Es soll ja tatsächlich Leute geben, die behaupten, Trolle gäbe es nicht. Ha !
Beiträge von alfnie
Der Hamburger Stammtisch ist geplant am 14.11.2025 oder 21.11 2026
Bitte mit abstimmen, wer noch dazu kommen möchte.
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Klugscheißermodus an: die Tschechislowakei gibt es seit ca 25 Jahren nicht mehr. Klugscheißermodus aus
Man gut, ich hatte schon immer Probleme damit, das richtig zu buchstabieren

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Søker med dronar etter tre fisketuristar i Averøy og Smøla – framleis sakna etter fem dagarI fem døgn har tre tsjekkiske menn vore sakna etter båtulykka utanfor Averøy. No set politiet inn dronar i søket.www.nrk.noEs wird ein gewaltiger Aufwand betrieben, um nach den Vermissten zu suchen.
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Da Norwegen Teil des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist, unterliegen alle seit 1998 in Norwegen verkauften Freizeitboote der Pflicht zur CE-Zertifizierung. Diese Zertifizierung teilt Boote in feste Designkategorien (A, B, C, D) ein, welche direkt aussagen, für welche Windstärken und Wellenhöhen das Boot konstruiert wurde.
In der Praxis sieht die Situation bei norwegischen Mietbooten wie folgt aus:
1. Die offizielle Kennzeichnung (CE-Plakette)
Jedes moderne Angelboot verfügt über eine fest montierte CE-Plakette (meist aus Metall oder als wetterfester Aufkleber im Cockpit oder am Heck). Auf dieser Plakette ist eine der folgenden Kategorien aufgeführt:
- Kategorie C („Küstennahe Gewässer“): Dies ist der absolute Standard für die typischen 16 bis 22 Fuß langen Aluminium- oder Kunststoff-Angelboote in Norwegen. Sie sind ausgelegt für Fahrten in küstennahen Gewässern, großen Fjorden und Flussmündungen bei Windstärken bis einschließlich 6 Beaufort und signifikanten Wellenhöhen bis zu 2 Metern.
- Kategorie D („Geschützte Gewässer“): Gilt oft für kleinere, offene Boote oder reine Binnengewässer-Boote. Geeignet für Windstärken bis einschließlich 4 Beaufort und Wellenhöhen bis zu 0,3 Metern (gelegentlich 0,5 Metern). Für das offene Meer sind sie nicht zugelassen.
- Kategorie B („Außerhalb von Küstengewässern“): Findet man eher bei größeren Kajütbooten. Ausgelegt für Windstärken bis einschließlich 8 Beaufort und Wellenhöhen bis zu 4 Metern. [1]
Zusätzlich zeigt die Plakette an, wie viele Personen maximal an Bord dürfen und wie hoch das maximale Zuladungsgewicht ist.
2. Das Problem mit der privaten Vermietung („von allen möglichen Menschen“)
Während gewerbliche registrierte Angelcamps oft moderne, gut gewartete Boote der Kategorie C zur Verfügung stellen, sieht es bei rein privaten Vermietern (z. B. über private Ferienhäuser) manchmal anders aus:
- Alte Boote: Boote, die vor 1998 gebaut wurden, besitzen oft keine CE-Kennzeichnung. Hier gibt es keine standardisierte Angabe zu den zulässigen Seeverhältnissen.
- Fehlende Aufklärung: Private Vermieter haften zwar nach dem Produktsicherheitsrecht dafür, dass ihre Dienstleistung keine Gefahr darstellt, aber sie kontrollieren selten, ob Angeltouristen die Reviergrenzen überschreiten. Viele Unfälle passieren, weil Urlauber mit kleinen, offenen Kategorie-C-Booten bei gutem Wetter auf das offene Meer fahren und von plötzlichen Wetterwechseln überrascht werden.
Was Sie vor dem Ablegen prüfen sollten
Aufgrund schwerer Bootsunglücke prüft die norwegische Regierung aktuell strengere Mindeststandards für Bootsvermieter. Fragen Sie im eigenen Interesse vor der Ausfahrt immer nach:
- Wo ist die CE-Plakette am Boot und welche Kategorie ist eingetragen?
- Welche Wetter- und Windgrenzen setzt der Vermieter für dieses spezifische Boot an?
- Gibt es eine Sicherheitseinweisung und eine Seekarte mit eingezeichneten Gefahrenstellen (Untiefen, Strömungen)?
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Bompengar på E39: Lokale Ap-politikere Kritiserer eiga regjeringDen nye vegen er så dyr å køyre, at folk i staden vel den trafikkfarlege gamlevegen. No reagerer lokale Ap-toppar mot eiga regjering.www.nrk.noKein Wunder, das "alle" lieber die alte Strecke fahren ...
Norwegen quillt über vor Geld. Ich wünschte, das wäre genau so mit der Intelligenz.
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Har funnet over 300 arterDet internasjonale økotoktet har registrert et stort antall arter i Barentshavet, og fortsetter nå toktet nordover.www.kystmagasinet.no -
Mein Beileid den Angehörigen
Kennst du die ? Lesen die hier mit ? Am besten du rufst die an in der Tchecheslowakei ...

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... die für mehr Sicherheit/strengere Anforderungen an Bootvermieter plädieren.
Lokale fiskarar vil ha strengare reglar etter dødsulykka i Averøy – tre er framleis sakna i havetLokale fiskarar på Nordmøre meiner at ein del av turistane som leiger småbåtar langs kysten har for frie taumar. Dei får støtte frå Redningsselskapet.www.nrk.noNach einer Weile verläuft wohl aber auch dieser Apell wieder sang- und klanglos im Sand.
Die Fischer auf Averoy sagen, viele der dort vermieteten Boote eignen sich überhaupt nicht für das zeitweise sehr ruppige Meer dort und überhaupt sollte man Touristen schlichtweg nicht erlauben, sich weiter von der Küste zu entfernen, wie die jeweilige Bootsklasse es erlaubt und Vermieter sollten ihre Boote jederzeit elektronisch orten können.
So ganz nebenbei: ich hab´mich schon immer gefragt, wie man sich freiwillig zu Viert oder Fünft in 16, 17 oder 18-Fuss Nusschalen quetschen kann, und das dann " Urlaub " nennt ...
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Nå vurderer myndighetene strengere reglerSyv fisketurister har omkommet så langt i 2026. Det kan tvinge frem endringer i næringen.www.fiskeribladet.no
Das Boot wurde beim Bergen so stark beschädigt, nicht beim eigentlichen Unfall
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Ist das in Nynorsk geschrieben?
Ja, nynorsk, ein speziell unter (nord)norwegischen Seeleuten herzlich verhasstes "künstliches Sprachkonstrukt" - weil sie sich damit auf der Seefahrtschule als Teil des Pensums rumquälen müssen, sonst gibt´s keine Zeugnisse. Das hat irgendwann mal ein verbitterter neunorwegischer "Sprachrat" fabriziert und egal wie laut und lange künftige See-Offiziere seit Ewigkeiten darüber laut fluchen traut sich niemand, diese bescheuerte Regel endlich zu neutralisieren.


