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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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  3. G A S T 1

Beiträge von G A S T 1

  • Suche Job in Norwegen

    • G A S T 1
    • 13. August 2020 um 19:42

    ..... danke! :kuss:

  • Suche Job in Norwegen

    • G A S T 1
    • 8. August 2020 um 21:34

    .... Ich glaube auch das ihr gute Chancen auf dem norwegischen Arbeitsmarkt habt, und wenn ihr jetzt wisst, ihr könntet längere Zeit dort leben, bleibt drann.

    In der Zeit als ich damals (vor 18 Jahren) nach Norwegen gegangen bin, war die Situatuion was den deutschen Staat und seinen Umgang mit potentiellen Auswanderern betrifft, scheinbar ganz anders. Ich hatte das Gefühl das man sich über jeden freute der vom Arbeitnehmermarkt verschwindet.

    Damals gab`s vom Arbeitsamt einen "Bildungsgutschein". Anstelle mir in einem Lehrgang erklären zu lassen wie man Bewerbungen schreibt oder einen Computer bedient ^^, habe ich mich um einen 3-monatigen norwegisch Sprachkurs beworben, den ich auch ohne Probleme bewilligt bekommen habe. Zeitgleich wurden die Teilnehmer nach Norwegen an interessierte Firmen vermittelt. Ich hatte schon vorher Kontakte nach Norwegen, so dass für mich schon feststand wo ich nach dem Kurs arbeite.

    Im Sprachkurs waren lauter interessante Leute aller Altersgruppen (20 bis mitte 50ig) und aus verschiedensten Berufe (Elektriker, Zimmerleute, Köche, Fleischer, Kältetechniker, Verkäufer, usw.), die meisten von ihnen konnten vermittelt werden. Entweder sind sie heute gut in Norwegen etabliert oder sind nach einer Weile wieder zurück nach Deutschland.
    Für den den deutschen Staat bedeutete dies: einer weniger von der der Liste der Arbeitssuchenden. Offiziell hiess es "Auslandserfahrung um dann wieder dem deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen." - naja *rolleyes*.

    Die ersten fünf Jahre war dann bei mir auch ordentlich köperlich arbeiten angesagt, man beginnt schliesslich nicht von Null auf Hundert, erst recht nicht wenn man als Ausländer in ein neues Land kommt.
    Damals habe ich oft bei der Arbeit unter den Achseln geschwitzt die letzten dreizehn Jahre schwitze ich beim Arbeiten eher zwischen den Ohren und bin zum Glück in der Position das ich meiner Ausbildung entsprechend eine relativ anspruchsvolle Stelle habe und über entsprechendes Netzwerk in meiner Branche verfüge.
    - Man trifft Leute, arbeitet mit ihnen zusammen, die merken das man nicht ganz kacke ist, und schon geht`s weiter. Früher oder später ergeben sich dann auch neue (bessere) Jobbs.

    Wichtig ist nur, wie du bereits angesprochen hast, das man etwas flexibel mit der Wahl des Wohnorts ist. Norwegen ist nicht so dicht besiedelt, was bedeutet dass man hier im Allgemeinen der Arbeit hinterziehen muss, oder man arbeitet halt Turnus. Das machen sehr viele Norweger, -bedeutet dann man ist 2-4 Wochen weg von zuhause und hat dann 2-4 Wochen frei. Das muss man mögen. Ich persönlich bevorzuge es fast jeden Abend zuhause zu sein, und meinen Sohn aufwachsen zu sehen.

    Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Glück weiterhin, und berichtet mal. Ich denke mal das Thema ist auch für viele andere, die hier (nur noch) still mitlesen, ganz interessant.


    ...Übrigens, Alter ist relativ und für mich nur eine Zahl. Dass ich hier in dem Forum nur noch Gast bin, hat seine Gründe. Deinen Beitrag fand ich interessant und ich hatte Lust darauf zu antworten und ein paar Erfahrungen zum Thema auszutauschen.

    Viele Grüsse
    Smolt

  • Suche Job in Norwegen

    • G A S T 1
    • 8. August 2020 um 13:23

    Norge69

    Danke für deinen Erfahrungsbericht.:baby:
    Deine Eindrücke zum Arbeitsleben in Norwegen, decken sich mit dem was ich hier bisher so erlebt habe.

    Was die Jobb-Suche betrifft, zählen in Norwegen wie überall vorwiegend Referenzen und Netzwerk. Davon könnt ihr jetzt nach eurem halben Jahr mit der Firma wo ihr gearbeitet habt, zumindest schon einige vorweisen (Firma, Kollegen, Chef). Also alles richtig gemacht!
    Bei der nächsten Bewerbung wird euch das neben Sprachkenntnissen zu Gute kommen.

    Von der Schaltung einer eigenen Anzeige für umgerechnet 400 Euro, wie hier vorgeschlagen, halte ich persönlich nicht viel. Kann klappen, einen Vorteil sehe ich in dieser Investition aber nicht.

    Ich stelle hier in schöner Regelmäßigkeit auch immer mal Leute ein und bin mir dabei schon im Klaren darüber das gute Leute nicht allzu lange auf dem „Markt“ sind und es eigentlich nicht nötig haben sich selbst durch Anzeigen „zu vermarkten“, der Rest evtl. schon. *rolleyes*

    Ich würde meinen CV bei den Firmen, die die ständige Möglichkeit anbieten einen „åpen søknad» (offene Berwebung) zu registrieren, hinterlegen und dann abwarten.
    Ansonsten weiterhin auf ansprechende Stellen bewerben mit dem Hinweis das ihr schon in Norwegen gearbeitet habt. Eure Chancen stehen damit jetzt sehr gut.

    Und vielleicht nochmal zu den Akademikern:
    Auch hier ist es ganz klar so, dass man mit solchem Hintergrund abhängig vom Fachgebiet ganz gute (evtl. bessere) Karten hat. Dazu muss man nicht unbedingt Arzt sein. Ich kenne hier einige studierte Deutsche die hier sehr gut untergekommen sind: Bauingenieure, Mathematiker, Veterinäre, Architekten, Wissenschaftler, Pharmazeuten, Zahnärzte und Fischzüchter.

    Gruss
    Smolt

  • Møgliche Aenderung der 20kg Regelung

    • G A S T 1
    • 7. Juni 2020 um 21:13

    In der heutigen Zeit ist es modern, bewusst Falschaussagen und Fehlinformationen im Internet zu verbreiten, auch wenn sie beiläufig als "eigene Meinung" deklariert werden. Wer dies macht wird wohl damit klarkommen müssen das sich andere User auf das gleiche Diskussions-niveau begeben und solche postings wie das im Folgenden zitierte als "Blödsinn" ab tun:


    Zitat von newfk6

    .......

    In den letzten Tagen machte ich mir die Mühe nahezu alle „Eingaben“ zu den seitens der Fischindustrie beantragten Änderungen zur Tourismus-Fischerei durchzulesen.

    https://www.regjeringen.no/no/dokumenter/…cb-d42b5f22fd39

    Dabei kristallisieren sich meiner Meinung nach folgende Positionen heraus:

    1. Die Fischereiindustrie würde die Touristenfischerei am liebsten ganz abschaffen bzw. für Touristen derart unattraktiv gestalten, so dass ein leidenschaftlicher Meeresangler gar nicht mehr auf die Idee kommt, seinen Angelurlaub in NOR zu verbringen. Ziel: Gewinnmaximierung, selbst wenn die Touristen nur eine vernachlässigbar geringe Fischmenge gegenüber der norwegischen Berufsfischerei (2016: 2.000.000 to) fangen.

    https://www.fischmagazin.de/newsartikel-bi…nummer-4419.htm

    2. Die Tourismusbranche (Anglercamps, Angelreiseveranstalter, …) würde die Regelung am liebsten dahingehend ändern, dass nur noch in Angelcamps einquartierte Touristen Fische ausführen dürfen. Ziel: Gewinnoptimierung durch Anhebung der Gästezahl. Aber: Die vielen Campingplatztouristen bzw. die unabhängigen Wohnmobiltouristen dürften dann keinerlei Fisch mehr ausführen.

    3. Die „Weltverbesserer“ sehen in den Angeltouristen eine Gefahr für den Fischbestand Norwegens und würden die zahlreichen Angelurlauber, die hauptsächlich wegen des unvergleichlich schönen Angelerlebnisses nach NOR reisen, am liebsten umerziehen zu reinen „Naturliebhabern“, die nicht wegen des Angelns sondern wegen der schönen Landschaft und den netten Menschen das Land besuchen.
    ........

    Alles anzeigen


    Auf die Aussagen im Posting braucht man eigentlich nicht weiter eingehen, sie basieren weder auf belgbaren Fakten und enthalten jede Menge widerlegbarer Falschaussagen.

    Der einzige Sinn solcher Postings scheint zu provozieren, die eigene Frustation los zu werden, zu verallgemeinern und norwegische Fischer, die gesammte norwegische Tourismusbranche und alle die Personen die sich Gedanken über Umwelt/Fischbestände in Norwegen machen, anzugreifen.
    Sie dienen bestenfalls dazu die "Schützengräben" zwischen deutschen Angeltouristen und Norwegern aufzubauen. ….und sowas braucht kein Mensch!

    Gruss
    Smolt

  • Møgliche Aenderung der 20kg Regelung

    • G A S T 1
    • 5. Juni 2020 um 10:44
    Zitat von newfk6

    Auch ich verstehe nicht, was an diesen Schikane-Vorschlägen der norwegischen Fischereiindustrie gegen uns (deutsche) Anglertouristen vernünftig sein soll.

    In den letzten Tagen machte ich mir die Mühe nahezu alle „Eingaben“ zu den seitens der Fischindustrie beantragten Änderungen zur Tourismus-Fischerei durchzulesen.

    https://www.regjeringen.no/no/dokumenter/…cb-d42b5f22fd39

    Dabei kristallisieren sich meiner Meinung nach folgende Positionen heraus:

    1. Die Fischereiindustrie würde die Touristenfischerei am liebsten ganz abschaffen bzw. für Touristen derart unattraktiv gestalten, so dass ein leidenschaftlicher Meeresangler gar nicht mehr auf die Idee kommt, seinen Angelurlaub in NOR zu verbringen. Ziel: Gewinnmaximierung, selbst wenn die Touristen nur eine vernachlässigbar geringe Fischmenge gegenüber der norwegischen Berufsfischerei (2016: 2.000.000 to) fangen.

    https://www.fischmagazin.de/newsartikel-bi…nummer-4419.htm

    2. Die Tourismusbranche (Anglercamps, Angelreiseveranstalter, …) würde die Regelung am liebsten dahingehend ändern, dass nur noch in Angelcamps einquartierte Touristen Fische ausführen dürfen. Ziel: Gewinnoptimierung durch Anhebung der Gästezahl. Aber: Die vielen Campingplatztouristen bzw. die unabhängigen Wohnmobiltouristen dürften dann keinerlei Fisch mehr ausführen.

    3. Die „Weltverbesserer“ sehen in den Angeltouristen eine Gefahr für den Fischbestand Norwegens und würden die zahlreichen Angelurlauber, die hauptsächlich wegen des unvergleichlich schönen Angelerlebnisses nach NOR reisen, am liebsten umerziehen zu reinen „Naturliebhabern“, die nicht wegen des Angelns sondern wegen der schönen Landschaft und den netten Menschen das Land besuchen.

    Und dazu jetzt meine ganz persönliche Meinung:


    Ich verbringe mit meiner Familie nun schon seit fast 30 Jahren den Sommerurlaub in NOR. Die Fahrstrecke von Bayern bis Mittelnorwegen ist anstrengend (hin und zurück 4000km), die Fährverbindung sehr teuer, die Preise in NOR um einiges höher als in anderen Urlaubsländern, das Wetter oft verregnet. All das nehme ich auf mich, nicht nur wegen des schönen Landes und der netten Menschen, sondern vor allem wegen des unvergesslichen Angelerlebnisses. Und ja … ich nehme auch gerne möglichst viel tiefgefrorenes Fischfilet mit zurück nach Hause, um in den 11 weiteren Monaten des Jahres wöchentlich einmal „Fisch-satt“ essen zu können. Dabei steht der Wert des mitgenommenen Fisches in keinem Verhältnis zu den investierten Reisekosten (an eine Gegenrechnung denke ich nicht mal im Traum). Gerne würde ich auch meinen erwachsenen Kindern (mit eigener Familie) etwas Fisch mitbringen, aber dieser Wunsch ist auf Grund der momentanen 10kg-Regelung für normale Campingplatztouristen „offiziell“ leider nicht erfüllbar. Also macht man das, was nahezu alle Angler, die ich auf den Campingplätzen kennen lernte, tun: Man nimmt etwas mehr Fisch mit (als erlaubt), in der Hoffnung vom Zoll beim „ach so verwerflichen Fischschmuggel“ nicht erwischt zu werden. Damit gilt man allerdings als krimineller Fischschmuggler und sollte - nach den Vorschlägen der norwegischen Fischerei- und Tourismuslobby und auch einiger Forenmitglieder hier - drastisch bestraft werden: 100€ pro kg Schmuggelfisch bis hin zu Gefängnisstrafe, Beschlagnahmung des Autos, Einreiseverbot … und was ich sonst noch alles las (und was hier von deutschen Forenmitgliedern als „vernünftig“ bezeichnet wird).

    Was ist aus dem einst so unkomplizierten und liberalen NOR geworden? Ein Land mit „Jedermannsrecht“, mit großzügigen Freiheiten gegenüber den Meeresanglern ist dabei, sich diesen guten Ruf zu ruinieren … angetrieben durch Neiddebatten seitens der Fischereiindustrie.

    Mein Vorschlag: Anhebung der Fangmengenbegrenzung auf 15kg Fischfilet pro Aufenthaltswoche in NOR (max. 50kg pro Aufenthalt) ohne irgendwelche Zusatzbedingungen. Nur wenige Angler werden so viele Fische fangen bzw. diese Menge ausführen, aber … erstens würde diese Maßnahme den aus Leidenschaft angelnden NOR-Touristen „entkriminalisieren“, zweitens den bürokratischen Aufwand von Angelcampbetreibern und Zoll auf ein Minimum reduzieren, und drittens den Urlaub in NOR noch erholsamer und liebenswerter machen.

    Denn Tatsache ist: Eine negative Auswirkung auf den Fischbestand der norwegischen Küstengewässer hat die Touristenangelei mit Sicherheit nicht. Wohl aber der industrielle Fischfang mit Treibnetzen, Schleppnetzen, Stellnetzen und Langleinen (ohne Beachtung irgend welcher Laich-Schonzeiten), die Zerstörung der „Fische-Kinderstuben“ durch industrielles Abernten von Seetangwäldern, die zunehmende Gewässerverschmutzung durch Industrieabwässer bzw. weltweit eingebrachten Plastik-Micromüll … und vor allem die Auswirkungen des globalen Klimawandels auf das Artenvorkommen in bestimmten Meeresregionen. So führt z.B. die Erwärmung des Nordmeeres zu einem Anstieg des Seehechtbestandes (das wird mir jeder NOR-Angler bestätigen), während sich andere Fischarten wie Dorsch oder Seelachs eher in kältere Regionen verziehen. Und für all diese negativen Einflüsse ist keinesfalls der Angeltourist verantwortlich!

    Alles anzeigen


    Selten so einen Blödsinn gelesen!


    Gruss
    Smolt

  • Frage an Kenner der norwegischen Sprache

    • G A S T 1
    • 27. September 2018 um 22:07

    "Sæter" - im deutschen am ehsten mit "Alm" ("Almhütte") gleichzusetzen. Somit ist "Sæterjente" das "Alm- (Hirten-) mädchen".

    Gruss
    Smolt

  • Schwimmwesten Kleinkinder

    • G A S T 1
    • 26. September 2018 um 12:35

    https://www.redningsselskapet.no/sikker-til-sjo…r-en-trygg-tur/

    https://nettbutikk.redningsselskapet.no/produkt/eliasvest/

    Gruss
    Smolt

  • Auslandsjahr Norwegen ...unsere Tochter

    • G A S T 1
    • 30. November 2017 um 19:59

    http://ndaf.no/

    http://ndaf.no/ledige-stillinger/

  • Bin dann auch mal raus...

    • G A S T 1
    • 7. März 2017 um 16:24

    ....alles klar.
    Ist ankommen. (....dir wünsche ich weiterhin viel Spass beim "Lesen")

    Soll's doch noch eine grosse Debatte werden? ^^

  • Bin dann auch mal raus...

    • G A S T 1
    • 7. März 2017 um 14:49

    Ich denke mal zu meinem Abgang hier wäre es doch zumindest fair von eurer Seite aus bei der Wahrheit zu bleiben. ...die "befremdliche Antwort" eures Moderatorenteams bekam ich schon gestern Abend. ca. 10 min nach dem ich euch anschrieb, und genau diese Antwort ist letztendlich das was für mich dann doch ausschlaggebend ist, mich zu verabschieden.

    Um die Sache hier mal entspannt abzuschliessen und damit es nicht noch mehr in`s persönliche geht, bzw. andere User zu sehr langweilt, erspare ich mir und euch hier eine weiter Debatte.

    (...frag doch einfach mal Moderator "Ballast", von dem kam nämlich die Mail).


    Viele Grüsse
    smolt

 

 

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