Die Mindestzeit der Aktivierung von 1 Minute vor Grenzübertritt steht auch in den Erläuterungen zur App, das stimmt. Alles andere erschließt sich mir nicht so recht, zumal man ja die Quittung für die Deklaration hat.
Vielleicht ist das eher eine theoretische Sicht (eben deutsch) auf die Dinge und wird in der Praxis großzügiger gehandhabt.
Beiträge von Micha cb59
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Die Toll App - kann mir mal einer erklären, aus welchem sinnvollen Grund da ein Zeitfenster von 2h vor Ankunft eingehalten werden muss. Für mich ist das nicht nachvollziehbar, zumal die Kohle sofort nach Aktivierung der Deklaration vom Konto abgebucht wird. Mein Ticket war an der Zolldurchfahrt in Bergen genau 1 Minute drüber, (ich hatte es vor dem Betreten des Autodecks aktiviert) und somit war das Ticket theoretisch ungültig, keine Ahnung was dieser Blödsinn soll.
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Noch ein kleiner Tip für die Abfahrt ab Kiel aber auch Nord-Dänemark, alles was aus Richtung Berlin in Richtung Kiel kommt, auf der B404 ist eine baustellenbedingte Vollsperrung mit Umleitung.
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Wer nicht mitmachen will, könnte ja bar bezahlen, aber damit ist man in Norwegen schon seit langem absoluter Außenseiter.
Die fast ausschließliche Nutzung von Debit-/Kreditkarten und der Verzicht auf Bargeld, die Straßenüberwachung durch die Kennzeichenerfassung, Kennzeichenerfassung auf Inlandfähren für die spätere Zahlung,..., das sind schon mal Hausnummern, die bei uns offiziell unvorstellbar sind. Das ist die viel gepriesene Digitalisierung und es geht noch viiiiel mehr, auch bei uns.
Vielleicht wissen die Norweger aber, wer und wieviele ne Covid-Impfung bekommen haben, bevor eine Impfpflicht beschlossen wurde#zwinker2*. In Deutschland passiert sowas angeblich im Blindflug.
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... und der Strom kommt aus der Steckdose, grüne Realpolitik eben
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Bei mir sind es noch 3 Wochen hin, dann bin ich auch in der Gegend
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Der Tip für Losna deckt sich auch mit meiner Erfahrung. Ich halte dort Naturköderangeln für die am erfolgsversprechende Methode.
Was Gummi -und Plasteschläuche anbetrifft, ändern sich die gefragten Farben. An den steilen Fels-Kanten auf Pollacks probieren, auf Grund gibt es Leng und Lumb in stattlichen und kapitalen Größen, Köhler/Seelachs sollten auch über tiefem Wasser zu fangen sein, die dann wohl eher mit Gummimaks am Patanoster, am besten gleich mit Seelachspatanostern probieren.
Sognesjoen ist wind- und wellen anfällig, da ist ein vernünftiges Boot wichtig. Ein Echolot am besten mit Kartenplotter hilft bei dieser Gewässergröße ungemein, so dass man seine Stellen findet bzw wiederfindet. Und es gibt auch stärkere Strömungen zu den Gezeitenwechseln. Ein Driftsack könnte hilfreich sein.
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Ich vermute, dass kleine Heringe den Sprotten ebenbürtig in der Bissausbeute sind. Reker hake ich immer gefroren an, ansonsten sind die ratzfatz abgefressen. Ich will dieses Jahr die Heringe erstmalig vor Gebrauch einsalzen, den Tip hab ich von Lupo Altmark bekommen und mir bei Youtube angesehen, dann sollen die Heringe nicht schon nach dem Auftauen mürbe und matschig sein. Mal sehen. Gefrorenene Tintenfische sind natürlich auch ne Option.
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CCS war auch mal für Brandenburg im Gespräch, ist dann wohl am Widerstand der Einwohner der betroffenen Gegenden gescheitert. Das CO² soll nicht umgewandelt, sondern endgelagert werden, eben in poröses Gestein verpresst werden. Mit Sicherheit gibt es derartige natürliche Methanvorkommen seit Jahrmillionen, warum dann also nicht mit CO², die Geologen sind ja nicht doof. Die Hohläume der Öl-und Gasförderung werden während und nach der Förderung auch verfüllt. Was das CO² betrifft gibt es gefährlicheres im Untergrund, es ist ja ein absolut natürliches Gas.
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Das Thema Alkohol ist doch immer wieder der Bringer, da trifft man sich mit Unterstellungen, "Gutmenschentum" und Faktenarmut. Der Tip von alfnie war doch absulot ok, was jeder draus macht, bleibt ihm überlassen. Den Bogen dann von den 2 Büchsen Bier gleich noch zur Alkoholsucht oder den Alkohol-Schmuggel zu spannen ist doch bestenfalls ein Gag, hier im Forum gibt doch es weder Schmuggler noch Alkohol-oder Nikotinabhängige.