Hei
Habe lange ueberlegt ob ich die Geschichte hier schreibe, zumal das Unglueck selber hier im Forum eher nicht bekannt wurde.
Ich halte es aber aufgrund der Begebenheiten einfach gut das es erzaehlt wird.
Keine drei Tage nach Eroeffnung der Lachssaison kam es schon zu einem toetlichen Unglueck am Bjerkreimselver. Anfaenglich noch unentdeckt. Doch dann stuerzte am Nachmittag ein kleineres Boot den Tengsfossen vor den Augen mehere Angler herab.
In diesem Moment wurde dann eine grosse Suchaktion gestartet. Da nicht auszuschliessen war das der Angler mit dem Boot herrunter gestuerzt war, wurde oberhalb, sowie unterhalb des Tengfossen gesucht. Was das Suchgebiet natuerlich sehr gross machte. Gesucht wurde mit Taucher, Booten, Helikopter und Fussstreifen an beiden Ufern. Leider blieb der Angler weiterhin verschwunden. Tags darauf wurde nicht mehr nach einen Vermiesten gesucht, sondern nach einen Umgekommenden. Auch stand mitlerweile die Identitaet fest. Als auch nach meheren Tagen der Leichnam nicht gefunden wurde stellte man die Suche ein.
Das wiederum lies der Ehefrau des Verunglueckten ueberhaupt keine Ruhe. Sie organsierte mit Bekannten und Verwandten die taucherfahren waren eine eigene Suche, oberhalb des Tengsfossen. Hier wurde dann der Verunglueckte in einer bekannten Untiefe auf gut 5-6m Tiefe gefunden.
Ich denke mal allen war natuerlich vorher klar, das man nur noch den Leichnam finden wird. Es hat aber schon sehr beruehrt das die Ehefrau, trotz des Unabdingbaren, weiterhin fuer ihren Mann gekaempft hat und nicht einfach abwarten wollte bis irgendwann, irgenwo etwas auftauchte das mal ihr Mann war.
Gruss Mark