Hi Fischstäbchen,
    absolut kein Grund sich aufzuregen oder beleidigt zu sein. Wir sind hier in einem Board in dem diskutiert wird - und durchaus auch kontrovers. D.h. man muss auch damit leben können, dass Andere mal anderer Meinung sind. Denn nur so kommt man letztlich weiter.

    Mucki hat halt eine kernige Ausdrucksweise - aber der Bursche hat halt andererseits meistens Recht mit dem was er so von sich gibt. Wirst Du mit der Zeit schon noch merken.

    Orti

  • Inliner sauberhalten

    • Orti
    • 5. Oktober 2008 um 15:15
    Zitat von uer


    Du sollst ja nicht die ganze Unterhose durchziehen.



    Schon klar - aber ich empfehle dringlichst noch nicht einmal einen geknoteten Faden der Unterhose durchzuziehen. Letztes Jahr produzierte einer meiner Junioren mit einer verdrallten Monofilschnur eine derartige Verstopfung im Spitzenbereich einer Inliner, dass ich schon dachte, ich müsste die Rute entsorgen. Das fatale an der Geschichte war, dass der Außendurchmesser des Blanks im Spitzenbereich lediglich 2,28 mm beträgt - wobei der Innendurchmesser logischerweise nochmals deutlich geringer ist - und man deshalb noch nicht einmal mit einem halbwegs stabilen Draht in die Spitze hinein kam, um die Verstopfung zu lösen.

    Wie gesagt, wenn Dir unbedingt nach "Lauf putzen" ist, dann nur zu. Aber allen Anderen würde ich dringend davon abraten!

    Orti

  • Inliner sauberhalten

    • Orti
    • 3. Oktober 2008 um 10:52
    Zitat von uer


    ..... Einfach ein bischen Stoff in die Schnur einbinden und durchziehen.



    Das sollte man keinesfalls machen. Inliner sind im Spitzenbereich nämlich derartig eng, dass ein Stückchen Stoff, so klein es auch sein mag, sich zuverlässig verkeilt - und dann ist guter Rat teuer. Der Innendurchmesser der Inliner-Schnurführung verjüngt sich bekanntlich zur Spitze hin - ganz im Gegensatz zu einer (Jagd-) Büchse, deren Lauf-Innenseite absolut zylindrisch ist.

    Ich habe mehrere Inliner, die ich seit mehreren Jahren fische. Bis dato sind noch keine Verstopfungen aufgetreten - ich habe allerdings auch jeweils eine kleine Schwimmkugel auf der Hauptschnur sitzen (vor dem Verbinder zum Vorfach), die eventuelle Verschmutzungen abstreift. Nach Beendigung des Urlaubes wird die Innenführung mit einem scharfen Wasserstrahl (von der Spitze her) durchgespült; bis dato ohne Probleme.

    Orti

  • Deep Sea Produkte, gut oder nicht?

    • Orti
    • 29. September 2008 um 10:58

    Habe seit zwei Jahren 3 Inliner unterschiedlicher Gewichtsklassen von der Domäne - und bin bestens zufrieden. Irgendwie habe ich eh den Verdacht, dass alle Inliner irgendwie aus dem gleich "Stall" kommen. Würde mich wirklich interessieren, ob meine Vermutung zutreffend ist.

    Orti

  • Drop Shot ? Angelmethode mit Gummifische ?

    • Orti
    • 15. September 2008 um 18:12
    Zitat von Story


    ..... werde mich mal nach diesen speziellen Wackelschwänzen umschauen.
    Welche Wackeldackelschwänze würdet ihr mir empfehlen ?



    Zur Präzisierung: Die "Wackelschwänze" waren Shads (Gummifische). Die jedoch sollten eine abgeflachte Bauchseite haben, damit sie bei den Auf- und Abwärtsbewegungen besser spielen. Shads mit "Spitzbauch" sind meines Erachtens weniger geeignet.

    Orti

  • Drop Shot ? Angelmethode mit Gummifische ?

    • Orti
    • 15. September 2008 um 12:18
    Zitat von Story


    Hat schonmal jemand eigene Erfahrungen mit dem Drop-Shot gemacht ?



    Letztes Jahr hatte ich mit modifizierten Drop-shot-Systemen in Langeland gefischt; mit durchaus zufrieden stellenden Ergebnissen. Die super-feine drop-shot-Fischerei, wie im Süßwasser üblich, ist im Meer natürlich meist nicht möglich. Alleine schon, weil man meist in größeren Tiefen fischt und dann noch die Drift berücksichtigen muss.

    Deshalb hatte ich unten kein typisches, leichtes drop-shot-Blei montiert, sondern ein 100 Gramm schweres Stabblei. Ca. jeweils 50 cm darüber 2 schlanke Wackelschwänze auf drop-shot-Haken, die mit einem Palomar-Knoten direkt auf der Vorfachleine montiert waren.

    Drop-shot-Systeme sollen im Süßwasser senkrecht nach unten gefischt werden - das war dort aber, wegen der Drift kaum möglich. Ich schleppte deshalb das System im ca. 45 Grad-Winkel einfach hinterher - und hob nur gelegentlich das Ganze mal an, um den Ködern etwas Leben einzuhauchen. Die Bisse kamen herzhaft und wurden mit einem sofortigen Anschlag quittiert.

    Vorteil des Ganzen: Ich konnte immer zuverlässig in Grundnähe fischen, ohne Gefahr von Hängern. Selbst über Krautplatten funktionierte die Sache. (ok, zwei Systeme habe ich trotzdem verloren) Und super-bequem ist diese Art der Fischerei auch noch. Kein hektisches Pilken oder weites Auswerfen des Systems mehr nötig - einfach an der Bordkante herunter lassen, etwas Schnur geben, das Ganze hinter sich her ziehen - und ab und an etwas mit der Rute spielen.

    Ansonsten, ob diese Art erfolgreicher ist als andere? Ich habe damit genau so viel gefangen, wie die Anderen die an Bord waren - aber auch nicht weniger. Aber deutlich komfortabler und entspannter.

    Orti

  • Schwimmanzug LIVE Test in Skottevik

    • Orti
    • 22. August 2008 um 10:58

    Interessanter Film. Haben wir doch immerhin gesehen, dass der Schwimmanzug einen über Bord Gegangenen recht gut über Wasser hält und, dass er damit eine seiner Hauptaufgaben (neben dem Kälteschutz) erfüllt. Bleibt aber immer noch die zentrale Frage, wie man denn eine Verunfallten tatsächlich wieder an Bord bekommt. In sofern finde ich es schade, dass man nicht auch gleich noch das Bergen der Testperson (vom Boot aus) getestet hat.

    Orti

 

 

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