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Das Buch "Leben und Angeln hinter dem Polarkreis"

  • Eisbär
  • 6. September 2010 um 14:53

Julegave

  • Eisbär
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    • 6. September 2010 um 14:53
    • #1

    ISBN 978-3-934988-89-7, von Manfred Helmecke

    Manfred Helmecke ist schon einige male für ein Jahr auf der Insel Senja gewesen und schreibt nun nach 1999 sein zweites Buch in Form eines Tagebuches.
    Nach seinem ersten Buch hatte ich bereits mit ihm telefoniert und ihn gefragt, was er mal von einem Buch hält, was mehr Gewichtung auf das Angeln legt. Damals hat er noch ablehnend reagiert ;).
    Aber, so sind se die Künstler:D

    Das Buch ist auch mit unendlich vielen Statisticken ausgestattet.

    Beispiele:
    Auswertungen graphischer Darstellungen für Dorsch, Hyse und Sei nach Durchschnittlicher Anzahl pro Dekade, nach Lufttemperatur, nach Tidezeit, nach Bewölkung.

    Manfred Helmecke wünscht "dem geschätzten Leser viel Spaß und Phantasie bei der Interpretation der mühevoll erfassten Fangergebnisse".




    :wave:Hilsen André:wave:

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    • 24. September 2010 um 12:02
    • #2

    will das hier einfach noch mal nach oben holen, da ich das Buch jetzt lese und ganz begeistert bin.




    :wave:Hilsen André:wave:

  • Eisbär
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    • 12. Oktober 2010 um 22:17
    • #3

    War jetzt 2 Tage im Krankenhaus und konnte das Buch bis fast Seite 300 lesen. Kann es nur noch mal empfehlen:baby:
    Jeder wird für sich gute Ratschläge in diesem Buch finden. Ist wie 100 K&K, aber viel billiger:happy:
    Leider war der KH-Aufenthalt viel zu kurz.:crying:
    Mit dem Buch war es ein richtiger Erlebnisurlaub.:happy:




    :wave:Hilsen André:wave:

  • Wittling
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    • 13. Oktober 2010 um 11:00
    • #4

    Eisbär
    Ich weiß, dass du dieses Buch liebst.
    Habe mir das Buch ja erst nach deiner Empfehlung gekauft (und Pech gehabt).
    Meine Meinung: Das mäkligste und langweiligste, was ich seit langem in die Hand bekommen habe.
    NICHT empfehlenswert.
    Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich Menschen auf "Literatur" reagieren.

  • bernd
    Gast
    • 13. Oktober 2010 um 12:25
    • #5

    moin,

    da ich das erste werk, Norwegen, Ein Jahr hinter dem Polarkreis mit wirklicher freude gelesen habe, habe ich mir dieses buch am 08.10. bestellt. es dauert ja etwas, weil der verlag bissel bummlig bei der auslieferung ist, doch ich freue mich schon darauf!
    meine meinung werde ich nach dem lesen posten.

    bernd

  • bernd
    Gast
    • 25. Oktober 2010 um 12:00
    • #6

    moin,

    jetzt habe ich es endlich!!! weil es im verlag probleme gab, kam es später. dazu aber eine kleine entschuldigung des verlages in form eines beigelegten krimis. ich war sehr angenehm überrascht.
    nicht überrascht hat mich der schreibstil des autors.
    so wie im letzten buch schreibt er frei von der seele und hält mit seiner meinung nicht hinterm berg. ich finde da nichts mäkliges daran sondern kann mit jemandem, der seit jahren land und leute kennt und nicht "gelobtes land" säuselnd durch die rosa brille schaut, mitfühlen.
    langweiölig ist es für mich jedenfalls nicht!
    ist schon ein eigenartig ding, ein jahr weit des sonst üblichen komforts zu leben. sich durch fischverkauf und trockenfisch zu ernähren und zu schreiben...
    ich habe bereits 200 seiten gelesen und freue mich, gleich damit weiter zu machen.
    ein schönes buch. ich weiß schon, wem ich das alles zu weihnachten schenke.
    Eisbär: danke dass du das erscheinen gepostet hast!!

    bernd

  • Wittling
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    • 27. Oktober 2010 um 21:13
    • #7

    Dann will ich mich auch mal wieder zu Wort melden.
    Mir ist es fast schon peinlich, immer der böse Kritiker zu sein. Aber bei Büchern sind ja wohl verschiedene Meinungen normal und erlaubt.
    Ich bin inzwischen noch nicht weiter als auf Seite 119. Und genau auf dieser Seite habe ich einen ganz entscheidenden Satz gefunden, der das Weltbild des M. Helmicke charakterisiert. Ich dachte sofort: „Genau, das ist es.“
    Da steht wörtlich:

    „Norwegen ohne Norweger – das könnte paradiesisch sein.“


    Ich musste das nochmal lesen. Steht aber ganz genau so da.
    Das ist nur ein einziger Satz, aber leider zieht sich dieser Satz wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Ja, ich finde das Buch mäklig.
    Ich finde den Satz in seiner Konsequenz ziemlich ungeheuerlich. Weiter analysieren möchte ich ihn nicht.
    Dem Autor fällt dabei sogar noch ein, dass er gleiches schon über die USA geschrieben hat. Ich frage mich also, ob es ihm auch in jedem anderen Land ähnlich ergehen könnte, mindestens vier Länder hat er ja nun schon negativ getestet.

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    • 28. Oktober 2010 um 11:40
    • #8

    Danke für diese Info! Sehr aufschlussreich! Mir ist schleierhaft, wie man sowas auch noch empfehlen kann...........

    Was kann man tun?

  • alfnie
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    • 28. Oktober 2010 um 21:23
    • #9

    Wittling, eine aus dem Kontext herausgetrennte Aussage wie dieser eine Satz wäre meiner Meinung nach allein keine faire Grundlage, jemanden an den Karren zu fahren.

    Aber, wenn sich das, wie Du sagst, als roter Faden durch's ganze Buch zieht, wäre das ein Armutszeugnis für den herausgebenden Verlag. Denn welche(r) Lektor(in) könnte so eine strotzige Absurdität " übersehen " ? Welcher Verlag einen Erfahrungsbericht protegieren, drucken und bewerben, der die Empfindungen eines Autors wiederspiegelt, der von seiner eigenen übergeordneten Position im Weltgefüge so überzeugt zu sein scheint, wie der Verfasser dieses Satzes?

    Welchem Nicht-Norweger, der mal etwas länger in Norwegen weilt, läuft in Norwegen nicht schon mal die eine oder andere Laus über die Leber, wenn die Kulturen und Mentalitäten so richtig schön aufeinanderkrachen, wie Kontinentalsockel ?

    Andersrum: Man stelle sich mal vor, jemand gäbe ein Reisetagebuch heraus, dessen Untertöne predigen, das Deutschland gar nicht so übel ... wäre. Wenn da bloss nicht so arg viele Deutsche leben würden.


    P.S.
    Hatte bisher noch nie von diesem Autor gehört. Hat vielleicht jemand ausgelesene Bücher von ihm übrig? Nicht, weil ich ein paar Taler sparen wollte, aber mein Hauslieferant für ausländische Bücher braucht immer so seine Zeit ...

    Eingeheirateter Lofoter seit 1994

  • bernd
    Gast
    • 29. Oktober 2010 um 12:21
    • #10

    moin,

    @all: damit hier nicht ein satz im raum steht, der herausgerissen aus dem zusammenhang, den eindruck erweckt, der autor( er lebte mit unterbrechungen viele jahre dort, fühlt sich dort wohl und hat enge norwegische freunde) möge die norweger nicht, etwas zur erklärung des ganzen: im vorfeld wird beschrieben, wie sein nachbar, den er als sehr freundlich beschreibt und der jede neue technik die er hat, massiv in der umgebung erprobt, durch äußerst unbedachtes handeln sinnlos ein großes stück natur verwüstet, das ja bekanntlich in der nördlichen region nicht so zur schnellen regeneration neigt...
    und dann (herr helmecke wird mir gestatten, das ich ihn zitiere) die passage:
    "ach, laufend bin ich am kritisieren. norwegen ohne norweger - das könnte paradiesisch sein. das gleiche schrieb ich allerdings schon vor zwanzig jahren nach meiner usa-rundreise über die amerikaner ("amerika von unten" block verlag). nur, sind wir deutsche eigentlich wesentlich anders? gib einem praktisch veranlagten mann eine baumarkt-kettensäge in die hand und er wird alles erreichbare niedermähen! wenn ich an die ersten jahre der wiedervereinigung denke, wie viele obstbäume und andere gewächse wurden da in den östlichen gärten mit diesem maschinchen sinnlos vernichtet."

    gerade, dass der autor nicht aus der sicht des norwegenneulings, der mit rosa brille durchs land läuft, jeden freundlich angrinst und von norwegen als gelobtem land faselt, berichtet, finde ich so lesenswert.

    seine darstellungen, manchmal bissel ironisch rübergebracht, dass sich niemand verletzt fühlt, decken sich mit denen von meinen freunden und verwandten, die schon einige jahre in norwegen leben. es ist ein schönes land, mit menschen die stärken und schwächen haben. wie bei uns...


    bernd

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